• Quelle: ISV

    Auch am Morgen danach ist es kaum zufassen, dass wir gestern Kreismeister geworden sind!

    Wir haben es geschafft! Wir sind tatsächlich nach dem letzten Spieltag der Saison Erster und haben somit den Kreismeister Titel ins Stadion Ost geholt!

  • Unsere Triathlon-Vereinsmeisterschaft wird in ZWANZIGZWEIUNDZWANZIG wieder im Rahmen der Volksdistanz (600 m – 20 km – 5 km) des 39. Riesenbecker Triathlons am letzten Sonntag im August, den 28.08.2022, um 14:00 (1.Startgruppe) und um 14:10 Uhr (2.Startgruppe/Staffel) ausgetragen. Anmeldungen der Einzelstarter (m/w/d) und der Staffeln bitte direkt über die Onlineanmeldung: https://xplorace.com/de/events/riesenbecker-triathlon/2022/ Meldeschluss: 20.August 2022 20:00 Uhr (Eingang!). Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges bearbeitet, bis… Weiterlesen »Vereinsmeisterschaft 2022 im Triathlon
  • {gallery}lauftreff/2022/sixdays1,limit=1,width=300,height=300,limit_quantity=1,iptc=1{/gallery}

    Nach 2 Absagen in 2020 und 2021 sind die Riesenbecker Sixdays nun wieder gestartet. Fester Bestandteil dieser einzigartigen Laufveranstaltung sind natürlich auch die Läufer*innen des SV Dickenberg, die bei diesem "Heimmspiel" natürlich nicht fehlen dürfen. Leider ist die Mannschaft bereits im Vorfeld durch etliche Absagen stark dezimiert. Ursprünglich sollte die Mannschaft mehr als doppelt so stark sein, aber immerhin unsere "gloreichen Sieben" sind nun auf die Strecke gegangen.

    Die erste Etappe startete gestern in Riesenbeck und führte über Dörenthe nach Ibbenbüren zum Neumarkt. Die Vorfreude bei den Läufern, die so lange auf die nächste Ausgabe der Sixdays warten mussten, war förmlich greifbar. Viele Fans an der Strecke und auch im Zielbereich feuerten die Läuferinnen und Läufer frenetisch an. Dieser Auftakt macht einfach nur Hunger auf Mehr und wir freuen uns auf weitere 5 intensive Tage.

    Am kommenden Dienstag, den 24. Mai machen die Sixdays dann auch wieder Station auf dem Dickenberg. Wie in den vielen Jahren zuvor ist der Zieleinlauf dann auf dem Schulhof der Paul-Gerhardt-Schule. Hier startet dann auch am Mittwoch um 18 Uhr die vorletzte Etappe der Sixdays 2022. Hoffentlich auch mit unseren "gloreichen Sieben".

  • Am 15.04.2022 haben sich bei sehr kühlen 8 Grad 15 rennradbegeisterte Marathonis um 9:00 Uhr vor dem Aaseebad eingefunden, um zur traditionellen Karfreitagstour zu starten. Jeder der Teilnehmer war froh nach dem Winter und den Coronabeschränkungen wieder mit einer größeren Gruppe fahren zu können. Die landschaftlich schöne Strecke führt in einem großen Bogen über Velpe,… Weiterlesen »Karfreitagstour am 15.04.2022
  • Quelle: ISV

    Die ISV-Handballerinnen haben weiterhin alle Chancen, den Klassenerhalt in der 3. Liga zu wahren. Mit einem 30:25-Sieg gegen den TuS Königsdorf zogen sie in der Abstiegsrunde mit dem Zweitplatzierten der Tabelle gleich.

  • Von Reizthemen und schönen Bildern
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    wenn wir über die vergangene Woche blicken, kommen wir gar nicht drumherum, die Landtagswahl am Sonntag inklusive dem deutlichen Wahlerfolg der CDU im gesamten Münsterland herauszuheben. Allen voran Karl-Josef Laumann schaffte es im Tecklenburger Land, seine Partei und Anhänger zum Jubeln zu bringen – und der SPD deutlich den Rang abzulaufen.
     
    Aber, und das ist ja das schöne an unserer Region und an einem Tagesmedium: Die Woche war total vielfältig. Sie hielt Aufreger bereit wie die Terminvergabe-Praxis im Ibbenbürener Rathaus oder die Radonbelastung im ehemaligen Schachthaus. Oder aber erfreuliche Dinge wie das erste Brautpaar der Woche am Aasee-Beach in Ibbenbüren oder ein großes Aufgebot bei Kreisturnier der Reiter in Riesenbeck mit strahlenden Siegern.
     
    Ein guter Mix, wie ich finde, mit dem ich mich gerne beschäftigt habe. Bleibt wachsam!
     

     

    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    Zugang zum Rathaus nur mit Termin

    Während der Corona-Pandemie eingeführt, bleibt die Terminvergabe-Praxis im Ibbenbürener Rathaus auch im Nachhinein bestehen. Wer keinen Termin vereinbart hat, kann dort nichts erledigen. Das diene der Bürgerfreundlichkeit, sagt die Stadt. Es stößt nicht überall auf Verständnis.

    Strandkulisse beim Jawort in Ibbenbüren

    Sie waren das erste Brautpaar, das sich am Aasee-Beach das Jawort gegeben haben. Nicole und Manuel Grafe nutzten die malerische Kulisse, um ausgerechnet am Freitag, den 13. ihre Hochzeit zu feiern. Auf diesen Tag haben sie sogar extra noch länger gewartet.

    Laumann macht das Rennen

    Im Tecklenburger Land sollte es beim Direktmandat für den Landtag auf ein Gigantenduell zwischen Karl-Josef Laumann (CDU) und Frank Sundermann (SPD) hinauslaufen. Doch am Wahlabend zeigte sich: Laumann war wohl übermächtig.

    Stullich bekommt zweite Amtszeit

    Im Wahlkreis Steinfurt II, dem auch die Stadt Hörstel angehört, ist Andrea Stullich (CDU) erneut als Landtagsabgeordnete gewählt worden. Das mag an ihrer soliden Arbeit in der vergangenen Legislaturperiode, vielleicht aber auch an der fehlenden Bekanntheit ihrer Konkurrenten liegen.

    Galerie der Woche

    Kreisturnier der Reiter


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    Zahl der Woche

     

    900

     

    Becquerel pro Kubikmeter Luft war die Konzentration von Radon an einzelnen Tagen im Keller von Dr. Dietmar Frey, der das alte Schachthaus an der von der Heydt besitzt.

     

    Zum Artikel...

    Post der Woche

    Das Gebäude der Mettinger Ernst-Klee-Schule genügt offenbar nicht mehr den aktuellen Anforderungen für eine Förderschule. Zudem ist dort zu wenig Platz. Deshalb prüft der Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Schulträger die Verlagerung des Standorts.

     

    Zitat der Woche

     

    Ehrenamtliche Arbeit sollte Spaß machen und Freude bringen.“    

     

    Daran erinnerte Bürgermeister Peter Vos die Recker Ratsmitglieder angesichts des eskalierten Streits zwischen Markus Gerweler (SPD) und Manfred Berghaus (KBR).


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    Video der Woche

    Abbrucharbeiten auf dem ehemaligen DMK-Gelände


    Kommentar der Woche

    Kein offenes Haus

     

     

    Von Linda Braunschweig

     

    Wir leben immer noch in einer Pandemie, und die Stadt Ibbenbüren wird immer digitaler. So weit, so richtig. Die fortgesetzte Praxis, Besucher nur per Terminvergabe ins Rathaus zu lassen, ist trotzdem überholt. (…)
     
    Das Rathaus muss ein offenes Haus für den Bürger sein, es wirkt im Moment aber eher abgeschottet. Dass am Eingang ein Sicherheitsdienst postiert ist, verstärkt diesen Eindruck.
     
    Die Aussage, niemandem werde der Zugang verwehrt, man brauche nur einen Termin, ist ein Widerspruch in sich. Denn in dem Moment, wo der Bürger spontan oder kurzfristig etwas erledigen will und nicht vorher zu Telefon oder Computermaus greift, bleibt er eben doch außen vor.
     
