news.ibbtown.com
  • Thursday 23 January 2020 - 10:30 - Quelle: Kolping Püsselbüren (info@kolping-puesselbueren.de (Uwe))

    Am 8. Dezember 2019 hatte die Kolpingsfamilie Püsselbüren ihre Mitglieder*innen zum Kolping-Gedenktag eingeladen.

  • Wednesday 22 January 2020 - 20:20 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Vor ein paar Tagen habe ich nach dem Waschen festgestellt, dass die Hose meiner kleinen Tochter ein ca. 0,8 cm großes Loch hatte.

    Ja klar, heute ist das in, ich finde das aber immer noch doof also musste das Loch zu. Ich frage mich ohnehin was die in Armut lebenden Fabrikarbeiter in der Ferne wohl denken mögen, wenn sie heile Hosen absichtlich nicht nur mit Schleifspuren (stone-washed) sondern auch mit Spuren einer Zombieapokalypse mit Rissen und Löcher (destroyed-Look) versehen müssen. Die müssen uns für extrem dekadent und nicht ganz richtig halten. Jedenfalls bin ich der Meinung, wenn kaputte Hose, dann will ich sie selbst kaputt gemacht haben. Und das nicht extra, sondern mit einer Geschichte. Wenn dann will ich sie mir an einem Stacheldraht aufreißen, beim Klettern im Baum dran hängen bleiben, mit dem Hintern einen Hügel runterrutschen, statt auf dem Sofa mit dem Smartphone eine trendy destroyed- oder used- Look-Jeans zu kaufen. Aber genug davon.

    Ich habe das Loch mit ein paar schnellen Stichen zugemacht. Sah doof aus. Tja, was macht man da? Unsere Kurze ist ein riesen Dinofan. Das ist nichts für Mädchen wird sie hoffentlich nie hören. Hier jedenfalls sind wir für alles offen statt rumzudrücken und zu -knuffen bis das Kind in eine Form passt. Also habe ich mit etwas Fantasie die frische Narbe der Hose als Zähne gesehen und habe mit der Hand flugs einen Dino daraus gestickt. Ist natürlich nicht professionell aber ich finde es gerade deswegen total süß und du? Sie darf nun weiter ihren Dienst tun und wird noch mehr geliebt.

    Dinostarke Grüße

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Wednesday 22 January 2020 - 12:12 - Quelle: Google News
  • Wednesday 22 January 2020 - 11:34 - Quelle: Google News
  • Monday 20 January 2020 - 15:00 - Quelle: Google News
  • Friday 17 January 2020 - 20:57 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Ich habe ein Männerhemd geschenkt bekommen. Es hatte einen Riss aber die Farben gefielen mir sehr daher habe ich mir überlegt, es zu reparieren. Klar, es war viel zu groß trotz recht kleiner Männergröße. Die scheinen viel längere Arme zu haben, als mir bewusst war. Muss ich mal drauf achten.

    Echt lang. Das ist übrigens unsere Kreativecke. Chaos? Klaro! 😀

    Jedenfalls habe ich dem Hemd die Manschetten bis vor die Kante, wo es noch fest ist, abgeschnitten. Diese habe ich anschließend umgeklappt und mit einen schmalen Zick-Zack-Stich festgenäht. Anschließend habe ich das Hemd umgedreht angezogen der Form nach betrachtet und vorsichtig (!) mit Stecknadeln am Unterarm und an der Seite bis zu meinen Kurven (man nennt es wohl auch love-handles*hihi*, finde ich viel charmanter als Speck über der Hüfte). Ich stecke das so ab, dass es einen guten Übergang zwischen der zukünftigen Naht und der vorhandenen Seitennaht geben wird. Manchmal korrigiere ich nach der ersten Naht, die ich mit einem ganz normalen Geradstich mache, um sie ggf wieder lösen zu können, das Ganze nochmal. Was mir nachher noch aufgefallen ist, vielleicht lernst du aus meinem Fehler, ist, dass ich nicht auf das Muster geachtet habe. Allzusehr stört es mich an der Stelle nicht aber nächstes mal werde ich etwas feinfühliger ran gehen.

    Ich hatte den Anker vorher mal davor gesteckt um zu schauen, wie das aussieht. Daher die Einstiche darüber.

    Den Riss habe ich mit einen Raupenstich geflickt und anschließend einen schicken Anker, den ich noch rumliegen hatte, darüber genäht. Sieht doch gut aus, was meinst du?

    Einmal doof gucken! Kein Problem 😀 aber man sieht, es passt sehr viel besser und der Anker ist ein toller Hingucker!

    So wird das Hemd nun als Bluse weiter getragen und sieht toll aus. Natürlich wird es, wie alle unsere Hemden und Blusen umweltschonend gebügelt. Falls du den Beitrag noch nicht kennst, hier der Link.

    Gut gekleidete Grüße

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Thursday 16 January 2020 - 19:53 - Quelle: ibb.plus

    Die Leiter des Sommerlager Laggenbeck fahren in den Osterferien am 17. April für einen Tag ins Fort Fun. Mit dabei sein können alle Kinder und Jugendlichen im Alter von 7–17 Jahren. Habt ihr Lust? Dann schaut auf ihrer Homepage vorbei. Dort findet ihr auch die Anmeldung.

