news.ibbtown.com
  • Saturday 22 September 2018 - 14:26 - Quelle: Volkshochschule

    Auch die Bürgermeistern Christina Rählmann besuchte gestern den Stand des Alfamobils vom Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V., den wir für Mettingen und die Gemeinde Mettingen organisiert haben.

  • Friday 21 September 2018 - 16:18 - Quelle: Volkshochschule
  • Friday 21 September 2018 - 15:18 - Quelle: Volkshochschule

    DIE VHS BRINGT FARBE IN EUER LEBEN!
    Verschiedene Acrylmalerei - Kurse an diesem und den nächsten Wochenenden.

  • Friday 21 September 2018 - 13:47 - Quelle: Ibbpunkt

    Am 29. und 30. September: “Ich will mehr Mitspracherechte in Ibbenbüren und du?”. Alle Kinder und Jugendliche aus Ibbenbüren sind herzlich eingeladen.

    Aktivieren Sie JavaScript um das Video zu sehen.
    Video-Link: https://youtu.be/Yogck-hoZkQ
  • Friday 21 September 2018 - 10:45 - Quelle: Kolping Püsselbüren (info@kolping-puesselbueren.de (Uwe))

    Die 26. einwöchige Radtour der Kolpingsfamilie Püsselbüren führte für zehn Radler der Kolpingsfamilie vom 3. bis 10 September auf die „Fünf-Flüsse-Tour“ nach Franken.

  • Friday 21 September 2018 - 10:00 - Quelle: Volkshochschule

    Jacques Brel und Totwein - der perfekte Freitagabend für 15 Euro. (28. September, 19 Uhr)

  • Thursday 20 September 2018 - 12:32 - Quelle: Volkshochschule

    Ein wenig Bildung in den Ferien schadet nicht. Und Ibbenbüren kommt auch noch vor....

  • Thursday 20 September 2018 - 11:05 - Quelle: Volkshochschule

    Einer unserer Integrationskurse hat zum Ferienbeginn wieder toll aufgetischt. Jeder hat aus seinem Herkunftsland eine Essensspezialität zubereitet. Lecker.....

  • Thursday 20 September 2018 - 10:17 - Quelle: Ibbpunkt

    Auch im Herbst sind alle 10–14-Jährigen erneut eingeladen, sich kostenlos am Projekt Kulturrucksack NRW zu beteiligen.

    Im Workshop „Bilder am Himmel – Drachenbau“ basteln Teilnehmende am 6. Oktober, 10 — 18 Uhr und 7. Oktober, 10 — 13 Uhr, unter der Leitung von Florian und Julia Höger individuelle Drachen, die im Herbstwind flattern sollen. Im Dorfgemeinschaftshaus Dickenberg findet dieser kostenlose Workshop statt.

    Vom 15. bis 19. Oktober können Kinder und Jugendliche sich mit dem Bau von Handpuppen sowie dem Spielen damit beschäftigen.

    Jeweils von 9 — 13 Uhr leitet Chris Hesse vom Figurentheater Grinsekatze die Teilnehmenden im Kulturspeicher Dörenthe an. Zunächst wird eine eigene Puppe gebaut. Danach lernen die Teilnehmenden das

    Spiel damit, so dass am Ende ein kleines Stück inklusive Bühnenbild und Text aufgeführt werden kann.

    In die Welt des Zirkus‘ und der Jonglage tauchen Kinder und Jugendliche vom 22. bis 26. Oktober ein. In der zweiten Herbstferienwoche, jeweils von 10 bis 15.30 Uhr weist Julius Flockenhaus im Jugendtreff Püsselbüren in die Kunst der Jonglage ein. Von Bällen über Teller

    bis hin zu Diabolos warten verschiedenste Gegenstände auf die Teilnehmenden. Sie können sich an allen Materialien ausprobieren und tolle Tricks lernen.

    Am 26. Oktober von 16.30 — 21.30 Uhr sowie am 4. November, von 15.00 — 17.30 Uhr, leiten Julia Höger und Mathias Kleimeyer einen Workshop zu Sketchen und Improvisationstheater an. Im Oktober proben die beiden mit Teilnehmenden im Dorfgemeinschaftshaus Dickenberg, wie man als Spieler im Improvisationstheater agiert. Schlagfertigkeit und schnelles Reagieren werden hierfür im Workshop geübt. Mit Spielfreude, Spaß und Kreativität entstehen so immer leichter neue Szenen. Der zweite Termin beinhaltet die Präsentation bei der Abschlussveranstaltung.

    Auch in Hörstel finden noch Workshops statt. Freie Plätze gibt es im Theater Workshop am 22. und 23 Oktober, jeweils von 10–17 Uhr. Meryem Simsek, geschulte Schauspielerin und Felix Beuse, Künstler, vermitteln Teilnehmenden im Jugendtreff Hörstel die hohe Kunst des Improvisationstheaters. Das Ergebnis wird in einem Film festgehalten.

    Im Graffiti-Kurs am 19. und 20. Oktober, jeweils 14–18 Uhr, erlernen Kinder und Jugendliche unter der fachkundigen Leitung von Fabian Schliehe im Jugendreff Riesenbeck verschiedene Techniken und Stile der Graffiti-Malerei kennen. Mit Kreativität werden die eigenen Stile sowie individuelle Ideen verwirklicht. Außerdem gibt es einen

    Einblick in die Geschichte des Graffiti-Sprayens sowie Informationen über „legales“ und „illegales“ Sprayen.

    Alle Kurse präsentieren am 4. November bei der Abschlussveranstaltung in der Aula der Gesamtschule Hörstel ihre Ergebnisse und Showeinlagen. Dorthin sind auch alle Eltern und Interessierte eingeladen, um die breiten künstlerischen Ergebnisse der Teilnehmenden zu entdecken. Vor Ort werden zudem Aktionen wie Breakdance und Graffiti angeleitet, so dass Eltern und Kinder gemeinsam kulturelle und kreative Aktivitäten neu entdecken können. Die kostenlose Teilnahme für alle Kinder wird durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport vom Land NRW sowie den Unterstützern der VR-Bank Kreis Steinfurt eG und der Kreissparkasse Steinfurt ermöglicht.

    Anmeldungen für die Kurse des Kulturrucksacks in Ibbenbüren nimmt Lena Konermann entgegen: Fachdienst VHS und Kultur, Tel. 05451–931751, lena.konermann@ibbenbueren.de. Ameldungen für die Kurse in Hörstel nimmt Michael Kijewski entgegen: Tel. 0162–7534507.

  • Wednesday 19 September 2018 - 21:21 - Quelle: Volkshochschule

  • Wednesday 19 September 2018 - 21:21 - Quelle: Volkshochschule

    Das Alfamobil vom Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. steht noch bis 14 Uhr an der Christuskirche.

  • Tuesday 18 September 2018 - 16:15 - Quelle: Heilig Kreuz

    am 21. September 2018 von 18:00 bis 18:15 Uhr

    „Friede sei ihr erst Geläute! -ringing the bells“ ist eine Initiative zu einem europaweiten Glockenläuten am Weltfriedenstag, dem 21. September 2018 überschrieben.

    Am 6. Dezember 2017 wurde diese Idee auf dem Treffen der nationalen Koordinatoren für das Europäische Kulturerbejahr sowie der Stakeholder vorgestellt und begeistert aufgenommen. Glocken sind Zeugnisse einer uralten Kulturtradition. Ihr Klang ist gelebtes Erbe. Ihr Ziel: Die Menschen erreichen, verbinden und bewegen.

    Klänge und Schwingungen erreichen uns über die Glocken in Dorf und Stadt, in Kirchen und Rathäusern, Carillons und Gedenkorten. Glocken waren es, die seit dem Dreißigjährigen Krieg bis zum Ersten Weltkrieg, der vor 100 Jahren sein Ende fand, immer wieder zerstört und zu Kanonen eingeschmolzen wurden. Welches Kulturerbe wäre besser geeignet, um 2018 in einem großen Miteinander aller Glockeneigentümer und -pfleger am von den Vereinten Nationen deklarierten Weltfriedenstag, dem 21. September 2018 alle Glocken als gemeinsames starkes Zeichen des Friedens, der Ermunterung und der Identifikation mit unserem reichen gemeinsamen Kulturerbe in und für Europa läuten zu lassen.