    Ein Nebeneinander von Terminvergabe und normalen Öffnungszeiten, zu denen jeder auch spontan ins Rathaus spazieren kann, wäre der richtige Weg.

     

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  • Im Sportzentrum Ost bieten Heidi und Benne Jördens vom 18. Mai bis zum 28. September 2022 (keine Termine in den NRW-Sommerferien) immer mittwochs in der Zeit 18 bis 20 Uhr für alle Interessenten Abnahmetermine für das Deutsche Sportabzeichen an. Gerne dürfen sich auch alle Marathonis in den Disziplinen Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Koordination beweisen. Info-Material… Weiterlesen »Abnahme Sportabzeichen
  • Quelle: ISV

    Topspiel der Frauen Kreisliga im Stadion Ost und der Gegner hieß Stella Bevergern. Unsere Mädels konnten sich mit 5:1 klar durchsetzen und bleiben auf dem ersten Tabellenplatz! Nächsten Sonntag findet dann das letzte Saisonspiel bei Arminia Ibbenbürens dritter Mannschaft statt. Seid alle dabei dann kann das doch gar nicht mehr schiefgehen mit dem Meistertitel?! Anstoß ist um 11:00 Uhr

  • Quelle: ISV

    Was war das denn bitte?! Das Bild, was ihr hier zusehen bekommt zeigt nur einen Bruchteil von den Fans, die heute für uns ins Stadion Ost gekommen sind. Die Stimmung von der Seitenlinie ist kaum in Worte zufassen. Alle verfolgten gebannt ein abermals wichtiges Spiel, um unserem Ziel näher zu kommen. Allen voran die C-Mädchen der Spielgemeinschaft Mettingen/ISV.
    Bereits nach 5 Minuten waren die Arme oben und der Jubel groß, als Pia Günster mit dem ersten Tor die Partie ins Laufen brachte.

  • Quelle: ISV

    Heimspiel bei strahlendem Sonnenschein heute im Sportzentrum Ost und zu Gast war der SV Bösensell.
    Wie von Trainer Heiko Becker gewünscht haben wir dieses mal so ziemlich alles an Chancen ins Video genommen was es so gab.
    Danke für die extra Arbeit Heiko. Wenn es euch gefällt machen wir das demnächst vielleicht öfters?! Aber jetzt erstmal viel Spaß beim Video!

  • Quelle: ISV

    Die ISV-Jugendfußball-Abteilung setzt weiter auf die hervorragende Ausbildung ihrer Nachwuchstrainerinnen und -trainer.
    Mit Vanesa und Venera Qoraj, Fiete Feldhaus, Tom Siemon und Patrick Penkala haben am Montag fünf weitere ISVer erfolgreich den Trainer-C-Lizenz-Lehrgang absolviert.

  • Quelle: ISV

    Nur noch wenige Wochen und dann ist es endlich soweit! Dann dürfen wir euch herzlichst in Ibbenbüren zum 38. internationalen Pfingstturnier um den "Volksbank-Cup" begrüßen.

    Unter den folgenden Links könnt ihr vorab schon einmal die Gruppeneinteilungen im E-, D- und C-Juniorenbereich einsehen. Zudem auch die aktuell gültigen Spielbestimmungen / Turnierbestimmungen.

  • Quelle: ISV

    Only a few weeks and then it is finally so far! Then we may welcome you warmly in Ibbenbüren to the 38th international Whitsun tournament for the "Volksbank Cup".

    Below this text you can preview the group divisions in the E-, D- and C-juniors area as well as the currently valid game rules / tournament regulations.

  • Quelle: ISV

    Die Handball-Damen der Ibbenbürener SV haben es weiter selbst in der Hand. Nach einer packenden Endphase am Sonntag blieben sie bei der HSG Lumdatal mit 29:27 siegreich und können weiterhin aus eigener Kraft den Klassenerhalt in der 3. Liga sichern. Aber es war sehr spannend.

  • Sorge ums Personal
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    Das Personal – genauer die Sorge darum, wie und wo sich denn welches findet – treibt mittlerweile viele Unternehmen in der Region um. Jüngstes Beispiel ist der Landgasthof Mühlenkamp, der sein A-la-Carte-Geschäft streicht. Auch aus Personalmangel. Filialschließungen bei Bäckereien oder Reduzierungen von Öffnungszeiten haben wir in den vergangenen Monaten ebenfalls gesehen. Es zeigt sich, dass der schon länger beschriebene Fachkräftemangel einzelner Branchen sich immer weiter zum breiten Arbeitskräftemangel ausweitet.

    Auch dieses Thema ist Teil des Wahlkampfes, der auf die Landtagswahl am kommenden Sonntag hinführt. In Ibbenbüren dürfte dieser einen Höhepunkt mit dem Besuch von Friedrich Merz am vergangenen Freitag erreicht haben. Merz betonte, dass es nie gut sei, sich von anderen abhängig zu machen. Und wenn nun Kabelbäume für Autos fehlten, müsse man darüber nachdenken, sie in Europa zu produzieren, das gelte auch für viele andere Bereiche. Zu lösen ist dann allerdings auch die Frage, welches Personal denn die Dinge hier vor Ort produzieren soll. Derzeit erscheint die Situation eher wie eine Quadratur des Kreises.
     

     

    Tobias Vieth
    stellv. Redaktionsleiter

    Top-Beiträge der Woche

    Von Kartoffeln bis zum Brutkasten – Viktor Adolf zieht Bilanz

    Direkt nach Beginn des Kriegs in der Ukraine hat Viktor Adolf aus Ibbenbüren eine Hilfsaktion gestartet. Seitdem hat er nach eigenen Angaben dafür gesorgt, dass 669 Tonnen Hilfsgüter ins Kriegsgebiet gelangten. Zeitweise überrollte die Spendenbereitschaft ihn fast, nun lässt sie langsam nach.

    Friedrich Merz zu Gast in Ibbenbüren

    Kurz vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen hat die CDU noch einmal ordentlich Prominenz in den Kreis Steinfurt gebracht. Der Bundesvorsitzende Friedrich Merz war Hauptredner bei der Wahlkampfveranstaltung am Beach, die rund 400 Menschen besuchten.

    „Hängebrücke ist kein Thema mehr“

    Zwei Veranstaltungen, zeitlich direkt hintereinanderliegend, setzten am Freitagnachmittag in der Riesenbecker Aula und am Nassen Dreieck in Bergeshövede deutliche Akzente zum Thema Tourismus in der Hörstel und in der Region.

    Platzregen sorgt für Überschwemmungen

    In Hörstel musste die Feuerwehr am Samstagabend ausrücken, um unter anderem Keller auszupumpen. Ein heftiger Platzregen hatte für Überschwemmungen gesorgt.

    Am Donnerstag geht’s ab ins Wasser

    Ein paar Tage noch, dann kann der Badespaß im Laggenbecker Freibad beginnen. Stichtag ist Donnerstag, Punkt 13 Uhr. Es ist der Auftakt für einen hoffentlich unbeschwerten Freibadsommer.

    Galerie der Woche

    Nordlichtübung der Feuerwehren


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    Zahl der Woche

     

    1562

     

    Recker hatten bis Anfang der Woche ihre Stimmen für die Landtagswahl bereits abgegeben.

     

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    Post der Woche

    🎡 Kirmesfreunde dürfen sich freuen: In diesem Jahr wird es wieder eine "richtige" Ibbenbürener Großkirmes geben. Auch in Laggenbeck findet die Kirmes statt.

     

    Zitat der Woche

     

    Das ist ein Familienbetrieb.
    Wir bleiben dabei auf der Strecke.
    “    

     

    Corinna Siermann, Landgasthof Mühlenkamp, fehlt das Personal, weshalb die Familie immer mehr selbst einspringen muss.


    Zum Artikel...  

    Video der Woche

    Mettinger Jugendliche schreiben To-Do-Liste für die Gemeinde


    Kommentar der Woche

    Standort der Energie: Batterierecycling auf dem Schafberg

     

     

    Von Tobias Vieth

     

    Wer noch Zweifel hatte, ob es der stets von den Beteiligten wiederholte Slogan von der „alten“ und der „neuen“ Energie überhaupt über das Stadium der Floskel hinaus schafft, dürfte nach dieser Woche Gewissheit haben: Mit der mit einigem politischen Wahlkampf-Pomp überreichten Absichtserklärung für den Flächenkauf und Aufbau einer Forschungsfabrik zum Batterierecycling durch das Landeswirtschaftsministerium ist der Weg für Teile der früheren Zeche vorgezeichnet: Nach Rohstoff- und Kraftwerksnutzung bleibt der Standort auch künftig ein Bereich, in dem es um Rohstoffe und Kraftwerk geht. Dann eben nur um deren Verwertung.