  • Thursday 16 January 2020 - 10:22 - Quelle: Sommerlager St. Mauritius
  • Wednesday 15 January 2020 - 19:45 - Quelle: Heilig Kreuz
  • Wednesday 15 January 2020 - 19:24 - Quelle: Heilig Kreuz

    Die kfd lädt ein zu einem „Märchenhaften Abend“ in die Heidekate am Donnerstag, 30. Janaur 2020 um 19.30 Uhr ein.

    Hierzu hat die kfd die Märchenerzählerin Christel Brücksteeg von der Europäischen Märchengesellschaft e. V. aus Rheine eingeladen. Am Kaminfeuer, bei Punsch und Glühwein wird sie die Frauen in das Land der Märchen zu entführen.

    Bitte eine Tasse und etwas zum Knabbern mitbringen.

    Kosten: 5 EUR.

    Wer eine Fahrgelegenheit ab Kirche braucht, bitte bei der Anmeldung angeben. Anmeldungen bitte bis zum 27. Jan. bei Maria Berg, Tel. 17982 oder bei Gitta Wolf, Tel. 13248.

  • Wednesday 15 January 2020 - 00:17 - Quelle: ibbtown.de

    Das heutige Zitat in der IVZ wird auch in der Wieder­hol­ung nicht richtiger:

    „Drei Dinge helfen, die Mühen des Lebens zu tra­gen: Die Hoff­nung, der Schlaf und das Lachen.“

    Immanuel Kant (1724 – 1804), deutsch­er Philosoph der Aufk­lärung

    Ein Ding, das im Gesamtwerk Kants nicht vorkommt: Das Wort Mühen.

  • Monday 13 January 2020 - 20:25 - Quelle: ibb.plus
  • Monday 13 January 2020 - 12:00 - Quelle: CDU Ibbenbüren
    Brinkhaus überzeugt vollbesetzten Saal
  • Sunday 12 January 2020 - 19:35 - Quelle: ibb.plus
  • Friday 10 January 2020 - 08:03 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Geht euch das auch so, dass es langsam nervt, worauf man alles achten muss? Ich wollte die Tage Waschmittel kaufen. Nun bin ich schon so sensibel was Umweltthemen etc betrifft, dass ich bei dem Anblick diverser Waschmittel dachte, okay, was da an Inhaltsstoffen drauf steht, verstehe ich so gar nicht. Also habe ich die Seite vom Umweltbundesamt geöffnet und dort die Inhaltsstoffe nachgeschlagen. Immer wieder las ich bei den nachgeschlagenen Stoffen „schwer abbaubar“, bei einem, dass die Kläranlage zumindest 90 % des Stoffes rausfiltern kann. Da stellt sich mit die Frage: Was tun wir unserem Trinkwasser an? Das ist ja verrückt, sich das eigene Trinkwasser mit diversen, schwer abbaubaren Stoffen vollzukloppen. Das schadet uns direkt aber auch der Umwelt mit all den Tieren und Pflanzen.

    Das Wasser ist etwas, was uns alle angeht, weil kein einziger Weg dran vorbei geht. Es ist überall drin. Wir alle brauchen es. Ja, es ist letztendlich auch abgefüllt in deinem Apfelsaft, deiner Cola uns sogar in deiner Paprika. Deswegen ist es sinnvoll, es zu schützen statt es blind mit allem vollzuladen. Es fällt immer wieder auf uns und unsere Mitwesen zurück.

    Wir brauchen gutes, reines Wasser ohne möglichweise schädliche, nicht filterbare Stoffe, dazu gehört natürlich auch Mikroplastik. Darüber gibt es schon einen Beitrag, schlag mal nach.

    Nicht jeder hat Zeit, sich darum Gedanken zu machen.

    ´Warum darf sowas überhaupt in unsere Waschmittel?´ halte ich für die Kernfrage.

    Es kann nicht sein, dass wir Verbraucher ständig mit der Pieke überall bei und alles zerlegen müssen, weil da so ein schädlicher Stoff in unseren Produkten drin sein könnte.

    Ich habe selbst auch schon Waschmittel aus Rosskastanien gemacht, leider habe ich es vergangenes Jahr nicht machen können, weil an den üblichen Sammelstellen, echt wahr, keine mehr lagen. Ich weiss nicht warum, ich fand es auch gelinde gesagt zum Schreien aber da war nichts. Das Waschmittel daraus hat mir wirklich gut gefallen und hat gut funktioniert in den meisten Fällen.

    Dieses Jahr werde ich, sofern ich Rosskastanien finde, wieder herstellen und euch daran teilhaben lassen.

    Ich appelliere nun an dich, lieber Leser, wenn du ein Waschmittel kaufst, unabhängig von der Verpackung, da schaust du gewiss schon drauf, guck mal was drin ist. Es gibt da auch Apps für. Das möchte keiner in der Umwelt und deshalb auch im Trinkwasser haben.

    Zur Zeit lese und höre ich oft: Wir alleine können nicht die Welt retten. Das ist so, keine Frage.

    Aber

    WIR KÖNNEN bewusster leben.

    WIR KÖNNEN täglich unseren Beitrag beisteuern, dass es nicht schlimmer wird. Das summiert sich in der Menge.

    WIR KÖNNEN sehen was abgeht.

    WIR KÖNNEN denken und nicht nur blind konsumieren, wir sind lernfähig, wir sind nicht perfekt aber wir sind jederzeit bereit BESSER ZU WERDEN.

    WIR KÖNNEN sekündlich mehr verstehen und umsetzen.

    WIR KÖNNEN jederzeit andere damit anstecken.