    Herr, mach mich zum Werkzeug
    deines Friedens,
    dass ich liebe, wo man hasst;
    dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
    dass ich verbinde, wo Streit ist;
    dass ich die Wahrheit sage,
    wo Irrtum ist;
    dass ich Glauben bringe,
    wo Zweifel droht;
    dass ich Hoffnung wecke,
    wo Verzweiflung quält;
    dass ich Licht entzünde,
    wo Finsternis regiert;
    dass ich Freude bringe,
    wo der Kummer wohnt.
    Herr, lass mich trachten,
    nicht, dass ich getröstet werde,
    sondern dass ich tröste;
    nicht, dass ich verstanden werde,
    sondern dass ich verstehe;
    nicht, dass ich geliebt werde,
    sondern dass ich liebe.
    Denn wer sich hingibt, der empfängt;
    Wer verzeiht, dem wird verziehen;
    Und wer stirbt, der erwacht
    zum ewigen Leben.

    GEBET IM GEIST DES HL. FRANZ
    VON ASSISI, FRANKREICH 1913

  • Tuesday 18 September 2018 - 11:31 - Quelle: CDU Ibbenbüren (Markus.Weweler@t-online.de (Markus Weweler))

    Staatssekretärin Serap Güler spricht in Ibbenbüren

    Zum Tag der Deutschen Einheit veranstaltet die CDU Ibbenbüren am Mittwoch, den 03.10.2018 um 11.00 Uhr, einen Festakt auf dem Oberen Markt. Als Gastrednerin wird die Staatssekretärin für Integration (im Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration) des Landes Nordrhein-Westfalen, Serap Güler sprechen. Seit 2012 ist Serap Güler im CDU-Bundesvorstand vertreten.


    Staatssekretärin für Integration in NRW, Serap Güler    Foto: CDU Köln

    Die Welt, insbesondere auch Teile Europas, vollziehen eine Politik der Zerrissenheit und Spaltung. Nationalismus, rechte Parolen, Wutbürger, AfD bestimmen das politische Tagesgeschäft.

    Serap Güler wird einen Bogen von ihrer Tätigkeit als Staatssekretärin für Integration bis zur Bedeutung der Einheit, auch für den heutigen Politikbetrieb, spannen.

    Den musikalischen Rahmen der Veranstaltung bildet das Akkordeonorchester Ibbenbüren. Im Anschluss treffen wir uns in der Kneipe am Kirchplatz für weitere gute Gespräche.

  • Tuesday 18 September 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    18.09.2018


    Stadtbücherei Ibbenbüren: SommerLeseClub endet mit einer Gala und Auszeichnungen / Auswertung zum Pilotprojekt findet im Herbst eines großartigen Sommers statt


    mehr
  • Tuesday 18 September 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    18.09.2018


    H2O – oh, oh: Aktionstag im Aaseebad Ibbenbüren / Das Schwimmbad von ungewöhnlichen und unbekannten Seiten kennen lernen


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  • Monday 17 September 2018 - 16:56 - Quelle: Volkshochschule

  • Monday 17 September 2018 - 09:03 - Quelle: ibbtown fotos
  • Sunday 16 September 2018 - 11:02 - Quelle: ibbtown fotos
  • Friday 14 September 2018 - 14:02 - Quelle: Heilig Kreuz

    Die Ludwigkirche: Sakralraum – Kraftraum – Raum für …

    1952 wurde die Ludwigkirche eingeweiht. 19 Jahre später wurde sie mit dem Roten Punkt renoviert. Das ist jetzt 47 Jahre her. In dieser Zeit ist fast nichts verändert worden. Das spricht für den Raum, die Gestaltung und die Pastoraltheologie, die dahintersteht.

    Jetzt überlegt eine Gruppe, was sich ändern könnte. Sie nennt sich „Kirchen-Spinner“, weil sie ohne Vorbedingungen überlegt und kreative Gedanken sammelt. Inzwischen hat die Gruppe mit dem Gemeindeausschuss (Runder Tisch), Kirchenvorstand und leitenden Pfarrer Stefan Dördelmann gesprochen. Sie alle geben grünes Licht zum offenen Weiterdenken und -spinnen.

    Am Samstag, 15. September 2018, um 17 Uhr in der Messe laden wir zum Nachdenken vor Ort ein.

     

    Und diese Gedanken stehen jetzt schon dahinter:

    1. Der Raum ist geschaffen worden, um in erster Linie Eucharistie, Messe zu feiern: Altar, Ambo, Tabernakel, Kreuz. Viele Gottesdienste sind heute aber keine Messe mehr (Schulgottesdienste, Trauungen, usw.) und „brauchen“ den Altar und Tabernakel nicht. Kann man ein flexibleres Raumprogramm für „Kirche“ schaffen?
    2. Der Kirchenraum ist heute mehr als vor 50 Jahren ein Raum der Begegnung geworden. Hier könnte „mehr“ stattfinden als im Pfarrzentrum, vielleicht aber „weniger“ als bei der Messe. Der Sakralraum könnte ein „Kraftraum“ und Anweg für vielfältige gottesdienstliche, religiöse, kulturelle und dialogische Veranstaltungen sein. Er könnte noch einladender für Menschen auf der Suche sein (Pastoralplan 2013: „Menschen mit Gott und miteinander in Berührung zu bringen“). Dafür braucht es eine andere Ausstattung (Stühle, Beleuchtung, Akustik), die sich auf unterschiedliche Bedürfnisse einstellen kann.
    3. Die Ludwigkirche lebt auch vom „Roten Punkt“ (Rupprecht Geiger: „Das Ding“), vor 22 Jahren „durch Neuherstellung pink restauriert“. Auch die Fenster von Bodo Schramm (1971 + 1985) sind ein Dialog mit moderner Kunst. So ist die Kirche 2006 eine von 66 „Kirchenschätzen“ des Bistums Münster geworden und soll demnächst unter Denkmalschutz gestellt werden. Ist es möglich, diesen Dialog mit moderner Kunst und Welt fortzusetzen? Könnte zum Beispiel ein Lichtkünstler wie James Turrell in Dialog mit Rupprecht Geiger treten? Könnte „auf der anderen Seite“ des Roten Punktes im Eingangsbereich (Orgelbühne) etwas Neues (im Dialog mit Geiger) entstehen?
    4. Die jetzige „Kreuzkapelle“ ist nicht sehr einladend und lädt nicht zum Verweilen ein. Könnte man einen besseren Meditations- und Gebetsraum gestalten (mit Stühlen, Teppich, Wärme)?
    5. Für viele ältere Menschen ist eine Toilette in erreichbarer Nähe ein wichtiges Argument. Die fehlt uns in der Kirche. Es braucht auch Raum und Stauraum, um nach einem Gottesdienst oder einer Veranstaltung im Eingangsbereich noch einen Kaffee oder ein Glas Wasser zu trinken. Die Plakatierung entspricht zudem nicht mehr heutigen Bedürfnissen und Gewohnheiten und kann wesentlich durch andere Mittel (z. B. Bildschirme) ersetzt und einladender werden. Die Türen sollten zudem automatisch geöffnet werden können. Eine Fußbodenheizung könnte akustische und finanzielle Vorteile bringen.
    6. Die Ludwigkirche ist ein innen ausgesprochen „feiner“ und wohl proportionierter Raum. Die Bogenelemente kommen sowohl im Chorraum wie auch in den Seitengängen und -fenstern in verschiedenen Größen und Bezügen zueinander zur Geltung. Der Raum hat etwas von einer antiken Basilika, die sowohl Königs- wie auch Markthalle (Forum) sein konnte. Diese Architektur könnte man betonen: Eingang durch die Seitentüren und -gänge. Freilegung der Seitengänge (Beichtstühle, Entrümpelung). Entfernung der herunterhängenden Beleuchtung (für die es zudem keinen Ersatz und keine Leuchtmittel mehr gibt).
    7. Die Groner Allee, eine der schönsten Straßen in Ibbenbüren, geradewegs vom Stadtzentrum bis zum Hermannsweg von vielen Touristen besucht und befahren, ist gerade neugestaltet worden. Zum Kirchplatz gibt es nun keine Abgrenzung mehr. Das erfordert ein neues Parkkonzept. Zudem sollte die Kirche über die Kirchplatzgestaltung einladend für Auswärtige sein und zum Verweilen einladen. Darum brauchen wir ein neues Kirchplatzkonzept, das offen ist für neue Begrünung, Möglichkeiten der Begegnung und des Feierns (Pfarrfest) und insbesondere Menschen mit Beeinträchtigungen berücksichtigt. Die Gestaltung des Kirchplatzes muss bei der Gestaltung des Innenraumes der Kirche berücksichtigt und zu einer Einheit werden.