     

    Vielleicht hat die Forschungseinrichtung zum Recycling für die Zukunft sogar noch mehr Bedeutung als die gerade in Münster entstehende Batteriefertigung im Forschungsmaßstab. Beide sind zwar eng miteinander verwoben. Doch während, auch jenseits von öffentlich geförderten Akkuherstellungsprojekten, überall auf dem Globus Batteriefabriken entstehen, auch direkt angedockt an die Autowerke, liegt die Frage des Recyclings noch etwas weiter entfernt am Ende des Lebens der Fahrzeugbatterien und anderer Akkus. Oder anders herum: Das Recycling von Akkus im Industriemaßstab ist noch mehr Zukunftstechnologie, als die reine Produktion von Zellen es ohnehin schon ist.

     

    Im Zuge von steigender Nachfrage nach den Rohstoffen wird das Recycling immer mehr Bedeutung erhalten. Zurückgewonnene Materialien könnten zum Beispiel den zuletzt etwa in Australien ausgeweiteten Lithiumabbau, aber auch die Möglichkeiten des Abbaus in Deutschland etwa im Erzgebirge oder aus Thermalwasser in Süddeutschland entscheidend flankieren, wenn die Wiederverwertung am Ende günstig genug ist. Und Lithium ist längst nicht der einzige Rohstoff. Ibbenbüren könnte in dieser Entwicklung eine Rolle spielen.

     

    Übrigens auch – und das weiterhin – für die Versorgung mit Strom und die Stabilisierung der Stromnetze. Ein avisierter Netzbooster, ein Batteriespeicherkraftwerk im Gigawattmaßstab, leistungsfähiger als das einstige Steinkohlekraftwerk, steht ebenfalls auf der Liste der Planungen.

     

    Trotz aller derzeitiger Proteste um eine künftige Konverterstation in der Region, die den Windstrom der Nordsee zurück ins Wechselspannungsnetz umwandelt und verteilt, zeigt sich so, dass Ibbenbüren weiterhin eine Rolle spielt, wenn es um die Energieversorgung im großen Maßstab geht. Eben nur nicht mit Kohle und ihrer Verstromung, sondern mit Speichern und Wiederverwertung. Das sind gute Aussichten für die Zukunft.

     

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  • Am Samstag, 25. Juni startet die 20. Auflage unserer RTF „Tecklenburger Höhen“. Nach langer Pause freut sich Marathon Ibbenbüren, viele Radler am Start zu sehen! Weitere Info’s gibt’s hier: https://marathon-ibbenbueren.de/rtf
  • Vereinsmeisterschaften 2022 – Herren

    Vergangenen Samstag fanden die Vereinsmeisterschaften der Herren statt. Insgesamt war die Teilnehmerzahl mit 14 Leuten im guten Bereich. Gespielt wurde in zwei Gruppen, die nach dem Schlangensystem gesetzt wurden. Das Ziel neben Spaß und dem Beisammensein war natürlich einen neuen Vereinsmeister zu küren und dabei Roberts gefühlte Alleinherrschaft zu beenden. Dass dieses Unterfangen jedoch ein äußerst Schwieriges werden sollte, zeigte sich neben der Abwesenheit von Yannick und Klaus bereits in der Gruppenphase.

    Hier konnte sich Robert in der ersten Gruppe erwartungsgemäß durchsetzen – dabei hielt er sich sogar komplett schadlos mit 15:0 Sätzen. Hinter ihm folgte Skommi auf Platz zwei, der lediglich gegen Robert verlor und dahinter Matze mit 3:2 Spielen. Die andere Gruppe gestaltete sich besonders um Platz eins deutlich spannender: Hier standen Lukas und Janni vor dem letzten und direkten Duell jeweils bei 4:0 Spielen. Im Duell um Platz eins führte Lukas mit 2:1, verlor aber noch ganz knapp im Entscheidungssatz. Hinter den beiden folgte Benni auf dem dritten Platz. Die ersten drei der jeweiligen Gruppen (Gruppensieger direkt ins Halbfinale, Zweiter und Dritter spielten über Kreuz gegen die andere Gruppe im Viertelfinale) bildeten die Herren-A-Endrunde, die dahinterplatzierten gingen analog in die B-Runde. Damit sollten allen Teilnehmern noch ein paar extra Spiele ermöglicht werden. In der A-Runde setzte sich Skommi im Viertelfinale souverän mit 4:0 gegen Benni durch und Lukas gewann in der anderen Hälfte 4:1 gegen Matze. Im Halbfinale gelang Lukas der erste Satzgewinn gegen Robert, für mehr reichte es dann aber nicht und er verabschiedete sich ins Spiel um Platz drei. Ihm folgte Skommi, der sich in einem extrem umkämpften Spiel hauchzart mit 3:4 gegen Janni geschlagen geben musste. Das Finale war somit ein Bruderduell, bei dem Robert Janni keine Chance ließ und mit einem erneuten Vereinsmeistertitel seiner Favoritenrolle gerecht wurde. Den dritten Platz sicherte sich Skommi.

    Die B-Runde startete in den Viertelfinals mit einem Sieg von Luc über seinen Mannschaftskollegen Moritz und einem Sieg von Thomas, der nach Satzverlust zu Beginn hinten raus mit 4:1 gegen Max gewinnen konnte. In den Halbfinals konnte sich nicht nur Ralf gegen Luc behaupten (4:0), sondern auch Thomas ganz knapp im siebten Satz gegen Mohammad, sodass es auf ein Rematch der beiden im Finale hinauslief. In der Gruppe konnte Ralf mit 3:1 siegreich von der Platte gehen. Thomas war dementsprechend auf Revanche aus und blieb dem auch nichts schuldig. Mit einem starken 4:1 Sieg kürte er sich zum Sieger der Herren-B-Runde und durfte wie Robert einen Pokal fürs Einzel entgegennehmen.

    Die Kür bei unseren Vereinsmeisterschaften stellt jedoch seit Jahren das Doppel dar. Hier wurden die Doppelpaarungen nach TTR-Werten zusammengebaut: der Niedrigste mit dem Höchsten, Zweitniedrigste mit dem Zweithöchsten, etc. Da Max und Moritz schon wegmussten, spielten wir eine KO-Runde mit sechs Doppeln, bei denen Eggi/Thomas und Janni/Luc von Losfee Reinhard Esch direkt ins Halbfinale gelost wurden. Bereits die beiden Viertelfinals zeugten von sehr ausgeglichenen Paarungen: Nicht nur gewannen Skommi/Ralf mit 3:2 gegen Robert/Marcel, sondern auch Lukas/Mohammad sorgten erst im Entscheidungssatz gegen Matze/Benni für die Entscheidung. Ob dieses eine Spiel mehr den Ausschlag in den Halbfinals gab oder doch die Spielstärke, bleibt fraglich. Jedoch setzten sich erneut Skommi/Ralf und Lukas/Mohammad gegen die direkt ins Halbfinale gelosten Doppel jeweils mit 3:1 durch, sodass sich ein wahrer Showdown fürs Finale ankündigte. Und so sollte es auch kommen. Direkt die ersten drei Sätze gingen in die Verlängerung und nach einigem Hin und Her führten Lukas/Mohammad mit 2:1. Auch der folgende Satz verlief sehr, sehr knapp und mit 11:9 konnten sich die beiden zu den Doppelsiegern der diesjährigen Vereinsmeisterschaften krönen.

    Im Anschluss folgte die Siegerehrung und danach ein nettes Beisammensein mit Speis und Trank.