    Motivierte Grüße

    Janina@sollumbruchstelle.de

    Das Wasser ist etwas, was uns alle angeht, weil kein einziger Weg dran vorbei geht. Es ist überall drin.Wir alle brauchen es. Deswegen ist es sinnvoll, es zu schützen statt es blind mit allem vollzuladen. Es fällt immer wieder auf uns und unsere Mitwesen zurück. Wir brauchen gutes, reines Wasser ohne möglichweise schädliche, nicht filterbare Stoffe.

  • Tuesday 07 January 2020 - 19:57 - Quelle: ibbtown.de

    Es reißt einen ordentlich runter, Anfang Jan­u­ar zu erfahren, dass Timo Wernke, bekan­nter als Timo Wen­ner, nicht ins neue Jahr mit­gekom­men ist. Schon länger ern­sthaft erkrankt, sah es in let­zter Zeit danach aus, dass es stetig bergauf gin­ge.

    Als ich davon auf der Face­book­seite von Ibbtown berichtet, kam prompt die Frage, wer das nun schon wieder sei? Na, schö­nen Dank. Wer war der Wen­ner? Erk­läre das mal eben. Im Kern war Timo Wen­ner ein fokussiert­er Spin­ner mit Rück­grat, der als vir­tu­os­er Gitar­ren­spiel­er die Band Nutel­li­ca in über 450 Auftrit­ten quer über die Welt verteilt anführte.  Man spielte Konz­erte mit H‑Blockx, Dog Eat Dog, Sax­on, Apoc­a­lyp­ti­ca, Guns N’ Ros­es, Stone Sour und anderen und Metal­li­ca selb­st (1999 in Wer­chter, Bel­gien und 2003 in Imo­la, Ital­ien).

    1994 bis 2004  war er in der Sche­une aktiv, zulet­zt als Chef des Rock­büros. 2011 organ­isierte er als Hauptver­ant­wortlich­er das Pink Pop Roy­al, danach organ­isierte er Events wie Rock den Rosen­hof und das Kneipen­quiz mit Wen­ner in Osnabrück. Ein Ange­bot als Book­er und Man­ag­er für Tokio Hotel zu arbeit­en, schlug er aus, was man ihm glauben kon­nte oder auch nicht. Zudem machte er eine Inter­viewrei­he mit Musik­ern wie New Mod­el Army, CJ Ramone, Sepul­tura und Dog Eat Dog.

    Er pflegte seinen Stil geschmack­los­er Pointen­losigkeit, den man entwed­er ver­ab­scheuen oder abfeiern kon­nte. Lassen wir deshalb ihm selb­st das let­zte Wort: The Wen­ner takes it all.

  • Monday 06 January 2020 - 16:11 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Ich hoffe, du bist gut ins neue Jahr gekommen. Wir haben Spiele gespielt und Raclette gegessen. Daraus ergaben sich ein paar Reste woraus ich dann am 01.01. gekocht habe. Heute gebe ich dir dieses sehr einfache Rezept aber extrem effektiv und lecker. Für den schnellen, genussvollen Hunger wenn man so will. Da kann man doch getrost mit einem abschätzigen Blick auf Fertig-Futter verzichten!

    Sieht auch gut aus 😉

    Man nehme:

    eine kleine Stange Porree oder ein Rest von einer großen und schneide ihn in Querstreifen, bitte nicht längst 😀 und

    eine nicht mehr ganz volle Dose, wahlweise Glas oder besonders gut: ein paar frische Champignons schneide diese bei Bedarf und brate beides zusammen in etwas Öl an. Anschließend, wenn das Ganze schon leicht angekühlt ist, gibt man

    einen großen Schluck Knoblauchöl, z.B. aus einem leergenossenen Glas Antipasti oder man brät bei dem Porree und den Pilzen noch 2 zerquetschte Knoblauchzehen mit und gibt zum Schluss Olivenöl hinzu. Ich habe noch etwas Salz, frisch gemahlenen Pfeffer und Rosmarin hinzugegeben.

    Es war ein Träumchen.

    Das lässt sich natürlich auch mit anderen Resten machen, je nachdem, was man so zur Verfügung hat. Ich glaube, sogar in Bella Italia machen die das so, schließlich haben die Italiener meiner Meinung nach das Reste-verwerten total gut drauf mit ihrer Pizza und Pasta. Einfach perfetto!

    „A dopo“ und

    Alles Gute zum neuen Jahr

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Sunday 05 January 2020 - 16:37 - Quelle: Sommerlager St. Mauritius

    Kurze Information für alle, die den Film oder die Fotos vom letzten Jahr bestellt haben: Wir konnten uns jetzt auch vom Weihnachtsstress erholen und kümmern uns darum.Voraussichtlich werden die Filme und Foto-CDs im Februar verteilt. 😊 🎥 🎞 Falls ihr euch noch für die letzten Plätze für das SOLA 2020 anmelden wollt könnt ihr das hier tun.https://sola-mauritius.de/anmeldung/

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  • Thursday 02 January 2020 - 13:57 - Quelle: ibbtown.de

    Die CDU set­zt wohl in diesem Jahr auf den Hash­tag ibb2020. Da bekommt man dann sowas zuse­hen. Fast so drol­lig wie FU!

  • Tuesday 31 December 2019 - 13:12 - Quelle: Sommerlager Laggenbeck

    Das Jahr 2019 neigt sich dem Ende entgegen. Wir hoffen, dass Ihr alle schöne und erholsame Weihnachtstage im Kreis Eurer Liebsten hattet.