    Diese Überlegungen, die sich im Dezember 2017 zu konkretisieren angefangen haben, kreuzen sich zeitlich mit der Ankündigung von Bischof Genn (11.7.2018), die zehn Gemeinden in Ibbenbüren und Brochterbeck am 22. September 2019 zu einer neuen Pfarrei zusammenzuschließen. Sie sind keine Reaktion darauf und verstehen sich auch nicht im Sinne einer Konkurrenz zu den anderen Kirchen, die jeweils ihr eigenes Gepräge haben. Sie betreffen im Wesentlichen Punkte, die in den anderen Kirchen nicht so ohne weiteres wünschenswert oder zu realisieren wären. Insofern möchten wir auch unter diesem Gesichtspunkt im Dialog mit den anderen Gemeinden bleiben und Verantwortung für das Ganze anbieten. Unser weiteres Vorgehen wird darum immer transparent und einladend bleiben.

    Wir als „Kirchen-Spinner“ verstehen unsere konkreten Überlegungen der Raum-Gestaltung im Sinne des „Kulturwandels“ im Bistum Münster (2018) als „geistliches Geschehen und unmittelbarer Ausdruck der Nachfolge Jesu“, um eine neue „Beziehungskultur“ in unserer Gemeinde zu fördern („weckt Interesse, neue Orte der Begegnung, Kirche [Gottesdienst] nicht als abgrenzend und ausgrenzend erfahrbar, sondern als beziehungsstiftend und beziehungsfördernd“)

    Experimente in der Seelsorge sind nicht für sich selbst da, sondern dienen dem Leben der Menschen in der Perspektive des Evangeliums. Leitend sind das Interesse am Menschen und die Orientierung an seinen Lebensfragen und -themen sowie auch den ästhetischen und kulturellen Ausdrucksformen. Dahinter steht die pastorale Herausforderung der Gastfreundschaft, die einlädt und die Freiheit lässt, dass Menschen kommen und gehen können. Ziel ist es, neue Wege zu entdecken, auf denen Menschen von der Botschaft Jesu erfahren können und hiervon angesteckt werden. Für all das braucht es Mut und Vertrauen, Fehlerfreundlichkeit und Ressourcen.
    aus: Kulturwandel im Bistum Münster. Die katholische Kirche im Bistum Münster als Kirche, die Beziehung stiftet. Seite 15

    Bernhard Nadicksbernd, Wolfgang Wiggers, Reinhild Zumdick, Martin Kölker, Christoph Achterkamp (Architekt), Martin Weber (Pastor), 2. August 2018

    aus: Denkmalpflege in Westfalen-Lippe. 125 Jahre Denkmalpflege in Westfalen. LWL Heft 2/17, Seite 38

    IVZ_2018_09_14_Denkmalschutz

    IVZ_2018_09_14_Kirchenspinner

  • Friday 14 September 2018 - 11:52 - Quelle: Volkshochschule

    5000 Menschen in Ibbenbüren können nicht lesen und schreiben.

  • Friday 14 September 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    14.09.2018


    Am Alten Posthof: Flohmarktfreunde können sich auf den 2. Kinderflohmarkt freuen


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  • Wednesday 12 September 2018 - 15:58 - Quelle: Heilig Kreuz

    2.-9. Oktober 2019 – das sind unsere ersten Ideen und Vorstellungen (kann sich noch im Detail ändern):

    „Kretas Geheimnis ist tief. Wer seinen Fuß auf diese Insel setzt, spürt eine seltsame Kraft in die Adern dringen und die Seele weiten.“ Dies schreibt der griechische Dichter Nikos Kazantzakis über seine Heimat. Eine Kreta -Reise lässt und dies erleben. Geheimnisvolle Ruinen und wunderbare Vasen, diese Hinterlassenschaft der Minoer sind Zeugnisse der ersten Hochkultur auf europäischem Boden. Abgelegene Kirchen und Klöster, deren Zeugnissen zu den schönsten Zeugnissen byzantinischer Malerei zählen, lassen etwas spüren von der Gestaltungskraft des christlichen Glaubens, der in Kreta bis auf die apostolische Zeit zurückgeht. All das ist eingebettet in eine vielgestaltige, faszinierende Landschaft, die bis in unsere Zeit viel von ihrem archaischen Zauber bewahrt hat.

    01. Tag: Flug nach Chania – Transfer Orthodoxe Akademie
    Bus-Transfer von Ibbenbüren nach Düsseldorf. Direkt-Flug von Düsseldorf nach Chania/Kreta (zurzeit September 2018 um 15:10 Uhr). Transfer nach Kolimbari (Chania) zu der Orthodoxen Akademie. Zimmerbezug für zwei Nächte.

    02. Tag: Orthodoxe Akademie
    Gemeinsames Frühstück. Ökumenische Akademie Kreta als Versöhnungsprojekt – allgemeine Informationen über die Akademie. Beim Rundgang sehen wir: Kapelle der Heiligen Kyrillos und Methodios, Bibliothek, kleiner und großer Konferenzsaal, Herbarium, Ikonenwerkstatt. Botanischer Garten und Museum. Mittagessen in der Akademie. Führung durch das Kloster der Mutter Gottes Odigitria von Gonia. Rundgang auf den kleinen Wanderwegen hinter der Akademie und bis zur Kapelle des Abba Makarios. Einführung in die Arbeit der Akademie, Evtl. eines der Themen, wie: Orthodoxe Kirche und Ökumene, Geschichte und Kultur Kretas, Soziale Arbeit der Diözese von Kissamos und Selinon und Besuch des Alters- und Pflegeheims der Diözese. Gemeinsames Abendessen in der Akademie.

    03. Tag: Rethymnon – Kloster Arkadi – El Greco – Gouves
    Auf der Panorama-Küstenstraße führt die Fahrt nach Rethymon, Aufenthalt in der venezianisch-türkisch geprägten Altstadt. Wir verlassen Rethymnon zum Besuch des Nationalheiligtums der Kreter, dem Kloster Arkadi. Um der Gefangenschaft der Türken zu entgehen sprengten sich im Jahre 1866 hier über 1000 Menschen selber in die Luft. Weiterfahrt nach Fodele, einem kleinen traditionellen Dörfchen inmitten großer Orangenplantagen, aber auch bekannt als Geburtsort des berühmten mittelalterlichen Malers, El Greco. Am späten Nachmittag erreichen wir Gouves bei Heraklion. Hotelbezug für fünf Nächte im Hotel Astir Beach.

    04. Tag: Königspalast Knossos – Archäologisches Museum & Heraklion
    Besuch der berühmten Ausgrabungsstätte von Knossos: Eine riesige, mehrgeschossige Anlage, die mit ihrem unentwirrbar erscheinenden In-, und Nebeneinander von Räumen tatsächlich wie ein Labyrinth gewirkt haben muss. Ihrer Fremdenführung wird es gelingen die königlichen Gemächer, die Kultstätten, sowie Schatzkammern, Werkstätten und Vorratsräume anschaulich darzustellen. Fahrt nach Heraklion, Besuch am Grab des Dichters Nikos Kazantzakis. Im Archäologischen Museum von Heraklion sind die Kunstschätze aus minoischer Zeit ausgestellt: Sie erhalten einen Eindruck dieser Kultur anhand der großartigen Ausdrucksformen und werden feststellen sowie erahnen können mit welcher Raffinesse und welchem großen Maß an Beherrschung diese Werke entstanden sind.
    Rundgang durch die Innenstadt von Heraklion: Besuch am Morosini-Brunnen, der Agios Markus Basilika und der Loggia. Rückfahrt zum Hotel.


    05. Tag: Lassithi Ebene – Zeus Grotte
    Bereits bei der Auffahrt bieten sich Ihnen wundervolle Aussichten auf die Nordküste Kretas: Über Serpentinen und einem Höhenunterschied von etwa 1050 m erreichen wir den Seli Ambelou Pass. Um im Sommer die fruchtbare Lassithi Ebene mit Grundwasser bewässern zu können, nutzten die Bauern Windräder um das Wasser nach oben zu pumpen. In heutiger Zeit ist die Zahl der mit Leinensegeln bespannten Windräder vielfach der Dieselpumpe gewichen und so auf eine Anzahl von etwa 1000 zurückgegangen. Nahe des Örtchens Psychro besuchen wir die Höhle, die als Geburtsstätte des Göttervater Zeus die größte Attraktion der Lassithi Ebene ist. Außerdem Besuch der Panagia Kera Kirche mit vielen Fresken und Ikonen aus dem 14. Und 15. Jh., die oftmals als die schönsten in Griechenland bezeichnet werden. Zum Abschluss des Tages besuchen wir das Eco Park. Hier haben Sie Gelegenheit sich mit dem Landleben vertraut zu machen, aber auch Handwerke werden anschaulich dargestellt und bei einem Spaziergang durch den Park, lernen Sie zudem einige einheimische Tiere kennen. Rückfahrt zum Hotel.