    [Die Sieger und Platzierten im Einzel und Doppel v.l.n.r.: Robert, Janni, Luc, Skommi, Ralf, Thomas, Mohammad, Lukas]

    A-Runde:

    1. Platz: Robert

    2. Platz: Janni

    3. Platz: Skommi

    B-Runde:

    1. Platz: Thomas

    2. Platz: Ralf

    3. Platz: Mohammad

    3. Platz: Luc

    Doppel:

    1. Platz: Lukas/Mohammad

    2. Platz: Skommi/Ralf

    Der Beitrag Vereinsmeisterschaften der Herren erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Neues kommt, Altes geht
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    manchmal müssen Dinge zu Ende gehen, egal wie schön oder wichtig sie waren. Diese Feststellung kann jetzt für euch eine ganz individuelle Bedeutung haben. Wir aber meinen damit eines unserer Top-Themen der vergangenen Woche: Das Café Sieben in Ibbenbüren schließt noch diesen Monat. Inhaber Necati Acar geht in den wohlverdienten Ruhestand.
     
    Ebenfalls seine Arbeit beendet, allerdings seit dieser Woche schon, hat der Corona-Krisenstab des Kreises. Bei uns findet ihr natürlich immer noch kreisscharfe Corona-Zahlen
     
    Aber wo Altes geht, kommt oftmals Neues: Ibbenbüren wird Forschungsstandort für Batterierecycling. Minister Pinkwart hat dazu gestern auf dem Schafberg eine Absichtserklärung überreicht.
     

     

    Carina Tissen
    IVZ-Redakteurin

    Top-Beiträge der Woche

    Startschuss für Batterierecycling und Speicherkraftwerk

    Die Ankündigung ist schon Jahre her, nun wird es konkret: Landeswirtschaftsminister Pinkwart hat eine Absichtserklärung für ein Batterierecycling auf dem Schafberg überreicht. Geplant sind Recyclingforschung und ein Netzbooster.

    Café Sieben schließt nach 20 Jahren

    Diesen Monat noch, dann ist für Necati Acar Schluss: Am 28. Mai öffnet er zum letzten Mal sein Café Sieben in Ibbenbüren. Auf den 64-Jährigen wartet der Ruhestand – das Café wird er verkaufen.

    Unterstand fängt Feuer und löst Großeinsatz aus

    In der Nacht zum 1. Mai fing ein Unterstand auf einem Hof am Riesenbecker Postdamm Feuer und löste einen Einsatz aus, zu dem die Löschzüge aus Riesenbeck, Bevergern, Hörstel und Dreierwalde gerufen wurden. Die Kriminalpolizei ermittelt die Brandursache.

    Jeder kann dazu beitragen, eine lebenswerte Zukunft für unsere Region zu gestalten. Oft sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen.
    Die IVZ berichtet täglich über das, was hier passiert und gibt den Menschen eine Stimme, die sich für unsere Heimat engagieren. #umdenken


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    Zahl der Woche

     

    30

     

    Zentimeter lang ist der Zopf, den sich die neunjährige Jonna Rahe aus Laggenbeck für gleich zwei gute Zwecke hat abschneiden lassen.

     

    Zum Artikel...

    Post der Woche

    ☕️🍹 Ende Mai ist Schluss - konkret am 28. Mai. Dann hat Necati Acar den letzten Tag in seinem Café Sieben. Auf den 64-Jährigen wartet der Ruhestand – das Café wird er verkaufen

     

    Zitat der Woche

    Wir können uns auf ein starkes Starterfeld, spannende Wettbewerbe und ein attraktives Event freuen.“    

     

    Fritz Ibershoff über das Dressur- und Springturnier in Lienen, bei dem erstmals auch die Jugend-Kreisstandarte vergeben werden.

     

    Zum Artikel

    Video der Woche

    Problematische Stellen für Fahrräder in Ibbenbüren


    Kommentar der Woche

    Fahrradfreundlich ist anders

     

     

    Von Julia Kolmer

     

    Vor rund 22 Jahren wurde Ibbenbüren offiziell zur fahrradfreundlichen Stadt erklärt. Bei der Auszeichnung im Mai 2000 wies schon der damalige Bürgermeister Otto Lohmann darauf hin, dass der Titel gleichzeitig eine Verpflichtung sei.

    Aber ob Ibbenbüren dieser Verpflichtung auch wirklich nachgekommen ist, ist mehr als fraglich. Zwar gibt es in der Innenstadt an so gut wie jeder Straße etwas, das wenigstens wie ein Radweg wirkt. Aber nur weil es aussieht wie ein Radweg, muss es noch lange keiner sein. Ein paar Beispiele: der schmale Streifen an der Oststraße, der für Radler freigegebene Gehweg an der Münsterstraße, die Situation in der Ortsdurchfahrt Laggenbeck oder der Schutzstreifen auf der Straße „An der Reichsbahn“. Vor allem dort sprechen Radler jedes Mal ein Dankesgebet, wenn sie es heil bis zum Bahnhof geschafft haben – fahrradfreundlich ist etwas anderes.

    Und ist nicht der Weg zum Bahnhof eine der kurzen Alltagstrecken, für die viele Menschen gut aufs Fahrrad steigen könnten? Gerade dafür wirbt die Stadt Ibbenbüren wiederum beim Stadtradeln. Als neues Bewertungskriterium ist die Anzahl der Fahrten dazugekommen, teilt das Stadtmarketing mit. Um die Menschen zu ermutigen, kurze Alltagswege mit dem Rad zu fahren. Wer am meisten Fahrten macht, kann Preise gewinnen.

    Die Idee in allen Ehren – aber wäre es nicht zielführender, eine Infrastruktur aufzubauen, die Menschen davon überzeugt, aufs Rad zu steigen? Das hätte nicht nur den Vorteil, dass Radfahrer sicherer ans Ziel kommen. Auch die anderen Verkehrsteilnehmer würden davon profitieren. Fußgänger müssten sich nicht mehr den Weg mit schnellen E-Bikes teilen. Autofahrer könnten klarer erkennen, wo sie mit Radlern zu rechnen haben. All das ist nachhaltiger als ein Wettbewerb, und Ibbenbüren würde auch dem Titel „fahrradfreundliche Stadt“ wieder gerechter.

     

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  • {gallery}lauftreff/sportabzeichen/2022,limit=1,width=300,height=300,limit_quantity=1,iptc=1{/gallery}

    Am Samstag den 30. April konnten nun endlich die Sportabzeichen für 2021 übergeben werden. Corona ließ einen würdigen Rahmen zur Übergabe der Sportabzeichen leider nicht früher zu und so war dann aber am Samstag endlich soweit. Vor allem 33 Kinder und Jugendliche aus der Kinderleichtathletik und Jugendfußball waren voller Vorfreude. Insgesamt absolvierten 50 Sportler im vergangenen Jahr das Sportabzeichen. Eine so hohe Anzahl hatte es schon Jahre nicht mehr gegeben. Natürlich hoffen wir das es in diesem Jahr noch mehr werden.

    Alle Sportlern gilt unsere Anerkennung für die tollen Leistungen. Herzliche Glückwunsch!

  • Abrupte Enden und ihre Folgen
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    zwei sportliche Reisen sind am vergangenen Wochenende zu Ende gegangen. Allerdings mit unterschiedlichen Vorzeichen. Ein kurzer Blick auf…

     

    …die Sportfreunde Lotte: 14 Jahre bezahlter Fußballer liegen jetzt hinter den Sportfreunden. In der kommenden Saison kommt kein weiteres dazu, nach dem 0:3 gegen Rot-Weis Essen steht der Abstieg in die Fußball-Oberliga fest. Hinter den Lotteranern lag ein jahre-, eigentlich jahrzehntelanger Aufstieg bis in die 3. Liga und ins Viertelfinale des DFB-Pokals. Sie spielten mit im Karussell der großen Nachbarn VfL Osnabrück oder Preußen Münster. Doch am Ende fehlte die Substanz und so geht es seit gut vier Jahren geht es bergab. Ob wir die Sportfreunde noch mal wiedersehen oben? Ich habe Zweifel.
     