    Wir blicken fröhlich zurück auf ein erflogreiches Lager 2019, indem wir mit Euch um die gesamte Welt gereist sind. 🙂

    Nun wird es Zeit das neue Jahr willkommen zu heißen. Bereits zu diesem Zeitpunkt liegen uns schon viele Anmeldungen für unsere Tagesfahrt zum Fort Fun und zum SOLA 2020 vor. Wir freuen uns riesig, dass so viele von Euch dabei sein möchten! 🙂

    Und für alle die noch keine Pläne für das neue Jahr haben, haben wir noch Plätze frei! Also informiert Euch und seid (wieder) dabei! 😉

    Ganz liebe Grüße
    Euer SOLA Team

  • Tuesday 31 December 2019 - 11:48 - Quelle: Sommerlager St. Mauritius

    In gut 12 Stunden verabschieden wir uns vom Jahr 2019. Wir wünschen euch allen jetzt schon einen guten Rutsch ins neue Jahr! 🎉 Wer noch nicht weiß, was er oder sie mit dem kommenden Sommer so anfangen soll, den möchten wir gerne einladen, mit uns ins SOLA zu fahren! Wir haben noch ein paar Restplätze […]

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  • Tuesday 31 December 2019 - 09:06 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Feuerwerk ist sehr hübsch, das sehe ich.

    Auch mir gefällt es Feuerwerk zu sehen.

    Nur weil mir etwas rein optisch gefällt, ist es aber noch lange nicht gut. Nur weil etwas mir Vergnügen bereitet, kann ich nicht alles andere ausblenden.

    Mal ehrlich, jetzt da wir wissen, was es anrichtet, was das massenhafte Zünden uns Lebewesen und der Natur antut, wie Feuerwerk hergestellt wird und vor Allem wer es herstellt… geht das dann noch?

    Was ist das für ein Ausmaß geworden? Lasst uns uns mal umschauen! Keiner zündet mehr eine einzelne Rakete. Es geht klar ins Wettrüsten mit den Nachbarn. Wer kann am lautesten Knallen. Ganz ehrlich, das kann man notfalls auch anders herausfinden, fragt mal in Mehrfamilienhäusern (Spaß). Oder wollen wir das Leuchten, das Lichtspiel bewundern? Wenn wir alle hellere Leuchten wären, bräuchten wir das ganze Inferno nicht. Und wir könnten es sein, wenn wir es wollten! Jeder! Wir können erschaffen statt demolieren! Wie wäre es, zu zeigen, was man im vergangenen Jahr Tolles gelernt hat? Instrumente spielen, Essen zubereiten und genießen, Spaß zu haben, zu singen, zu tanzen, ausgelassen ins neue Jahr gehen? Sich endlich die alten wundbrandigen Geschichten von der Seele reden? Entlasten! Zusammen sein. Einfach nur zusammen sein. Partys feiern, sich was schönes gönnen. Warum nicht? Wer vermisst dabei das Glitzergefunkel? Das kann man sich bei sowas locker abgewöhnen. Das Wettrüsten mit den Nachbarn. Kommt alle raus vor die Tür und feiert, ihr seid dann das Feuerwerk, die Glut die andere entzündet, es braucht die gemachten Lichter nicht. Wir können auch so alle verbunden sein, könnten scheinen und erhellen statt alles im stinkenden Schwarzpulveratem verschwinden zu lassen.

    Wer jetzt mit jahrhundertealter Tradition kommt : Dass nahezu jeder rumböllert gibt es übrigens nicht seit Jahrhunderten, das ist in diesem Jahrhundert erst so! Etwas Feuer war üblich, möglichst viel Radau machen übrigens auch. Per Hand statt faul mit einer von armen Händen gefertigter Ich-kauf-was-also-bin-ich-was-Protzflitterbombe aus Müll, der nachher möglichst nicht auf eigenem Grund landet. Müll, der nicht einfach verrottet. Das Plastik braucht schon mehrere hundert Jahre um zu verrotten wenn es keiner wieder aufsammelt. Es wird sogar teilweise von Tieren gefressen die dann verenden. Ja, es war eine schöne Tradition von Menschen, die es nicht besser wussten, eine Tradition aus Angst geboren, aber eben die damalige Tradition. Nicht das bescheuerte LUXUSGEKNALLE, das es heute gibt! Dass jeder Raketen etc. verschießt ist nur so weil das Zeug so billig ist und wir so viel Geld dafür übrig haben. Früher hat man nur zu besonderen Anlässen bei Schlössern Feuerwerk hochgejagt, das hatte längst nicht diese Dimensionen!

    Nebelig ist es, als wüsste die Natur was ihr heute „blüht“ aber es gab auch wie immer ein paar frühe Knaller, die nicht auf heute abend warten konnten.

    Es stinkt, vermüllt, verletzt, beschädigt und verschreckt und das nur für ein paar Ahs und Ohs!

    Das ist traurig kurzgedacht und egoistisch.

    Traditionen ändern sich, hier hat keiner mehr Angst davor, dass böse Geister kommen und wenn dann feiern diese Menschen das mit Sicherheit nicht auf die Art. Traditionen kann man bei erschaffen, wie es auch unsre Vorfahren taten. Weil wir uns entwickeln und nicht mehr sind wie vor hunderten Jahren.

    Es ist längst an der Zeit weil wir aus dem wüsten Geknalle mit Feuerwerkskörpern herausgewachsen sind und nun der Schutz unserer Natur, Friede und Einheit das ist, was Vorrang hat.