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    06. Tag: Gortyna – Phaistos – Matala und Orthi Petra“ inkl. Weinprobe
    Durch üppiges und hügeliges Weinanbaugebiet fahren Sie in die größte und fruchtbarste Tiefebene Kretas: Messara; Eine Region mit langer Tradition in der Landwirtschaft.
    Zuerst Besuch der Archäologischen Stätte von Gortyna: Hier schlief Zeus der Prinzessin Europa bei, die dem Kontinent seinen Namen gab. Auch wurden hier die ältesten, erhaltenen schriftlichen Gesetze Europas, bekannt als „Kodex von Gortyn“, gefunden.
    Unweit und inmitten einer geschichtsreichen Landschaft mit fabelhafter, natürlicher Schönheit, erreichen Sie das Weingut „Orthi Petra“. In Form eines Spaziergangs erfolgt eine Führung durch die einzigartigen Weingärten in Hanglage: Erleben Sie die sensationelle Aussicht auf das Psiloriti Gebirge, die Messara Ebene, das Libysche Meer und das Asterousia Gebirge. Im Anschluss geht es weiter in die Produktionsräume der Kellerei mit anschließender Weinprobe. Weiterfahrt zum minoischen Palast Phaistos, welcher zu den wichtigsten archäologischen Stätten Kretas zählt und wenn auch nicht so groß wie der Palast von Knossos, diesem jedoch sehr ebenbürtig ist. Abschließend Aufenthalt in Matala mit Möglichkeit zum Baden. Rückfahrt zum Hotel.

    07. Tag: Panagia Kera – Agios Nikolaos – Olivenfabrik
    Das größte Dorf Kretas, Kritsa, entzückt noch heute von einer Terrasse der Lassithi-Berge in wunderschöner Panoramalage mit Blick zur Mirabello Bucht. Besuch der berühmten Kirche Panagia Kera mit sehr beeindruckenden byzantinischen Fresken (13.bis 15. Jh.). Durch zahlreiche Felder nach Lato in herrlicher Berglandschaft gelegen und Besichtigung der gut erhaltenen Siedlung . In begeisternder Panoramalage Besuch in der Verwaltungsstadt, Agios Nikolaos am Golf von Mirabello. Hauptsehenswürdigkeit ist der Voulismeni See; Auch die Panagia Kirche (Fresken aus dem 14. Jh.) hat ihren Reiz und wer sich für byzantinische Kunst interessiert, sollte eine Besichtigung der Agios Nikolaos Kirche in Betracht ziehen. Dann auf der Küstenstraße nach Elounda. Von hier mit dem Boot Überfahrt nach Spinalonga und Besichtigung der Festung. Danach besuchen wir die Olivenfabrik der Familie Vassilakis, probieren das hochwertige Öl und sprechen mit einem Mitarbeiter über biologischen Anbau und die Bedeutung der Oliven für die Wirtschaft Kretas. Im Rahmen der HP – Abschiedsabendessen in einer landestypische Taverne. Rückfahrt zum Hotel.
    Spinalonga - Crete

    08. Tag Rückreise
    Transfer zum Flughafen von Heraklion. Direkt-Flug nach Düsseldorf (zurzeit September 2018 um 11:20 Uhr). Bus-Transfer nach Ibbenbüren.


    – CHARTER-Flug (Economy) von Düsseldorf nach Kreta und zurück
    – 8-tägige (Studien-/Pilger-/Rund-)reise laut beigefügtem Programm inklusive aller Eintritte
    – Alle Transfers lt. Programm
    – 2 Übernachtungen im Doppelzimmer in der Orthodoxen Akademie
    – 5 Übernachtungen im Hotel Astir Beach, Nähe Gouves
    – 5 x Halbpension (Frühstück und Abendessen)
    – 2 x Vollpension in der Orthodoxen Akademie inkl. Wasser und Wein beim Abendessen
    – Erfahrener deutschsprachiger Reiseleiter ab Tag 3
    – Alle Eintritte lt. Programm
    – Bootsfahrt nach Spinalonga
    – Weinprobe und Besuch Olivenfabrik
    – Trinkgelder und ggf. etwaige Honorare für Vorträge und Begegnungen
    – Griechische Kurtaxe/Bettensteuer

    Reisepreis: Ca. 1500 – 1600 Euro, je nach Anzahl der Teilnehmer


    Wer interessiert ist, melde sich bitte bei Reinhard Lohmeyer oder Martin Weber per E-Mail. Sobald genaue Informationen vorliegen, vermutlich im November/Dezember 2018, laden wir zu einem Informationstreffen ein.


    Die Orthodoxe Akademie von Kreta (OAK) ist eine gemeinnützige Stiftung, die in kanonischer Gemeinschaft mit der Metropolie von Kissamos und Selinon steht und unter der geistigen Schirmherrschaft des Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel arbeitet.

    Hauptaufgabe der Akademie ist das dialogische Zeugnis und die liturgische Diakonie der Orthodoxie in der heutigen Welt. Zur Verwirklichung dieser Ziele fördert die OAK den Geist des Dialogs zwischen der Orthodoxie und den anderen Konfessionen und Religionen und allgemein zwischen dem Glauben, der Wissenschaft und der Zivilisation.

    Inspiriert von der platonischen Tradition des “symphilosophein” (gemeinsam philosophieren) strebt die OAK ein Ort des Dialogs und des spirituellen Austauschs zu sein im Dienste Gottes und der Menschen.

  • Wednesday 12 September 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    12.09.2018


    Neue Attraktionen für Spielplatz Rohmannstraße / Steppkes durften mitentscheiden / Stadt Ibbenbüren wendet rund 35.000 Euro auf


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  • Monday 10 September 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    10.09.2018


    Stadtbücherei Ibbenbüren: SommerLeseClub bot viele neue Wege zur Literatur / Erfahrungsaustausch der Bibliotheken folgt / Gala für Teilnehmer


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  • Sunday 09 September 2018 - 16:02 - Quelle: ibbtown fotos
  • Wednesday 05 September 2018 - 15:23 - Quelle: Heilig Kreuz

    „Save the date“: Samstag, 27.10. 2018, 9 – 13 Uhr, Pfarrzentrum St. Ludwig, Groner Allee 54

    Große Auftaktveranstaltung für alle Kirchenvorstände, Pfarreiräte und das Seelsorgeteam der bisherigen drei Pfarreien in Ibbenbüren

    Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wie Sie alle wissen, hat unser Bischoff entschieden, dass im nächsten Jahr im September die eine große Stadtpfarrei gegründet werden soll. Zur ersten Begegnung aller Gremien und des Seelsorgeteams lade ich herzlich ein. Ich freue mich, dass viele kompetente Hilfe aus Münster zugesagt hat, an diesem Tag dabei zu sein und uns bei den anstehenden Schritten nach vorne zu unterstützen. Eine genaue Einladung folgt.

    Herzliche Grüße

    Stefan Dördelmann


    Münster, den 11. Juli 2018

    Liebe Schwestern und Brüder in Ibbenbüren,

    seit den letzten Kontakten mit den Pfarreien in Ibbenbüren ist bereits einige Zeit vergangen. Deshalb schreibe ich Ihnen allen in Absprache mit Ihrem Dechanten Stefan Dördelmann diesen Brief mit folgendem Anliegen.

    Nachdem ich Ihnen allen meine Entscheidung für die eine große Stadtpfarrei in Ibbenbüren in meinem Brief vom 08.07.2016 mitgeteilt hatte, gab es weitere Gespräche und Abwägungen bei Ihnen vor Ort, in Kirchenvorständen, Pfarreiräten, in der Seelsorgekonferenz und auch hier in Münster. Ziel war die Weiterentwicklung der Kooperation der Pfarreien Heilig Kreuz, Ss. Mauritius-Maria Magdalena und St. Franziskus mit ihren zehn Gemeinden und Kirchorten, die in einem nächsten Schritt mit der Erhebung einer neuen Pfarrei für die Stadt Ibbenbüren zusammengeführt werden sollen.

    Die Zeit ist jetzt reif dafür, diesen Weg auch konkret zu beschreiten. Es geht um die Zukunft des kirchlichen Lebens in Ihrer Stadt, die verbunden ist mit der zukünftigen Kirchenentwicklung in unserem ganzen Bistum.