    …den TV Ibbenbüren: Es kann von heute auf morgen vorbei sein. Das war schon beim Einzug in die Play-offs klar für die Regionalliga-Basketballer. Gegen den Deutzer TV erarbeiteten sie sich ein Entscheidungsspiel, doch ausgerechnet die beiden Heimspiele in der früher von den Gegnern so gefürchteten „Hölle Ost“ gingen verloren. Das Viertelfinale der Play-offs ist ein okayes Saisonergebnis für den TVI, auch wenn die ersten beiden Saisondrittel etwas mehr Erwartungen weckten. Für das Fernziel 2. Bundesliga ProB muss sich noch einiges ändern und dann alles passen. Wir dürfen gespannt bleiben.
     
    Ich wünsch euch was – bleibt sportlich!
     

     

    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    Menschen, Mode und Motoren

    Die Elektromobilität war das große Thema bei „Ibbenbüren brummt“. 13 Autohändler hatten nach langer Coronapause die Leistungsschau mit einem vielseitigen Rahmenprogramm organisiert. Zahlreiche Besucher kamen am Samstag und Sonntag nach Ibbenbüren, um sich über die neuen Trends zu informieren.

    Garage mit drei Autos in Flammen

    Eine Großgarage mit drei Autos im Inneren ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag an der Wöstenstraße in Mettingen abgebrannt. Menschen kamen nicht zu Schaden, der geschätzte Sachschaden liegt laut Polizei bei mindestens 100.000 Euro.

    Geht die Nachfrage nach Bauplätzen zurück?

    Angesicht der immer steigenden Preise in der Baubranche könnte der Verdacht naheliegen, dass die Nachfrage nach Bauplätzen zurückgeht. Das mag mancherorts so sein, in Mettingen am Niestadtweg ist das aber nicht der Fall. Das sagt zumindest die Gemeindeverwaltung. Ab 2023 kann dort gebaut werden.

    Galerie der Woche

    Bauern- und Blumenmarkt in Mettingen


    Zahl der Woche

     

    14

     

    Jahre lang haben die Sportfreunde Lotte im bezahlten Fußball gespielt, also Regionalliga oder höher. Nun ist ihr Abstieg in die Oberliga – und damit das Ende des Profitums – besiegelt.

     

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    Post der Woche

    🥃🥃 Es ist sein kleines Unternehmen, die „Black Oven Destillery“. Hans Agnischock produziert in Ibbenbüren, in der ehemaligen Wursteküche der Fleischerei, seinen eigenen Gin. #ivzaktuell

     

    Zitat der Woche

    Es gibt ganz viele Unsicherheiten und Ängste. Und gerade im ländlichen Raum ist es sehr schwierig, sich da Unterstützung zu suchen.“    

     

    Mey Qiu berät in der lsbti+-Beratungsstelle häufig Trans-Personen – oft Jugendliche – und deren Eltern.

     

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    Video der Woche

    Impressionen und Stimmen zum Recker Hollandmarkt


    Kommentar der Woche

    Jugend fordern

     

     

    Von Oliver Langemeyer

     

    Deine Meinung zählt. So lautet der Titel der Regionalanalyse, welche die Gemeinde Mettingen in Auftrag gegeben hat. Sozialforscher der Akademie Junges Land wollen in Zusammenarbeit mit der Universität Bamberg herausfinden, welche Themen jungen Menschen im Ort wichtig sind und in welcher Form sie sich ins Ortsleben einbringen möchten. (…)
     
    Das setzt aber auch etwas voraus: grundsätzliches Interesse an Politik sowie Durchhaltevermögen und Kompromissfähigkeit. Dazu sollte sich die Erkenntnis gesellen, dass über die Zukunft kommender Generationen nicht nur die aktuell aktiven Politiker entscheiden, sondern dass sich jede und jeder Jugendliche einbringen kann. Zur Erinnerung: Auf Kommunalebene darf ab 16 gewählt werden.
     
    Es kann daher nicht nur darum gehen, die Beteiligung junger Menschen an der Entwicklung in Städten und Gemeinden zu fördern. Sie sind auch gefordert. Und Demokratie fordert viel: Die Bereitschaft, sich mit anderen Ansichten auseinanderzusetzen, stets auf der Suche nach einem tragbaren Kompromiss zu sein, viel Zeit zu verlieren, um am Ende Mehrheiten für einen anderen Weg akzeptieren zu müssen, aber dennoch weiter ehrenamtlich im Sinne des Gemeinwohls zu arbeiten. Da kann der Spaßfaktor schnell vom Geduldsfaden eingewickelt werden. (…)

     

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    👙🛍 Neues Einkaufserlebnis in Ibbenbüren: „Böckmann Lingerie“ heißt das neue Bekleidungsfachgeschäft, das letzten Donnerstag im Dillhoff-Haus am Oberen Markt eröffnet hat.


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  • {gallery}allgemein/2022/fechner,limit=1,width=300,height=300,limit_quantity=1,iptc=1{/gallery}

    Noch immer sind wir geschockt und zutiefst betroffen vom tragischen Unfalltod unseres Vereinsmitgliedes René Fechner. Der Unfall ereignete sich am frühen Morgen des 16. April. René gehörte seit 2015 dem SV Dickenberg an und war in verschiedenen Mannschaften des SVD aktiv. Mit René haben wir einen geliebten und geschätzten Mannschaftskollegen verloren. 

  • Am Ende war alles gut
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    hoch geschätzt als Verwaltungsfachmann und als Persönlichkeit hat Willi Peters kurz vor Ostern dem Riesenbecker Rathaus nach 47 Jahren endgültig den Rücken gekehrt. In seinen letzten Jahren als Leiter des Fachbereichs Zentrale Dienste und Finanzen war sein Erfahrungsschatz besonders gefragt – vor allem dann, wenn es im Rat mal knifflig wurde. Seinen kurzfristigen Ausflug in die Politik sieht er in der Rückschau kritisch, wie er uns im Interview erläutert, daran hatte er zu knabbern. Am Ende hat sich aber alles zum Guten gewendet.

     

    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    A30-Sperrung sorgt für verstopftes Ibbenbüren

    Wer zur Arbeit über die Autobahn 30 fährt, der hatte an Gründonnerstag eventuell ein Problem. Denn die A30 war zwischen den Anschlussstellen Ibbenbüren-West und Ibbenbüren in Richtung Osnabrück stundenlang gesperrt. In der Nacht hatte es einen Lkw-Unfall gegeben, bei dem Tausende Liter Rapsöl auf die Fahrbahn gelaufen sind. Ausweichen konnten die Fahrzeuge vor allem durch die Stadt, die natürlich schnell verstopft war.

    Willi Peters – mehr als nur der „Herr der Zahlen“

    47 Jahre war er Teil der Hörsteler Verwaltung, zuletzt als Leiter des Fachbereichs Zentrale Dienste und Finanzen. Im Interview mit uns blickt Willi Peters zurück auf diese lange Zeit – unter anderem auch auf seine verlorene Bürgermeisterwahl, und wie es für ihn war, danach weiterhin im Rathaus tätig zu sein.

    Feuerwehreinsatz in einem Sandkasten

    Ein Fünfjähriger hat sich am Mittwochabend in seinem Hopstener Sandkasten in eine missliche Lage gebracht. Er hatte seinen Finger in ein zu kleines Loch gesteckt und konnte sich nicht mehr befreien. Weil das Einsatzkürzel „Person in Gefahr“ hieß, rückte die Feuerwehr aus.

    Galerie der Woche

    Osterkirmes Ibbenbüren


    Zahl der Woche

     

    13.000.000

     

    Wahlberechtigte in NRW haben in der vergangenen Woche eine Benachrichtigung zur Wahl des 18. Landtags erhalten. Seit gestern kann gewählt werden.

     

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    Post der Woche

    Dass Grund und Boden in den vergangenen Jahren teurer geworden sind, ist mittlerweile in aller Munde. Im vergangenen Jahr sind in Ibbenbüren die Preise allerdings noch einmal stark gestiegen – auf bis zu 385 Euro pro Quadratmeter in Wohngebieten.

     

    Zitat der Woche

    „Allein das Thema Nachhaltigkeit spricht dafür, dass wir im Trend der Zeit liegen: Was wir reparieren können, kann noch weiterverwendet werden und muss nicht in den Müll.“    

     

    Fredy Zwenger repariert in seiner „Ranzen-Werkstatt“ kaputte Tornister.