    Lasst uns das neue Jahr begrüßen, uns umarmen oder sogar küssen, zur Abwechslung mal ohne Feuerwerk knallen dass die Funken sprühen, verrückt sein, tanzen, singen, feiern, ausgelassen sein wie ein junges Reh im ersten Sonnenschein aber uns bewusst sein, was wir tun, uns nicht einfach verlieren sondern ganz bei uns sein, die Momente bewusst genießen. Tun, was unseren Mitmenschen und anderen Lebenwesen gut tut oder zumindest nicht schadet. Warum nicht? Was hindert uns?

    Einen sauberen, guten Rutsch

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Sunday 29 December 2019 - 14:34 - Quelle: ibbtown.de

    Über die Seite der Stadt kann man ger­ade das Wim­mel­bild zu Ibb on ice kosten­los herun­ter­laden. Die Qual­ität reicht aus, um es irgend­wo draufzu­druck­en.

  • Saturday 28 December 2019 - 10:33 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Nach all der Völlerei stelle ich heute mal eine Zahnbürste vor :), wir wünsche euch gut gefeiert zu haben.

    Wir haben uns gefragt, welche Zahnbürste besonders nachhaltig ist also möglichst wenig Müll macht. Wir hatten bislang immer Zahnbürsten mit Wechselköpfen, die aber nicht mehr hergestellt werden und wir wollen ja ohnehin immer besser werden, statt zu stagnieren. Nun haben wir die Einbüschelzahnbürste SWAK entdeckt https://www.swak.de/ und waren direkt begeistert, dass es eine Zahnbürste aus zuckerbasiertem (welch lustige Ironie des Schicksals) Kunststoff (PLA) mit Borstenwechselsystem gibt.

    Ja, richtig gelesen: Nur die Borsten, nicht der ganze Kopf, das ist schon echt spitze!

    Und das ist nicht mal alles. Das Wechselköpfchen ist komplett aus Miswak-Holz (salvadora persica L.) und daher absolut spurlos wegwerfbar. Es hat selbst wertvolle Inhaltsstoffe und wurde in den arabischen Ländern bereits als Zahnbürste genutzt als es hier noch längst keine gab. Das Miswak wird in Pakistan von Händlern für mehr als den üblichen Preis gekauft, da die Sammler auch gut entlohnt werden sollen und der Qualitätsanspruch der Firma SWAK hoch ist. Im kommenden Jahr plant die Firma auch eine Dienstreise nach Pakistan, um sich von den Bedingungen vor Ort persönlich zu überzeugen. Der Griff ist zwar nicht in der Biotonne zu entsorgen, jedoch soll es, laut Hersteller und ich glaube ihn das, der Griff ist extrem robust, ein Leben lang halten. Ich glaube, das ist eine gute Sache.

    Schön in Pappe verpackt, kam unsere SWAK an. Ich muss gestehen, die ist auf diesem Bild schon 2 Wochen benutzt, ich habe verpasst, am ersten Tag Fotos zu machen. Oder am 2. … oder am 3. …. 😉

    Die Form der SWAK fand ich vom ersten Moment an echt interessant, sehen sonst doch nur Zahnarztutensilien so aus und keineswegs Zahnbürsten für den Hausgebrauch. Die sind ja häufig für das Putzen von mehr Fläche zur gleichen Zeit ausgelegt.

    Dieses von Zahnärzten entwickelte Präzisionswerkzeug wollte ich also unbedingt ausprobieren! Bei einem Preis vom 12,50 Euro inkl. einem Wechselköpfchen hab ich echt überlegt, denn es ist ein teurer Preis für einen Versuch. Als ich jedoch las, dass der Preis mit der noch geringen Verkaufszahl und der fairen Entlohnung aller Beteiligten zu tun hat, halte ich das kaufmännisch und vor Allem menschlich für okay. Außerdem bietet SWAK eine 30 Tage Zufriedenheitsgarantie. Da kann also eigentlich nichts schief gehen! Unser Testobjekt kam absolut in Pappe verpackt bei uns an. Leider kann man sie,hier in Ibbenbüren, noch nicht lokal erwerben aber ich hoffe, das ändert sich in Zukunft. In Münster und anderen Städten gibt es aber Läden, die sie verkaufen. Die kann man mit einer Umkreissuche auf der Homepage leicht finden. Man kann sogar Zahnärzte finden, die einem die Anwendung der SWAK erklären. Davon gibt es hier im Radius von 100 km aber leider keinen.

    Morgens, zu früh, in Deutschland 😀

    Nun zum praktischen Teil:

    Die SWAK ist gerade bei den ersten Benutzungen nicht so, wie man es gewohnt ist. Man reinigt tatsächlich jeden Zahn einzeln von allen Seiten. Und auch wenn man denkt, man müsse es weil man das gewohnt ist, braucht man gar nicht feste drücken. Feste drücken ist ohnehin niemals gut, denn wenn man feste aufdrückt, gerade mit einer normalen Zahnbürstenform, die häufig nicht so gezielt eingesetzt wird, kann man das Zahnfleisch ohne es direkt zu merken, schädigen. Also, egal was du für eine Zahnbürste benutzt, lass das sein!