    So habe ich jetzt einen konkreten Termin für diese Zusammenführung festgelegt. Diese soll

    zum Gedenktag des Heiligen Mauritius am Sonntag, 22. September 2019

    stattfinden. Bis dahin besteht ein guter und ausreichender Zeitrahmen für alle dazu notwendigen Schritte und Maßnahmen. Den Kirchenvorständen empfehle ich die Entscheidung zu treffen, die Wahlen, die im November 2018 stattfinden, für ihre Pfarreien zu verschieben. Dies hat zur Folge, dass in einem gemeinsamen Prozess im dann anschließend zuständigen Verwaltungsausschuss der neu errichteten Pfarrei auf Augenhöhe alle relevanten Fragen und Anliegen in Ruhe verhandelt und geklärt werden können.

    Für diesen Prozess der gemeinsamen Umsetzung der Kooperation stehen Ihnen unterstützend in unserem Bistum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung, die Stabsstelle Gemeindefusion und Führungsunterstützung, das Referat Pastoralberatung und die Kontaktstelle Supervision.

    So bitte ich herzlich darum, in allen Gremien, im Seelsorgeteam und der Seelsorgekonferenz unter der Leitung von Pfarrer Dördelmann alle realisierbaren Ressourcen auf Stadtebene dazu einzusetzen, diesen Weg in einem guten Miteinander für die weitere Pastoralplanung und lokale Kirchenentwicklung immer mit dem Blick auf die ganze Stadt zu gehen.

    Ich wünsche Ihnen dabei gute und kreative Ideen, ein gutes Gelingen und ein wertschätzendes gemeinsames Vorgehen. Ich werde weiterhin den Weg bei Ihnen in Ibbenbüren mit Interesse und meinem Gebet begleiten.

    Mit guten Wünschen und der Bitte um Gottes reichen Segen für die bevorstehende Sommerzeit
    verbleibe ich Ihr
    Bischof Felix Genn

    Genn Zusammenführung 2019

    Die Bischofsentscheidung vom 8.7.2016: https://heiligkreuz.info/6571/

    Der Kirchenvorstand Heilig Kreuz hat am 16.7.2018 beschlossen:
    • Die Wahl zum Kirchenvorstand in 2018 wird ausgesetzt, so dass die bisherigen Mitglieder bis zur Bildung des Verwaltungsausschusses im Amt bleiben.
    • Aus dem aktuellen Gremium sind ausreichend Personen bereit, im Verwaltungsausschuss, der nach der Fusion seine Arbeit aufnimmt, mitzuarbeiten.
    • Festgehalten wurde, dass die Fusion keinen Einfluss auf notwendige Investitionen hat, so dass vor Ort zu prüfen ist, welche Dinge aktuell noch erforderlich sind (z. B. Dach des Pfarrheims in Brochterbeck, Dach am Pfarrheim St. Modestus etc.).

    IVZ_2018_07_28_Fusion


    Info an die Gemeinde (St. Franziskus) zur Stadtpfarrei Ibbenbüren am 1./2. Sept. 2018

    Liebe Gemeindemitglieder!
    Liebe Gottesdienstbesucher!

    Mitte Juli haben wir erfahren, dass der Diözesanbischof Dr. Genn die Fusion der drei Ibbenbürener Katholischen Kirchengemeinden zu einer großen Stadtpfarrei Ibbenbüren angeordnet hat.

    Dies hat uns, d. h. den Kirchenvorstand und Pfarreirat von St. Franziskus sehr überrascht.

    In der Zwischenzeit haben wir uns intensiv mit dem Thema befasst, und wir haben uns auch rechtlich beraten lassen. Die Rechtsberatung hat ergeben, dass die Anordnung des Bischofs rechtlich nicht anfechtbar ist. Nach dem Codex des Kanonischen Rechts kann der Bischof solche Entscheidungen eigenmächtig treffen.

    Wir haben dem Bischof nun folgenden Brief dazu geschrieben:

    Sehr geehrter Herr Diözesanbischof Dr. Genn,
    mit Ihrem Schreiben vom 11. Juli 2018 haben Sie uns mitgeteilt, dass Sie, nachdem die Zeit jetzt dafür reif ist, die Zusammenführung der drei Ibbenbürener Katholischen Kirchengemeinden Ss. Mauritius-Maria Magdalena, Heilig Kreuz und St. Franziskus auf den 22. Sept. 2019 festgelegt haben.
    Ihr Schreiben hat uns nicht nur völlig überrascht, sondern ebenso tief erschüttert und verärgert; ja, aufgrund der Vorgeschichte auch traurig gemacht.

    In den persönlichen Gesprächen, die Sie am Freitag, 9. Okt. 2015, mit Frau Kerstin Rohwetter und Herrn Ulrich Remke in Münster sowie am 9. Febr. 2016 mit dem Kirchenvorstand, dem Pfarreirat und dem damaligen Seelsorgeteam von St. Franzskus in Ibbenbüren geführt haben, haben Sie immer wieder betont, dass Sie uns nicht – nicht zuletzt auch aufgrund der Geschichte, die  wir in dieser Frage durchlebt haben – zu dieser Fusion zwingen und diese nicht gegen unser Votum anordnen werden.
    Nach dem Weggang von Pfarrer Paul Greiwe haben Sie uns sodann unter dem 8. Juli 2016 mitgeteilt, dass Sie für St. Franziskus keinen neuen Pfarrer mehr bestellen, sondern diese unter die Pfarrverwaltung von Pfarrer Stefan Dördelmann stellen werden.
    Wir haben diese Entscheidung im Ergebnis als Zwang zur Fusion bzw. als faktische Anordnung bewertet.
    Dieser Bewertung haben Sie mit Schreiben vom 26. Aug. 2016 ausdrücklich widersprochen und schriftlich darauf hingewiesen, dass Ihr Schreiben in keiner Weise einen Zwang oder eine Anordnung enthält und Sie sich in Ihren Äußerungen von Okt. 2015 und Febr. 2016 treu geblieben sind.
    Sie haben ferner darauf hingewiesen,
    a) dass Sie unsere Pfarrei auf Dauer nicht mehr mit einem
    Pfarrer besetzen können;
    b) dass Sie nach wie vor der Meinung sind, dass eine
    Zusammenführung der Ibbenbürener Gemeinden das Richtige ist;
    c) dass Sie trotzdem der Meinung sind, dass Sie uns dazu
    weder zwingen können und zwingen sollen und dass dies auch weiterhin gilt.

    Nun haben Sie – ohne mit uns zwischenzeitlich nochmals zu kommunizieren – die Zwangsfusion gegen unser Votum dennoch angeordnet.
    Die Art und Weise Ihres Vorgehens empfinden wir als eine nachhaltige Missachtung des langjährigen unermüdlichen ehrenamtlichen Engagements der Gremien von St. Franziskus.
    Als besonders bitter empfinden wir es, uns auf Ihr Wort nicht verlassen zu können; wir fühlen uns von Ihnen bzw. von Pastor Stefan Dördelmann hintergangen und getäuscht.
    Warum die Zeit jetzt reif für die Fusion ist, erläutern Sie nicht.
    Ebenso sind Sie auf keines unserer Argumente gegen die Bildung einer Stadtpfarrei Ibbenbüren auch nur im Ansatz eingegangen.
    Wir halten – wie Sie wissen – die Bildung einer Stadtpfarrei Ibbenbüren grundsätzlich für einen Weg in die falsche Richtung.
    Dies haben wir sowohl Ihnen und als auch Pastor Dördelmann im Einzelnen dargelegt.
    Daher wiederholen wir unsere wesentlichen Argumente hier nur stichwortartig:
    • ständiger Fusionsprozess seit mehr als 10 Jahren
    ▪ letzte Fusion Herz Jesu : St. Franziskus 2011
    ▪ Zusage bei der letzten Fusion 2011, dass keine weiteren Fusionen geplant sind
    • es ist keine Nachhaltigkeit erkennbar
    • schlechte Erfahrungen bei der bisherigen Fusion, speziell in Herz-Jesu Püsselbüren
    • die Kirche erreicht die Menschen nicht mehr
    • wir sehen die Kirche in einer Abwärtsspirale
    • die Ibbenbürener Ortsteile haben eine sehr unterschiedliche Individualität
    • die Identität der einzelnen Gemeinden geht verloren; die Anonymität wächst
    • die Fusion wird über kommunale Grenzen hinweg vollzogen
    • eine Stadtpfarrei Ibbenbüren ist ein künstliches Mammut-Gebilde mit zusammen 10 Kirchen, 9 Kitas, 1 Altenheim und rund 27.000 Katholiken
    • von Uffeln bis Brochterbeck sind es 24 km; von Bockraden bis Dörenthe 11 km; die Verbindung aller 10 Kirchen beträgt 48,5 km
    • früher gab es gut 70 Kirchenvorstandsmitglieder; jetzt sind es noch 36; zukünftig nur noch 16 – 18
    • Kirchenvorstand und Pfarreirat können die Arbeit ehrenamtlich nicht mehr zumutbar leisten
    • es liegt kein schlüssiges Konzept für die Großfusion vor
    • viele Gemeindemitglieder fühlen sich sehr weit weg von einem Seelsorger; ihnen fehlt die Seelsorge vor Ort
    • der leitende Pfarrer ist mehr Manager und Verwalter als Seelsorger
    • St. Franziskus ist hinsichtlich der pastoralen Versorgung ganz eindeutig der Verlierer bei der Großfusion und empfindet sich als „Anhängsel“, zumal die bisherigen Pfarrer Dördelmann, Hagemann und Weber weiterhin in ihren bisherigen Gemeinden und Pfarrhäusern wohnen bleiben und dort vor Ort agieren, d. h. als Ansprechpartner eher nah bei den Mitgliedern dieser Gemeinden sind
    • ein Mehrwert gegenüber der jetzigen Situation ist für St. Franziskus nicht erkennbar
    • die bisherige Gemeindestruktur und –organisation ist für die Großpfarrei ungeeignet Nach allem beanstanden wir Ihre gegenständliche Entscheidung und widersprechen dieser.