     

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    Video der Woche

    Saisonvorbereitung im Freibad Laggenbeck


    Kommentar der Woche

    Eigentlich ist das unvorstellbar

     

     

    Von Sabine Plake

     

    […] Die Tafel stellt fest, dass die Menge an Lebensmitteln, die die Supermärkte zur Verfügung stellen, geringer wird. Ist doch gut, möchte man im ersten Impuls denken, wenn weniger Lebensmittel über das Maß hinaus produziert und damit auch weniger weggeworfen wird. Die Klientel der Tafel allerdings ist angewiesen auf das Warenangebot dort, das aus dem Überschuss der Supermärkte schöpft: Nicht mehr ganz taufrisches Gemüse, Brot vom Vortag.
    So geht die Schere weiter auseinander: Mehr Menschen als zuvor benötigen Hilfe, während Supermärkte weniger abzugeben haben. Auch gibt es weniger heimische Bäckereien und damit auch weniger Brot für die Tafel. Damit können auch weniger Menschen versorgt werden.
    Das heißt, es wird wieder Zugangsbeschränkungen geben, Menschen müssen abgewiesen werden. Das muss sich ändern. Schnell. Denn es werden täglich mehr Menschen, die dringend Hilfe brauchen. Und das im Jahr 2022 in Deutschland. Eigentlich unvorstellbar.

     

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  • 🐰🎡Ostern steht an: Von Struwen bis zur Kirmes
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,


    was ist für euch das beste an Ostern? Bunt bemalte Eier? Schöne bunte Deko? Die Suche danach, was der Osterhase versteckt hat? Ich verrate euch, was es bei mir ist: Struwen! Jedes Jahr ist meine Vorfreude auf den Karfreitag am größten. Ich weiß, das ist eigentlich ein Fasten- und Abstinenztag, aber kulinarisch gesehen ist das für mich der jährliche Höhepunkt am Osterfest. Ich treffe auch immer häufiger Menschen, die Struwen nicht kennen. Ich kann euch nur sagen: Da habt ihr was verpasst. Bei uns könnt ihr auch gleich nachlesen, wo das Wort „Struwen“ überhaupt herkommt. Ein Rezept haben wir euch auch noch dazugepackt.
     
    Abgesehen vom Essen gibt's noch dieses: In diesem Jahr findet die Osterkirmes in der Ibbenbürener Innenstadt wieder statt. Ohne Beschränkungen. „Das ist schon ein Riesenstück Normalität“, sagt Schausteller Carsten Wieland. Das sind doch gute Nachrichten.
     
    Ich wünsche euch ein schönes Osterfest, falls ihr auf die Kirmes geht, viel Spaß – aber eben auch weiterhin: Bleibt gesund!
     

     

    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    Woher kommt die Bezeichnung „Struwen“?

    In den katholischen Gegenden Westfalens, vor allem im Münsterland, gibt es ein typisches Fastengericht, das traditionell am Karfreitag verzehrt wird: die Struwen. Dabei handelt es sich um kleine Hefepfannkuchen, die in reichlich Fett ausgebacken werden. Doch woher kommt eigentlich die Bezeichnung für dieses Gebäck? Was bedeutet Struwen?

    Die Kirmes kehrt zu Ostern zurück

    In Pandemiezeiten hatte die Kirmes Zwangspause, abgesehen vom Pop-up-Freizeitpark im Ibbenbürener Süden. Am kommenden Wochenende kehren die Schausteller zurück – zunächst zur kleinen Ibbenbürener Osterkirmes. Von Karsamstag bis Ostermontag jeweils von 11 bis 21 Uhr sind rund 20 Schausteller zu Gast in der Innenstadt.

    Neubau aus ganz alten Steinen

    An der Münsterstraße in Ibbenbüren ist ein Neubau entstanden. Das Besondere daran: Die verwendeten Steine, der berühmte Ibbenbürener Sandstein, sind schon 100 Jahre alt. Gebaut hat dort Witali Bogmann. Seine Familie und er wollen in dem auffällig hübschen Gebäude ein Schnell-Restaurant eröffnen.

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    Galerie der Woche

    Spendenlauf am Torfmoorsee


    Zahl der Woche

     

    10.000

     

    Genesene fielen in der Corona-Statistik des Kreises Steinfurt in der vergangenen Woche von einem Tag auf den anderen scheinbar vom Himmel. Personalknappheit und IT-Probleme waren die Ursache für das Zahlen-Wirrwarr, das mittlerweile korrigiert ist.

     

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    Post der Woche

    🦠🦠 Nach knapp einem Jahr gehen an diesem Freitag die regelmäßigen Corona-Tests für Schüler in Nordrhein-Westfalen zu Ende.

     

    Zitat der Woche

     

    Wir waren teilweise blutleer, und das darf man sich auf dem Niveau nicht erlauben.“  

     

    TVI-Manager Tobias Hülsmeier war nach dem verlorenen Rückspiel im WBV-Pokalfinale enttäuscht.

     

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    Video der Woche

    Milana Nekhme floh mit ihrer Mutter und ihrem Sohn aus der Ukraine


    Kommentar der Woche

    Gezänk schreckt ab

     

     

    Von Jens T. Schmidt

     

    Es war im September 2020, als in Recke das KBR und die SPD gemeinsam jubelten. Zusammen hatten sie die Vormachtstellung der CDU gebrochen und Peter Vos ins Bürgermeisteramt gehievt. Das ist noch gar nicht so lange her, doch aus heutiger Sicht und mit Blick auf den aktuellen Zustand des Verhältnisses dieser beiden Parteien war es ein gänzlich anderes Zeitalter.
     
    Das gemeinsame Aufstellen eines Bürgermeisterkandidaten bedeutet natürlich noch keine Koalition oder etwas in der Art. Aber zumindest hätte man erwarten können, dass während der über sechs Monate andauernden Vos-Wahlkampfkampagne ein gewisses „Wir-Gefühl“ entsteht, das eine beispiellose Schlammschlacht, wie sie jetzt zwischen Manfred Berghaus (KBR) und Markus Gerweler (SPD) tobt, verhindert hätte.
     
    (…) Woran aber beide Seiten dringend arbeiten müssen, ist der Umgang miteinander, und zwar allein schon aus reinem Eigeninteresse. Denn: Dauerhaftes Gezänk und Angriffe unterhalb der Gürtellinie kommen bei den Wählerinnen und Wählern mit Sicherheit nicht gut an. Und angesichts der unsäglichen Anfeindungen, denen sich Politiker und andere Entscheidungsträger Tag für Tag in den Sozialen Netzwerken ausgesetzt sehen, müssen politisch engagierte Menschen mit einem besseren Beispiel vorangehen. (…)

     

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  • Cheruskia Laggenbeck bietet Infoseite auf Ukrainisch

    LAGGENBECK „Der Sportverein Cheruskia Laggenbeck (SVC) möchte seiner sozialen Verantwortung gerecht werden und Schutz suchenden Kindern, Jugendlichen und Eltern aus der Ukraine wieder eine sportliche Perspektive, Gemeinschaft, Ablenkung, Abwechslung und Spaß im Sportverein bieten, heißt es in einer Mitteilung des Vereins.

    „Unendliches Leid treibt Hunderttausende Mütter und Kinder aufgrund eines sinnlosen Angriffskriegs aus ihrer Heimat. Viele von ihnen stranden auch in Ibbenbüren“, schreibt Cheruskia. Viele der Kinder und Heranwachsenden seien bis vor Kurzem noch in ihrer Heimat, der Ukraine, in eigenen Sportvereinen aktiv gewesen. Der Sportverein Cheruskia Laggenbeck hat nun eine ukrainische Informationsseite auf der vereinseigenen Homepage programmiert, um ukrainische Kinder und Eltern in ihrer Muttersprache rund um den Sportverein und seine Sportangebote zu informieren. Weiter wurde eine persönliche Hotline als erste Anlaufstelle im Verein eingerichtet, die alle Fragen telefonisch sofort in der verständlichen Landesprache beantworten wird. https://www.svc-laggenbeck.de/ukraine

    Geboten werde im SVC ein umfangreiches Sportprogramm von Fußball über Volleyball, Tennis, Tischtennis, Leichtathletik, Reha-Sport, Inklusionssport bis zur Gymnastik- und Turnabteilung hin. „Cheruskia Laggenbeck ist eine großartige einheitliche Familie mit etwa 1570 Mitgliedern aus allen Altersgruppen. Sport im Verein fördert das soziale Verhalten, die individuellen Fähigkeiten sowie das Selbstbewusstsein und trägt zur Integration in die Gesellschaft bei“, stellt sich der SVC in der Mitteilung vor. Damit sei der Sport wichtiger Bestandteil des öffentlichen Lebens und auch ein wesentlicher Bestandteil für das soziale Leben.