    Es dauert natürlich länger als das schnelle Überschrubben der Zähne mit einer herkömmlichen Zahnbürste aber wenn man locker ist, ist das eine entspannte Zeit. Ich setze mich dann einfach auf das geschlossene Klo, nehme ein kleines Gesichtstuch (kleines Frotteetüchlein, nicht zu verwechseln mit den Waschlappen, die sind für andere Körperstellen) und lege mir das da hin weil das Putzen die Speichelproduktion anregt. Das muss niemandem peinlich sein, das ist normal, gesund und mit etwas Humor auch lustig. Dann reinige ich meine Zähne mit der SWAK von allen Seiten, fange oben außen an und höre unten innen auf. Gerade bei den hintersten Zähnen innen braucht es etwas Übung und meiner Erfahrung nach auch einen Spiegel, um sich gut zu orientieren aber mit der Zeit ist das auch kein Problem mehr. Dann hat man seine gewohnte Art damit zu putzen und es läuft wie am Schnürchen. Man kann sich dabei auch an einen anderen, gemütlichen Ort begeben.

    Fazit: Durch das Putzen mit der SWAK habe ich endlich glattere, sauberere Zähne! Gerade kritische Zonen die bei mir mit der herkömmlichen Zahnbürste nie richtig sauber werden (Schneidezähne unten, hintere Backenzähne) bekomme ich endlich gut sauber. Wenn ich vorher noch Zahnseide benutze, fühlt es sich fast wie nach einer professionellen Zahnreinigung an (obwohl es das natürlich nicht ist).

    Auch eine Putzanleitung und andere Infos waren dabei. Ja, sogar eine Postkarte mit einem süßen kleinen Zahnputzfratz!

    Für mich ist das eine echt prima Zahnbürste während sie für Michael einfach nicht so überzeugend war, weil er nicht gut an alle Stellen im hinterem Backenzahnbereich ran kommt. Für kleinere Kinder würde ich mir ein etwas flacheres Modell wünschen, damit sie besser in das Schnütchen passt. Vielleicht kann man aber die Borsten auch einfach etwas kürzen dafür, das habe ich noch nicht probiert. So sind Erfahrungen und Geschmäcker unterschiedlich.

    A propos Geschmack: Mit der SWAK braucht man keine Zahnpasta! Das finde ich echt klasse, noch weniger Müll! Ich putze nun mit der SWAK einmal am Tag meine Zähne und einmal mit der noch vorhandenen „normalen“ Zahnbürste. Auf Dauer fällt diese dann weg und gut. Mir gefällt die SWAK nämlich echt super.

    Ach ja, die Zahnbürste habe ich netterweise auf meine freche Anfrage an das SWAK Team kostenfrei zugesendet bekommen und ich kennzeichne diesen Beitrag hier mit als Werbung. Hier nochmal die Homepage, wenn du selbst mal schauen magst: https://www.swak.de/

    Nichtsdestotrotz würde ich niemals meine Meinung dannach richten. Ihr könnt also hier heute gestern und auch in Zukunft immer nur meine uneingeschränkte Meinung lesen :-). Die ist nämlich nicht verkäuflich.

    Blitzesaubere Grüße

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Tuesday 24 December 2019 - 20:56 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Heute werde ich gar keine großen Reden schwingen. Hier ein hübsches Meme von mir für dich! :). Bis zum nächsten Beitrag, bleib gesund!


    Alles Gute und Liebe

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Monday 23 December 2019 - 11:28 - Quelle: CDU Ibbenbüren
    Weihnachtsgruß der CDU Ibbenbüren
  • Monday 23 December 2019 - 00:27 - Quelle: ibbtown.de

    Was in der let­zten Zeit in der Lokal­presse aufge­fall­en ist, und das muss man wohl Presseerzeugern ein­dringslichst sagen, sind diese wirren, wirren Anzeigen in eign­er Sache, die inhaltlich Google und Face­book und Apple angreifen sollen, die aber kaum jemand der Leser­schaft ganz ver­ste­ht, geschweige denn in sein eigenes Wer­turteil aufn­immt. Eben­so ist auch kein Face­book-Nutzer beruhigter durch die ganz­seit­i­gen Face­book-Anzeigen in der Lokal­presse. Aber wenn sowas Dep­perten Geld kostet, die die Zeitung auf­schla­gen und ihre selb­st­ge­bucht­en Anzeigen bewun­dern, wem schadet’s?

    Da einem das Lokale vielle­icht doch näher liegt als das Irgend­wieglob­al­face­bookgetue, sei mal zur Ken­nt­nis genom­men, dass die Lokal­presse, diesen wirren, wirren Text kurz vor Wei­h­nacht­en ganz­seit­ig veröf­fentlicht:

    Dif­famierung, Behin­derung und Aus­gren­zung, Beschimp­fung, Bedro­hung und Inhaftierung von Pres­se­leuten sind unerträglich alltäglich gewor­den in dieser Zeit. Pop­ulis­mus, Intol­er­anz und aufleben­der Ras­sis­mus spal­ten unsere Nation. Sie erzeu­gen Angst und schüren Ego­is­mus.

    Redet hier wirk­lich eine Lokalzeitung über ihre Heimat­stadt?

    Wir, die freie Presse,

    Haha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha­ha!

    wider­sprechen diesen zer­set­zen­den Ten­den­zen aus­drück­lich! Die Frei­heit und Unab­hängigkeit der Presse ist Fun­da­ment für die Frei­heit unser­er Gesellschaft!

    Äh, nein, der Rechtsstaat ist Fun­da­ment der Frei­heit der Gesellschaft, nicht irgendwelche Blät­ter, die dpa-Mel­dun­gen und Ortsvere­in­sju­biläen druck­en.