    Wir begrüßen es, dass sich Herr Karl Render auf unsere persönlich vorgetragene Rückmeldung zu Ihrem Schreiben vom 11. Juli 2018 hin nunmehr zu einem Gespräch mit dem Kirchenvorstand und Pfarreirat von St. Franziskus am 11. Sept. 2018 verabredet hat und hoffen, dass wir einen gemeinsamen Weg zurück finden können, der unsere Anliegen berücksichtigt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Liebe Gemeinde,
    es bleibt nun abzuwarten, was weiter passiert und was uns das Gespräch mit Herrn Render am 11. Sept. bringt. Herr Render ist übrigens Leiter der Hauptabteilung Seelsorge-Personal im Bistum Münster, also der Personalleiter für die bischöflichen Seelsorger.
    Wir, d. h. Kirchenvorstand und Pfarreirat bitten Sie weiterhin um Ihre Unterstützung in diesem sehr schwierigen Prozess.
    Vielen Dank!

    Info an die Gemeinde 2018_09_01


  • Tuesday 04 September 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    04.09.2018


    Ibbenbürener Wirtschaftsfrühstück: Sideka präsentiert umfassendes Know-how


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  • Tuesday 04 September 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    04.09.2018


    Gut investiert: Neue Böden für Sporthalle und Musikraum der Michaelschule


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  • Saturday 01 September 2018 - 16:11 - Quelle: Heilig Kreuz

    Im Gespräch mit Wilfried Prior am Donnerstag, 6. September 2018 um 19:30 Uhr im Pfarrzentrum St. Ludwig, Ibbenbüren

    Bibel Talk der katholischen Pfarrgemeinden in Ibbenbüren

    Manchmal im Leben stehen wir in einer Sackgasse, aus der kein Weg herausführt. Wir stecken in der Krise, wissen keinen Rat mehr, können uns nicht entscheiden und suchen verzweifelt nach einem Weg, das Gute und das Richtige zu tun, ohne uns selbst und die Menschen, die wir lieben zu verraten. Viele von uns kommen durch solche Zeiten, ohne zu wissen, wie sie das geschafft haben und was (oder wer) ihnen die entscheidenden Türen geöffnet hat. Wir können die Kraft, die uns leitet und mit unauslöschlichem Leben erfüllt, nur ahnen. Aber unser Leben und auch die Bibel ist voll von Spuren von ihr. An diesem Abend wollen wir uns ihr (ihm?) nähern und herausfinden, was wir meinen, wenn wir vom Heiligen Geist sprechen.

    Organisation: Werner Lehmann (St. Mauritius/St. Maria Magdalena) und Norbert Kölker (Hl. Kreuz)

     

  • Saturday 01 September 2018 - 12:13 - Quelle: Heilig Kreuz

    Schon Zuhause sehen, was in der Modestus-Bücherei zu lesen ist! Und vorbestellen kann man auch, wenn ein Medium ausgeliehen ist!

    https://webopac.bistum-muenster.de/doerenthe

    Modestus Bücherei Info

  • Thursday 30 August 2018 - 17:44 - Quelle: Heilig Kreuz

    Samstag, 22.09.2018 um 13.00 Uhr im Pfarrzentrum St. Ludwig

    Aus den verschiedenen Einrichtungen, Gremien, Gruppen und Vereinen unserer Pfarrgemeinde sind alle, die Interesse haben, zur Teilnahme am Pfarrkonvent herzlich eingeladen.

    Gemeinsam möchten wir mit den Beteiligten weiter an einer lebendigen Kirchengemeinde mitarbeiten.

    Ein Zeitabschnitt an diesem Nachmittag steht für den Rückblick und die Sicht auf unsere aktuelle Situation zur Verfügung. In einem zweiten Teil wollen wir uns mit den Ideen und Gedanken beschäftigen, die es im Zusammenhang mit der bevorstehenden Fusion bereits gibt.

    Beenden werden wir unseren Pfarrkonvent mit der Teilnahme am Vorabendgottesdienst.

    Damit wir das Treffen gut vorbereiten können, bitten wir um eine kurze Anmeldung per Email an das Pfarrbüro St. Ludwig (stludwig-ibbenbueren@bistum-muenster.de) mit der Angabe der Personenzahl.

    Dafür herzlichen Dank.

    Für den Pfarreirat
    Sabine Wallmeier

  • Wednesday 29 August 2018 - 12:00 - Quelle: Heilig Kreuz

    Hier stehen Sammelbhälter, wo Sie Ihre alten Stifte –Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Füllerpatronen, auch Metallstifte, z.B. Eddings –  abgeben können:

     in Ibbenbüren:

    • in der Ludwig-, Mauritius-, Christus-, St. Johannes-Bosco-  und Modestuskirche
    • Familienzentrum St. Ludwig
    • Kindergarten St. Johannes Bosco
    • Stadtkindergarten
    • Pusteblume
    • Blick.Punkt
    • Familienbildungsstätte
    • Sparkasse Ibbenbüren
    • VR Bank
    • SKF
    • Sozialkaufhaus
    • Stern -Apotheke
    • Feuerwache Ibbenbüren
    • Finanzamt
    • Freie Christengemeinde
    • Zahnartzpraxis Kellinghaus/Khamevar
    • Fisch-Bar Kittner
    • Knappschaft
    • Krankengymnastikpraxis Heidi Egbert
    • Ebenfalls unterstützen folgende Schulen das Projekt und sammeln jeweils vor Ort:  Goethe und Keplergymnasium,  Anne-Frank-Schule, Ludwig-Grundschule, St. Johannes-Bosco-Schule

    Sammelstellen in Brochterbeck

    • in der St. Peter und Paul Kirche
    • im Pfarrheim
    • bei der Fa. Tenberg
  • Wednesday 29 August 2018 - 11:52 - Quelle: Heilig Kreuz

    Sie sind billig, werden deshalb oft gekauft und landen bald im Müll: Plastikstifte. Dafür sind sie zu schade, denn sie können Mädchen stark machen. In Ibbenbüren sind für diese Aktion bereits über 65 kg Stifte gesammelt worden, die zur Recyclingfirma Terracycle geschickt werden. Dort werden alle eingesammelten Stifte in ihre Einzelteile zerlegt und Plastik von  den anderen Materialien getrennt. Das Plastik wird eingeschmolzen und zu Kügelchen verarbeitet, die als Rohstoff beispielsweise für Gartenmöbel und Gießkannen dienen.  Deutschlandweit haben ca. 2000 Sammelteams inzwischen über 10 t gesammelt. Müll, der so noch Gutes bewirken kann. Denn durch den Erlös des Recycelns der alten Schreibgeräte unterstützt der Weltgebetstag Deutschland ein Team aus LehrerInnen und PsychologInnen, das 200 syrischen Mädchen in einem Flüchtlingscamp im Libanon Schulunterricht ermöglicht Für 450 Stifte können wir zum Beispiel ein Mädchen mit Schulmaterial ausstatten und so eine Tür für eine bessere Zukunft öffnen.

    Die Stifteaktion, die hier vor Ort von der Weltgebetstagsgruppe der Stadtgemeinden betreut wird, läuft noch bis zum November. Und es wird unermüdlich weiter gesammelt,  stellen U. Habeck und G. Wolf erfreut fest,  wenn sie die Sammelboxen regelmäßig  leeren.