    Dein Verein – Deine Leidenschaft – Dein S.V. Cheruskia Laggenbeck

    Ми вас чекаємо!

    Der Beitrag Sport trägt zur Integration bei erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • 🦠 Alles wieder Schnee von gestern?
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,


    einen eiskalten Aprilscherz hat das Wetter uns am vergangenen Freitag mit seinem spontanen Wintereinbruch beschert. Kein Scherz hingegen ist das zwei Tage später eingetretene Ende der Maskenpflicht. Beim Shoppen und Einkaufen im Tecklenburger Land ist ein Mund-Nase-Schutz nicht mehr erforderlich – und dennoch überall zu sehen. Eine Umfrage am Montag in der Innenstadt zeigt: Euch kommt das Ende deutlich zu früh.

    Ebenfalls zu früh kommt offenbar die freiwillige Isolation von Corona-Infizierten, die ab dem 1. Mai gelten sollte, und nun doch wieder Schnee von gestern ist. Gesundheitsminister Karl Lauterbach rudert zurück, gibt zu, einen Fehler gemacht zu haben. Diese Regelung wird so nicht eintreten.

    Was auch immer man nun darf oder nicht darf: Wichtig ist, dass die Vernunft des Einzelnen überwiegt. Also genießt die „Freiheit“ – aber bitte nur so weit, wie sie die Freiheit anderer nicht einschränkt.
     

     

    Carina Tissen
    IVZ-Redakteurin

    Top-Beiträge der Woche

    Ende der Maskenpflicht kommt zu früh

    Die Maskenpflicht ist am Sonntag in den größten Teilen Deutschlands entfallen. Für die Menschen aus dem Tecklenburger Land kommt das Ende der Pflicht zu früh, wie eine Umfrage in der Stadt ergab. Werdet ihr weiterhin Maske tragen? Stimmt online bei uns ab.

    Durcheinander auf dem Strom- und Gasmarkt

    Wer einen Strom- oder Gasvertrag hat, kann glücklich sein. Denn wer wechseln muss, schaut in die Röhre, seit der Energiemarkt völlig aus dem Ruder läuft. Viele Anbieter wollen keine Neukunden. Eine Grundversorgung ist tatsächlich derzeit günstiger.

    Bürgerinitiative gegen Amprion-Konverteranlage

    Die Bürgerinitiative „Kon-Wehr-ter“ wehrt sich erneut gegen den möglichen Standort für den Stromkonverter der Firma Amprion auf dem ehemaligen Zechengelände. Sie befürchten Gesundheitsbeeinträchtigungen und „nicht abschließend geklärte Gefahren für Menschen“.

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    Galerie der Woche

    Begeisternde Vorstellungen vom Zirkus "Boscorelli"


    Zahl der Woche

     

    4

     

    Gigawatt Kapazität hat das 525-Kilovolt-Gleichstromerdkabel, das im Rahmen einer geplanten Stromautobahn durch das Recker Gemeindegebiet führen könnte.

     

    Zum Artikel...

    Post der Woche

    Coronavirus-Infizierten soll die Quarantäne doch nicht zur freien Wahl gestellt werden. Auf Twitter schreibt Gesundheitsminister Lauterbach: «Hier habe ich einen Fehler gemacht.»

     

    Zitat der Woche

     

    Sie haben vielleicht Zerstörung oder sogar Tote gesehen.“  

     

    Eine Erzieherin der Ibbenbürener Kitas, die sich auf ukrainische Flüchtlingskinder vorbereiten

     

    Zum Artikel

    Video der Woche

    Umfrage zum Ende der Maskenpflicht


    Kommentar der Woche

    Worum geht es in einem Umweltausschuss?

     

     

    Von Stephan Beermann

     

    Straßenbäume? – „machen zu viel Laub“; Stellplätze auf Rasengitter? – „lassen Motoröl aufs Grundstück versickern“; Lastenräder? – „dienen Jugendlichen zum Transport von Bierkisten“; Wasserzisternen? – „stehen nicht im Verhältnis zur Fläche“; Dachbegrünung auf dem Carport? – „kostet Schweinemoos“. Dies ist nur ein Ausschnitt der Aussagen, mit denen sich die wortstärksten Mitglieder im Ausschuss für Umwelt und Nachhaltigkeit der Stadt Hörstel in dieser Woche parteiübergreifend gegen alles zu stemmen scheinen, was nach Einschränkung, Auflage oder Mehrkosten zugunsten von Ökologie und Klima klingt. Wirklich gut hingegen ist, was Kosten einspart oder nichts kostet. Alles andere? Eher nicht.

    Irgendwann war in diesem Ausschuss der Zeitpunkt erreicht, da bald jede Maßnahme infrage zu stehen schien, die nachhaltigen Wohnungsbau, Klima- und Naturschutz fördert. Dass am Ende der Bürgermeister die Ausschussmitglieder daran erinnern, nein dazu ermahnen musste, dass sie in einem Ausschuss sitzen, in dem es doch um die Förderung von Umwelt und Nachhaltigkeit gehen sollte, spricht Bände. […] Die Mehrheit [sieht den Ausschuss] offensichtlich weniger als Instrument, um Umweltbelange in den Vordergrund zu stellen, sondern um Kosten und Auflagen abzuwehren.

    […] In dieser Denk- und Handlungsgeschwindigkeit, wie sie im Hörsteler Umweltausschuss an diesem Abend gezeigt wurde, sind die Klimaziele des Kreises auf keinen Fall erreichbar.

     

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  • Marathon Ibbenbüren ist am 3. April offiziell in die neue Saison 2022 gestartet. Nach einer lockeren Lauf- und Walkingrunde rund um Birgte versammelten sich um 10 Uhr insgesamt 57 hungrige Marathonis im Hofcafé Gehring zum traditionellen Frühstück. Hier gab es nach der langen Pandemie-Pause (zur Erinnerung: Die letzte Saison-Eröffnung war am 14. April 2019 in… Weiterlesen »Start in die Saison 2022
  • Den Blick mal wieder weiten
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    wie geht es euch eigentlich gerade? Eine Frage, von der ich persönlich merke, dass ich sie immer weniger häufig stelle. Nicht in Smalltalk-Situationen, in denen die Antwort ohnehin meistens gleich und nicht ganz so gewichtig ist, sondern ernsthaft. Manchmal scheint es mir so, dass es national oder international eine Nachrichtenlage gibt, die das Wohlbefinden des einzelnen übertüncht. Ich finde aber: Das ist trotzdem wichtig. Es muss nicht immer nur eins wichtig sein und alles andere in den Hintergrund rücken. Wir können uns auch mal wieder auf mehrere Dinge gleichzeitig kaprizieren, den Blick ohne Schwarz-Weiß-Denken weiten.
     
    Und das spiegelt auch ein wenig unsere Nachrichtenlage der vergangenen Woche wider. Denn über allem schwebt der Krieg in der Ukraine, aber gerade hier vor Ort in der Region nimmt die Themenvielfalt wieder zu. Zum einen geprägt durch Veranstaltungen oder Sportereignisse mit Spaß und positiven Emotionen, zum anderen aber auch durch kritische oder traurige Themen. So ist das Leben. Ganz bestimmt nicht eindimensional.
     

     

    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    „Luise’s Topping Bar“ muss aufgeben

    Der Laden läuft, das Konzept ist stimmig, der Ruf ist gut – und trotzdem muss „Luise’s Topping Bar“ Mitte Mai schließen. Dann ist es aus mit Frozen Yoghurt, Crêpes oder Waffeln – und mit dem Topping. Die beiden Inhaber suchen einen Nachmieter für das Ladenlokal, aus gesundheitlichen Gründen kann Lien „Luise“ Thomas nicht mehr weitermachen.