    Die Zeit ist unruhig. Den­noch, oder bess­er: Deshalb wün­schen wir Ihnen und Ihrer Fam­i­lie eine fried­volle Advents- und Wei­h­nacht­szeit! Wir danken für das uns ent­ge­genge­brachte Ver­trauen und begeg­nen dem neuen Jahr 2020 voller Zuver­sicht und Mut!

    Zuver­sicht und Mut, dass weniger unsere Redak­tion ver­lassen als in 2019.

  • Sunday 22 December 2019 - 10:24 - Quelle: ibbtown.de
    [unable to retrieve full-text content]
  • Sunday 22 December 2019 - 10:13 - Quelle: ibbtown.de
  • Saturday 21 December 2019 - 19:18 - Quelle: ibb.plus

    Mobilfunkprovider verkaufen anonymisierte Daten ihrer Kunden. Das ist nichts Neues, aber wie es ist fraglich, wie anonymisiert solche Daten noch sind, wenn z.B. aus wiederkehrende Standortdaten Rückschlüsse gezogen werden.

    Man kann und sollte aktiv für jede Rufnummer dieser Datenweitergabe widersprechen. Das geht bei der Telekom, bei Telefonica und bei Vodafone.

  • Thursday 19 December 2019 - 20:59 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Kennt ihr diesen wunderbaren Wintersalat? Bei uns wächst der zu Hauf im Garten. Er ist sehr nährstoffreich und schmeckt gut. Ich selbst mag ihn tatsächlich nicht ohne Dressing, meine Familie ansonsten schon. Das Dressing bereite ich so zu:

    1 großen Löffel Balsamico,

    2 große Löffel Olivenöl (ein gutes)

    1/2 Zwiebel fein gerieben,

    ein bisschen Kurkuma (tolles Gewürz, sehr gesund! Am Besten in Kombi mit Pfeffer)

    und einfach mit Rohrzucker, Salz und Pfeffer abschmecken 🙂 .

    Nun nur noch gut umwälzen und eine halbe Stunde drauf servieren, zwischendurch gerne nochmal umwälzen. Der schmeckt auch gut, wenn er noch etwas länger steht.

    Genussvolle Grüße

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Wednesday 18 December 2019 - 19:21 - Quelle: CDU Ibbenbüren
    Neujahrsempfang der CDU Ibbenbüren
  • Tuesday 17 December 2019 - 07:22 - Quelle: ibbtown.de

    Und weit­er im Text:

    „Glück entste­ht oft durch Aufmerk­samkeit in kleinen Din­gen, Unglück oft durch Ver­nach­läs­si­gung klein­er Dinge.“

    Wil­helm Busch (1832 – 1908), ein­er der ein­flussre­ich­sten humoris­tis­chen Dichter und Zeich­n­er Deutsch­lands

    Nicht zu find­en im Gesamtwerk Wil­helm Buschs, wahrschein­lich von hier kopiert, 1954 wird es den Chi­ne­sen zugeschrieben, zu find­en in der Ency­clopae­dia of Prose Quo­ta­tions von 1884, wo es E. Wilton zugeschrieben wird:

    Do not slight the lit­tle things that crowd around life; many are deceived and led astray by neglect­ing lit­tle things.

  • Monday 16 December 2019 - 07:44 - Quelle: Sollumbruchstelle

    Wir haben uns vor ein paar Jahren überlegt uns einen Dampfgarer zuzulegen. Nach einiger Überlegung haben wir uns ein rundes Modell in Edelstahl gebraucht gekauft. Die Überlegung war nur, dass die Elektrik irgendwann schlapp macht und dann die ganze Gerätschaft in den Müll muss. Die Garaufsätze kann man jetzt, da der Tag des Abschieds gekommen ist, wunderbar auf unseren großen Topf stapeln und weiter nutzen. Das wäre mit Modellen aus Plastik und in einer anderen Form anders gewesen. Ebenso war uns wichtig, dass nichts an die Nahrung abgegeben wird, egal wie „unschädlich“ das ist.

    Derlei Wissen halte ich persönlich immer nur für eine Momentaufnahme und kann durch neue Forschung und Erkenntnisse anders ausfallen. Daher bin ich ein Fan von Vorsicht statt einem blöden Gesicht nachher. Obwohl mir das, das kannst du glauben, auch jetzt noch immer mal wieder passiert. Im Grunde versuche ich nur zu sagen, dass ich es für eine gute Sache halte, weniger Impulskäufen nachzugehen als mehr überlegte, nachhaltige Käufe zu tätigen.

    Auch gebraucht gekauft. Genau wie unsere Küche und fast alle Möbel.

    Impuls- bzw. Spontankäufe schädigen durch ihren hohen Verschleiss an Ressourcen unsere Umwelt. Es wird gekauft und dann liegt es rum bis es aussortiert wird. Das sieht man extrem wenn man mal bei einem Kleinanzeigenportal schaut. Natürlich sind Menschen, die gerne gebraucht kaufen für die reichliche Auswahl dankbar, jedoch wäre es schöner, wenn nutzloses Zeug gar nicht erst gekauft wird.