    Jetzt nach den Sommerferien und der Urlaubszeit, möchte sie noch mal auf diese Aktion aufmerksam machen. Mitmachen kann jeder. Sammeln Sie im Familien- und Freundeskreis

    Auch Firmen, Schulen, Kindergärten, Vereine, die noch nicht dabei sind, können noch mit einsteigen.

    Gesammelt werden alte und gebrauchte Kugelschreiber, Gelroller, Marker, Filzstifte, Druckbleistifte, Korrekturmittel (auch Tippex-Fläschchen), Füllfederhalter und Füllerpatronen, auch Metallstifte, z.B. Eddings. Interessierte, die sich noch an dieser Aktion beteiligen möchten, können sich bei Uschi Habeck, Tel . 962238  oder bei Gitta Wolf, Tel. 13248 melden.

    Hier können Sie Ihre Stifte abgeben:

     in Ibbenbüren:

    • in der Ludwig-, Mauritius-, Christus-, St. Johannes-Bosco-  und Modestuskirche
    • Familienzentrum St. Ludwig
    • Kindergarten St. Johannes Bosco
    • Stadtkindergarten
    • Pusteblume
    • Blick.Punkt
    • Familienbildungsstätte
    • Sparkasse Ibbenbüren
    • VR Bank
    • SKF
    • Sozialkaufhaus
    • Stern -Apotheke
    • Feuerwache Ibbenbüren
    • Finanzamt
    • Freie Christengemeinde
    • Zahnartzpraxis Kellinghaus/Khamevar
    • Fisch-Bar Kittner
    • Knappschaft
    • Krankengymnastikpraxis Heidi Egbert
    • Ebenfalls unterstützen folgende Schulen das Projekt und sammeln jeweils vor Ort:  Goethe und Keplergymnasium,  Anne-Frank-Schule, Ludwig-Grundschule, St. Johannes-Bosco-Schule

    Sammelstellen in Brochterbeck

    • in der St. Peter und Paul Kirche
    • im Pfarrheim
    • bei der Fa. Tenberg

     

  • Wednesday 29 August 2018 - 11:16 - Quelle: CDU Ibbenbüren (Markus.Weweler@t-online.de (Markus Weweler))

    Am Samstag fand die traditionelle Sommerradtour der CDU Ibbenbüren statt. Ca. 50 Teilnehmer hatten sich zu dieser Tour angemeldet. Christian Moll und Markus Weweler  hatten ein umfangreiches Rahmenprogramm vorbereitet. Fachlich begleitet wurde die Radtour von Ratsmitgliedern der CDU Ibbenbüren. Mit einem ErsteHilfe Set für unterwegs (gesponsert von Gerhard Grage) führte die Radtour vom Rathaus zum Bahnhof Ibbenbüren.

    Dort wurde den Teilnehmern vom stellv. Baudezernenten Karl-Heinz Langelage das Reinigungskonzept für das Bahnhofgebäude  vorgestellt. Alle waren sich einig, dass sich einiges am Bahnhofsgebäude verändern muss. Nach einigen Rückfragen  ging die Tour weiter über die Wilhelmstraße-Wagenfeldstraße zum Südufer am Aasee, nahe der Beachanlage. In einigen Stichpunkten wurde vom stellv. Baudezernenten das städtebauliche Entwicklungskonzept für den Aaseepark vorgestellt. Das Handlungskonzept dient im Weiteren als Grundlage zur Bewerbung für das Förderprogramm „ Zukunft Stadtgrün“.  Einen Förderbescheid über 680.000 € hat die Stadt Ibbenbüren mittlerweile erhalten.

    Vom Südufer Aasee ging es zur Groner Allee/Werthmühlenplatz. Es wurde der Sachstand
    zur Quartiersentwicklung „Werthmühlenstadion“ dargestellt. Des Weiteren wurde die neue
    Fahrradstraße an der Groner Allee in Augenschein genommen.

    Danach ging es weiter zum Klinikum Ibbenbüren.  Auf dem rückwärtigen Parkplatz des ambulanten Pflegedienstes wurde die Radgruppe vom Kaufmännischen Direktor Nicolas Kelly mit Wasser und Apfelschorle  begrüßt. In einigen Stichpunkten wurde der An-bzw. Neubau vorgestellt. Das Ergebnis der Planungen ist jetzt ein siebengeschossiger Bettenturm, der direkt an den Altbau gesetzt wird. Die Leitstelle der Notaufnahme wird komplett verändert.  Demnächst können drei Rettungswagen zeitgleich die Notaufnahme anfahren. Bisher wurde der Notfallpatient sprechstundenorientiert behandelt, zukünftig wird es eine Ersteinschätzung des Zustands des Patienten geben. Der Neubau soll Ende 2020 fertig sein. Dann wird der Umzug der Stationen und des Personals des Bodelschwingh-Krankenhauses „in einem Rutsch“ erfolgen, so Kelly. Bezüglich der Nachnutzung des Bodelschwingh-Krankenhauses will man sich etwas Schönes einfallen lassen – man stehe mit der Stadt Ibbenbüren in ständigem Kontakt.

     

    Vom Klinikum ging die Radtour weiter zum Bahnübergang Glücksburger Str. Durch die Verlegung des Bahnübergangs in östlicher Richtung wird der Kreuzungswinkel Bahn/Landesstraße vergrößert. Des Weiteren soll die Gillmannstraße aus beiden Richtungen wieder befahrbar sein. Im weiteren Verlauf der Gillmannstr./Nordstraße/An der Reichsbahn wird ein Kreisverkehr entstehen.

    Vom Bahnübergang Glücksburger Str. ging es über die Uffelner Str. zum Brückenbau Talstraße. Fertigstellung der Brücke ist für Ende November, Anfang Dezember 2018 vorgesehen. Dann kommt der Straßenbauer. Befahrbar ist die Brücke vermutlich ab Frühsommer 2019. Dann wird der Abschnitt bis Prozessionsweg auch wieder freigegeben und der zweite Bauabschnitt – Prozessionsweg bis L 501 – ist dann an der Reihe.

    Der Abschluss der Radtour fand in der Feuer- und Rettungswache Ibbenbüren statt. Karl-Heinz Rolf, Leiter der Feuerwehr Ibbenbüren und Marko Lammerskitten, stellv. Leiter der Feuerwehr Ibbenbüren erläuterten den Aufgabenbereich der Feuer- und Rettungswache und informierten über Brandschutzleitplanung und Rettungsdienst. Mit Grillwurst und kühlen Getränken ließ man den Abend ausklingen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Mitarbeiter der Feuerwehr Ibbenbüren.

  • Wednesday 29 August 2018 - 10:22 - Quelle: CDU Ibbenbüren (Markus.Weweler@t-online.de (Markus Weweler))

    Dr. Marcus Drodofsky, Facharzt für Augenheilkunde referiert vor der Seniorenunion Ibbenbüren

    Die Seniorenunion Ibbenbüren hat als Referenten, Herrn Dr. Marcus Drodofsky, Facharzt im Augencentrum im Medipark Osnabrück, zu dieser Veranstaltung eingeladen.

    Wir nehmen über das Auge als hochentwickeltes Sinnesorgan unsere Umwelt wahr. Die auf das Auge treffenden Lichtreize werden an unser Gehirn weitergeleitet und zu Informationen verarbeitet.

    Das Auge hat eine sehr große Bedeutung für den Leitsinn. Wenn jemand sein Augen-licht durch eine Erkrankung oder Linsentrübung (grauer Star) verliert und die Seh-fähigkeit merklich nachlässt, dann hat das erhebliche Orientierungsprobleme und Beeinträchtigungen in der Bewältigung des Alltags zur Folge.

    Durch eine optimale und rechtzeitig auf unser Auge abgestimmte Therapie und Diagnostik können Hilfen rechtzeitig geplant werden. Nicht alle Augenbeschwerden oder Erkrankungen können geheilt werden. Aber durch therapeutische Behandlungen und vor allem durch einen operativen Eingriff kann ein Erhalt sowie eine deutliche Verbesserung der Sehstärke erreicht werden. Über die operativen Möglichkeiten wird uns Dr. Drodofsky anschaulich informieren.

    Dr. Drodofsky ist ein anerkannter Fachmann und war unter anderem mehrfach in einem Kinderdorf in Ghana tätig. Er hat sich dabei ehrenamtlich für den Aufbau einer augenärztlichen Ambulanz eingesetzt. Auch hierüber wird er berichten. Nach seinem Referat steht er für Rückfragen gerne noch zur Verfügung.