    Natürlich kann es mal passieren aber ich habe manchmal das Gefühl, dass einige Menschen das kontinuierlich so halten. „Warum“ frage ich mich dann. Wird dadurch etwas stimuliert, etwas zum Verstummen gebracht, das so viel nötiger wäre zu bekommen? Darüber lässt sich eine Menge nachdenken, jedenfalls tue ich das. Bevor ich etwas kaufe, frage ich mich mittlerweile (vermutlich durch Selbstkonditionierung):

    -Brauche ich das wirklich? (Diese Frage wiederholt sich bei mir tatsächlich immer mal wieder zwischen den anderen Fragen)

    -Wer stellt es möglichst aus guten Materialien (vielleicht sogar noch fairtrade) und haltbar her?

    -Kann ich es mir leihen? (Ausser bei Artikeln, die in den Bereich der Hygiene fallen)

    -Bekomme ich es gebraucht? (Ausser bei Artikeln, die in den Bereich der Hygiene fallen)

    Es mag dröge erscheinen, aber mich locken die meisten Angebote einfach nicht mehr. Für das was wir brauchen, haben wir sogar noch zu viel. Nicht Reichtum aber Zeugs. Da tue ich mir keinen Gefallen, wenn ich mir noch mehr Zeugs kaufe. Im Gegenteil. Jedes überflüssige Zeug begegnet einem wieder und man ärgert sich.

    Ich glaube, das ist ein nicht ganz so leichter Beitrag vor so einem konsumreichen Fest aber ich hoffe, ich erfahre dennoch ein bisschen gutes Feedback darauf.

    Winterlichkuschlige Grüße

    Janina@sollumbruchstelle.de

  • Saturday 14 December 2019 - 15:17 - Quelle: Heilig Kreuz

    Die Sternsingeraktion beginnt am Samstag, 4. Januar 2020 um 9 Uhr mit der Messe in der Ludwigkirche und läuft dann den ganzen Tag über.

    In diesem Jahr können wir leider nicht alle Bezirke ablaufen. Sie können aber einen Besuch der Sternsinger vorher anmelden im Gemeindebüro St. Ludwig: 5930-0

    Sie können die Sternsinger auch hier online buchen:

    Buchung Sternsinger St. Ludwig
    1. (notwendig)
    2. (notwendig)
    3. (notwendig)
    4. (notwendig)
    5. (gültige E-Mail-Adresse notwendig)
    6. (notwendig)
    7. Bei der Anmeldung wird die IP-Adresse des Absenders gespeichert!
     

  • Thursday 12 December 2019 - 14:02 - Quelle: Sollumbruchstelle

    (Das kann man natürlich auch extra machen)

    Vorgestern stand ich in der Küche und dachte:´Mensch, ich habe ein paar Stücke Kartoffeln von Sonntag und anderthalb Hand voll Reis von gestern. Was mach´ich nur?´

    Kennst du das auch?

    Jedenfalls habe ich hin und her überlegt und bin zu dem Schluss gekommen, dass Bratlinge eine gute Option sind. Also habe ich mir

    eine kleine Dose Erbsen und Möhren und

    eine Dose Mais geschnappt,

    2 Eier (Größe M),

    eine halbe Zwiebel,

    eine kleine Tomate,

    Kichererbsenmehl und

    Gewürze.

    Die Kartoffel habe ich, nachdem ich die ganz harten Stellen entfernt habe, in den Standmixer geschmissen. Dazu kamen die 2 Eier, die Tomate und die halbe Zwiebel. Das habe ich dann schön klein gemixt. Den Reis habe ich mit den Gewürzen, in unserem Fall Harissa (Gewürzmischung aus Nord-Afrika) und Paprika, gewürzt. Du kannst natürlich nehmen, was dir beliebt. Anschließend habe ich das Gemixte hinzugegeben und alles miteinander mit einem Löffel verrührt. Damit sich das Ganze gut zu Bratlingen formen lässt habe ich die Masse mit etwas Kichererbsenmehl, bis sie maschig aber formbar war, gebunden.

    Mit einer guten Portion Rapsöl habe ich die Bratlinge angebraten und warm serviert. Sie standen den vor Ewigkeiten gekauften Bratlingen in nichts nach und sind eine echte Alternative zu Fertigprodukten!

    Genussvolle Grüße

    Janina@sollumbruchstelle.de

    Ihr dürft gerne Kommentare hier unter den Beiträgen oder bei Hubzilla, Mastodon, Twitter und Facebook schreiben. Ideen und Anregungen sind herzlich willkommen!

    Und denkt bitte daran, wie hilfreich es wäre eine Liste zum plastikfreien Einkaufen zu haben und wirkt da mit, dann werde ich natürlich auch mein Versprechen, welches ich in dem Zusammenhang gab, halten.

    Zu den Bratlingen gab es übrigens einen leckeren Endiviensalat in den ich auch den Mais, der übrig geblieben ist, unterbringen konnte. Mmmmh!

  • Wednesday 11 December 2019 - 19:38 - Quelle: ibb.plus

    Das im kommenden Jahr stattfindende SOLA 2020 – Manege frei für das SOLA im Zirkus hat noch ein paar Plätze frei, deswegen kann man sich jetzt auch online anmelden.

  • Sunday 08 December 2019 - 19:05 - Quelle: Sommerlager St. Mauritius

    Wir haben uns sehr gefreut, so viele von euch heute schon bei der Anmeldung zu sehen! Es sind allerdings noch ein paar Plätze frei geblieben, deswegen könnt ihr euch hier jetzt auch online für das SOLA 2020 – Manege frei für das SOLA im Zirkus – anmelden, natürlich nur noch so lange Plätze frei sind! Hey Hey Hey, SOLA ist okay!

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