    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Unser Referent bittet jedoch um eine Spende für die Christoffel-Blindenmission e.V., die sich für Menschen mit Sehbehinderungen in den ärmsten Ländern der Welt einsetzt.

    Termin: Dienstag, 4. September 2018, 19.00 Uhr

    Veranstaltungsort: Familienbildungsstätte Ibbenbüren

    Um Anmeldung wird gebeten bei Siegfried Grau 05451/73919, Bernd Bruns 05451/16161oder per Email: info@senioren-union-ibb.de

    Mit freundlichen Grüßen

    Der Vorstand der Seniorenunion Ibbenbüren

  • Tuesday 28 August 2018 - 19:03 - Quelle: ibbtown fotos
  • Tuesday 28 August 2018 - 18:48 - Quelle: ibb.town

  • Tuesday 28 August 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    28.08.2018


    Neue Räume und neue Toiletten an der Michaelschule


    mehr
  • Monday 27 August 2018 - 22:25 - Quelle: ibb.town

    Beim Stadtmuseum hat jemand einen Vortrag zur NSDAP in Ibbenbüren gehalten, als ob er unser Wiki gut gelesen hätte, und bei der IVZ kritisiert man in der morgigen Ausgabe:

    Klingsöhr, dessen Arbeitsschwerpunkt eigentlich der Kulturkampf in Ibbenbüren ist, präsentierte die Schlaglichter auf die Ibbenbürener NSDAP-Geschichte als Synergien seiner Archivrecherchen. Für die Zuhörer bemerkenswert war die Zurückhaltung des Historikers bei der Nennung konkreter Namen. Klingsöhr blieb da vielleicht etwas zu vorsichtig, wollte auf der sicheren Seite bleiben.

    Für die Leser bemerkenswert nennt man bei der IVZ natürlich auch nicht den oder die Namen, den oder die man so vermisst, will wohl auf der sicheren Seite bleiben. Wie immer.

  • Monday 27 August 2018 - 11:11 - Quelle: Heilig Kreuz

    Das nächste Treffen der Gruppe allein lebende Frauen 60 plus ist am Sonntag, 2.Sept. 2018 um 14.30 Uhr an der Kirche.

    Nähere Informationen bei Maria Niehaus, Tel. 999530 oder  bei Maria Börgel, Tel. 962017

    Zu den Treffen der Gruppe, die in der Regel am 1. Sonntag im Monat stattfinden, sind alle allein lebenden Frauen in verschiedenen Lebenslagen herzlich willkommen. Beim gemeinsamen Kaffee trinken oder Ausflügen können die Frauen sich näher kennen lernen, klönen, gemeinsame Aktivitäten planen, auch außerhalb der Treffen, und Spaß haben. Bei diesen Treffen handelt es sich nicht um eine feste Gruppe, so dass Interessierte jederzeit herzlich willkommen sind.

     

  • Friday 24 August 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    24.08.2018


    Offene Ganztagsschule: Kinder haben sich mit Wikingern befasst


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  • Tuesday 21 August 2018 - 00:00 - Quelle: Ibbenbüren.de
    21.08.2018


    Neugestaltung der Wilhelmstraße: Dritter Bauabschnitt soll zum Ende der Herbstferien fertig werden / Stadt Ibbenbüren investiert 368.000 Euro


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  • Monday 20 August 2018 - 17:52 - Quelle: ibb.town

  • Monday 20 August 2018 - 13:57 - Quelle: Sommerlager Laggenbeck

    Da alle sehr fleißig beim Aufräumen und Packen waren und der Bus schon bereit stand, konnten wir eher als geplant aus Hellefeld losfahren.

    Bislang kommen wir sehr gut durch. Im Bus ist es ruhig geworden. Die meisten Kinder verschlafen die Heimfahrt..

    Voraussichtlich werden wir schon um 15:00 Uhr wieder in Laggenbeck sein.

    Bis gleich und liebe Grüße

    Melli

  • Monday 20 August 2018 - 12:41 - Quelle: Sommerlager Laggenbeck

    Heute geht unsere gemeinsame Reise durch die Zeit leider zu Ende.. 🙁
    Die letzten Tage gingen wie im Flug an uns vorbei..

    Unsere Zeitmaschine wurde heute Morgen von allen Kindern und Teamern sehr fleißig aufgeräumt und geputzt. Die Fundsachen und die Deko der Halle wurden an die Kinder versteigert. Und das letzte Abschlussplenum ist nun auch schon zu Ende.

    Der Bus ist vor wenigen Minuten schon an der Halle angekommen und die Kinder haben ihre gepackten Koffer bereits eingeladen.  Nun stehen wir alle gemeinsam vor der Halle, essen gemeinsam leckere Hot Dogs und verabschieden uns voneinander.

    Da  wir so gut in der Zeit liegen, wird der Bus voraussichtlich um ca. 13:00 Uhr aus Hellefeld Richtung Heimat abfahren. Je nachdem wie gut wir durchkommen, werden wir ca. gegen  15:30Uhr in Laggenbeck ankommen.

    Falls sich die Ankunftszeit, aufgrund der Verkehrslage o.Ä. stark ändern sollte, geben wir Euch hier und über unserer Facebookseite Bescheid!

    Die Kinder freuen sich schon riesig auf Euch!

    Bis später!  😉

  • Monday 20 August 2018 - 09:43 - Quelle: Sommerlager Laggenbeck

    ARRR ihr Landratten!

    Am heutigen Sonntag zog es uns hinaus auf die Sieben Weltmeere, zu den Piraten vergangener Tage.
    Bei bestem Wetter gingen wir morgens nach einem ausgiebigen los in Richtung Grevenstein zum Freibad. Nach ca. 7km Wanderung erreichten wir das Schwimmbad und von da an gabs kein halten mehr. Kaum im Bad angekommen waren die ersten schon im Wasser.
    Nach eine Stärkung zum Mittag hatten wir alle großen Spaß im kühlen Nass.

    Der Rückweg wurde aufgrund der geringen Entfernung ebenfalls zu Fuß angetreten. Durch die Wälder des Sauerlands gingen wir zurück zur Halle wo wir mit Fischstäbchen, Kartoffelbrei und Spinat begrüßt wurden.

    Zum Abschluss des Tages schauten wir den Film „Piraten – Ein Haufen merkwürdiger Typen“. Die kleinen Matrosen durften sich ihre Schlafsachen mit in die Halle nehmen und dort schlafen.
    Morgen geht es nach Hause und wir melden uns bezüglich Ab- und Anreise nochmal.

    Euer Boggi.

  • Monday 20 August 2018 - 00:37 - Quelle: Sommerlager Laggenbeck

    Zum Ende des Lagers beförderte uns die Zeitmaschine in die Steinzeit und als neugierige Neandertaler wollten wir natürlich die Stadt erkunden. Vorher mussten wir uns aber durch die Urwälder vom Sauerland kämpfen, um dann das schöne Sundern zu entdecken.

    Bei tollen Wetter konnten die Kinder die Stadt erkunden und mit ihrem Taschengeld die Geschäfte stürmen und ausräumen. Es wurden viele schöne Sachen gekauft, darunter leckere Schleckereien oder auch tolle Sachen für daheim.

    Der Tag wurde mit einer Party beendet, vorher wurden wir aber noch mit Pommes und Dino Nuggets gestärkt, damit wir nicht zu früh in unseren Höhlen verschwinden.

    Euer Dome

  • Sunday 19 August 2018 - 22:52 - Quelle: Sommerlager Laggenbeck

    Nach der Reise in den Wilden Westen schickte uns die Zeitmaschine in die 1960er Jahre, dem Jahrzehnt der Hippies. Typisch für Hippies waren nicht nur die blumenbedruckte Kleidung, sondern auch eine entspannte und zugleich chaotische Mentalität. In diesem Sinne startete die erste Einheit: nachdem wir uns auf dem Spielplatz austobten, verbrachten wir den zweiten Teil des Vormittags sowie den Nachmittag mit dem Chaosspiel. Die unterschiedlichen Gruppen würfelten eine Zahl, um diese schließlich auf dem Gebäude der Schützenhalle zu suchen. Hinter jeder Zahl verbargen sich Fragen oder Aufgaben, welche das Wissen von den Kindern in den unterschiedlichsten Themen abfragte.

    Am späteren Abend fand unsere interne Talentshow „Das SoLa sucht das Supertalent“ (DSSDS) stand. Dort konnten wir viel kreative und schöne Auftritte sehen und hören.

    Eure Stephie 🙂