    Sie wollen Ibbenbüren fahrradfreundlicher machen

    Klimakrise, Spritpreise, Mobilitätswende – es gibt nicht wenige Gründe, um sich mit dem Thema Fahrrad auseinanderzusetzen. Das macht auch die Initiative „Radeln für Ibbenbüren“. Sie will aber zunächst einmal zeigen, dass Ibbenbüren noch nicht wirklich fahrradfreundlich ist – und organisierte die erste „Critical Mass“ am vergangenen Wochenende.

    Ahmann-Effekt in Schierloh

    Die sportliche Situation rund um den Fußball-Bezirksligisten Arminia Ibbenbüren ist nicht rosig. Deswegen vollzogen die Schierloher die Trennung von Trainer Carlos Andrade früher als geplant – eigentlich sollte das erst zum Saisonende passieren. Nun übernahm – wie schon vor vier Jahren – „Hubi“ Ahmann. Bei seinem Debüt fegten die Arminen den SV Bösensell mit 5:1 vom Platz.

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    Galerie der Woche

    Fridays for Future demonstriert


    Zahl der Woche

     

    24

     

    Jahre lang war Helmut Hettwer Kreisjuniorenobmann der Fußballer im Kreis Tecklenburg. Nun ist er bei der jüngsten Wahl nicht mehr angetreten.

     

    Zum Artikel...

    Post der Woche

    🍦🍦 Obwohl es kurz vor der Pandemie eröffnet wurde, ist das Konzept von Luise's Toppingbar erfolgreich: Frozen Yoghurt, Crêpes oder Waffeln gibt es dort - natürlich mit passendem Topping. Dennoch muss der Laden bald schließen. Die Gesundheit ist der Grund.

     

    Zitat der Woche

     

    Es ist nicht das erste Mal. Die wissen, was sie tun.“  

     

    Kreisrotkreuzleiter Gregor Dumpf über die ehrenamtlichen DRKler, die die Aufnahme von Flüchtlingen im Bodelschwingh betreuen und organisieren.

     

    Zum Artikel

    Video der Woche

    Hans Mußwessels meldet sich aus einem Luftschutzkeller in Czernowitz/Ukraine


    Kommentar der Woche

    Ein guter Ansatz

     

     

    Von Frank Klausmeyer

     

    „Der Spiegel“ berichtete auf seinem Online-Portal, dass ältere Menschen auf dem Land früher als Gleichaltrige in den Städten sterben. (…)
     
    Die Telemedizin könnte einen Beitrag dazu leisten, dass der ländliche Raum eine bessere Patientenversorgung bekommt. Beispiele gibt es bereits einige. Die Teleradiologie, die die Ärzte Dr. Michael Schlathölter und Dr. Tarek Zoubi in Westerkappeln etablieren möchten, klingt auch nach einem vielversprechenden Ansatz. Doch das angestrebte Modellprojekt scheint im Keim erstickt zu werden.
     
    Die Bezirksregierung in Münster sieht keinen Bedarf. Die Kassenärztliche Vereinigung weiß nicht, wie sie eine solche Leistung abrechnen soll. Eine Ebene verweist auf eine andere. Die Vermutung des SPD-Landtagsabgeordneten Frank Sundermann, dass hier bürokratische Sturheit das Verfahren bestimmt, erscheint nicht abwegig.
     
    Das Gesundheitsministerium in Düsseldorf verweist dagegen vor allem auf das Strahlenschutzgesetz, das eine Genehmigung der Teleradiologie verbiete. Das ist ein gewichtiges Argument. Wobei: Teleradiologie ist unter vergleichbaren Bedingungen in Krankenhäusern lange gang und gäbe. (…)
     
    Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) lässt aus seinem Hause ausrichten, Sympathien für das Projekt zu haben und fände es nach eigenem Bekunden gut, wenn der Bundesgesetzgeber prüft, ob die aktuelle Rechtslage den besonderen Anforderungen der medizinischen Versorgung in ländlichen Räumen noch gerecht wird. (…)

     

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  • Niederschrift über die Sitzung des Planungs- und Umweltausschusses am 24. März 2022
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    Gleich zu Beginn der Sommersaison, Anfang Mai, starten auf unserer Tennisanlage auch wieder zwei Tenniskurse für Kinder bzw. Erwachsene. Alle relevanten Daten könnt ihr den Flyern entnehmen. Auskünfte erteilt der Tennisvorstand.

  • Einladung zur Sitzung des Rates am 6. April 2022
  • Laufkurs2Nach zwei Jahren ist nun wieder soweit. Wir starten am 05. April 2022 mit zwei neuen Laufanfängerkursen.

    Angesprochen sind  Anfänger und Wiedereinsteiger aller Altersklassen. Ziel ist es, in gut 2 Monaten eine Stunde entspannt laufen zu können. Treff ist an der Schutzhütte am Forstweg auf dem Dickenberg. Unter der Leitung von ausgebildeten Trainern und Betreuern geht es in angepasstem Tempo über Waldwege rund um die Dickenberger Rudolfhalde.

    Die Trainingstage für beide Kurse sind jeweils dienstags und donnerstags.

    Kurs 1: vormittags von 10:00 Uhr bis ca. 11:00 Uhr

    Aus organisatorischen Gründen findet dieser Kurs nur dann statt, wenn sich genügend Teilnehmer (mindestens 10) hierfür anmelden. 

    Kurs 2: nachmittags von 18:00 Uhr bis ca. 19:00 Uhr

    Am 14. Juni 2022 endet der Lauflernkurs mit dem „Stundenlauf“ in Verbindung mit einer kleinen Feier für die neuen Laufmitglieder.

    Für beide Kurse ist eine Vereinsmitgliedschaft nicht erforderlich. Die Kursgebühr beträgt für Nichtmitglieder 25,00 €. Für Mitglieder des SV Dickenberg ist die Teilnahme kostenlos.

    Info und Anmeldung bei Angelika Nigbur, Tel. 05451/13246

  • {gallery}turnen/2022/geraeteturnen,limit=1,width=300,height=300,limit_quantity=1,iptc=1{/gallery}

    Jeden Montag bieten wir von 16:00 Uhr- 17:30 Uhr in der Turnhalle der Barbara Grundschule Turnen für Kinder zwischen 6-14 Jahren an.

    Im Vordergrund stehen Bodenübungen, wie Handstand, Radschlag, Übungen auf dem Schwebebalken oder am Reck. Es ist uns wichtig, dass die Kinder für eine korrekte Ausführung der Übungen gut aufgewärmt, mobilisiert und gedehnt sind. 

    Mit sanftem Krafttraining bauen sie mit der Zeit immer mehr Muskelkraft auf. Mit Übungen wie z.B. Liegestütze, Kniebeugen, Situps, alles in spielerischen Einheiten, erzielen die Kinder schnell Erfolge.  Gerne bauen wir auch immer mal wieder spielerische Einheiten mit ein, die den Zusammenhalt als Gruppe und die Freude am Sport unterstützen. Wir würden uns sehr freuen, wenn noch Kinder dazu kämen. Ob Mädels oder Jungen, einfach mal zum Schnuppern eine Stunde mitmachen. Bei großer Beteiligung würden wir gerne zwei Gruppen, getrennt nach Alter anbieten, damit wir allen gerecht werden. Wir Trainerinnen, Alina, Lena und Maren, freuen uns auf euch.

  • Das Fahren mit dem Rennrad ist sicher die spannendste und eleganteste Art den Radsport auszuüben. Marathon Ibbenbüren bietet nach zweijähriger Corona-Pause wieder für alle Radsportbegeisterten einen Einsteigerkurs mit max. 30 Teilnehmern an. Der Kurs startet am Mittwoch, 27.04.2022, um 17:30 Uhr auf dem Vorplatz des Aaseebades, An der Umfluth 99, in Ibbenbüren, er endet am… Weiterlesen »Rennrad-Einsteigerkurs mit Marathon-Ibbenbüren
  • Wie sich ein Leben schlagartig ändern kann...
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    vor acht Jahren hat sich das Leben der Familie Arns aus Dreierwalde schlagartig verändert. Die damals 18-jährige Tochter Lara erleidet eine Lungenembolie, ist seitdem ein schwerer Pflegefall. Als wäre das nicht genug, kündigt die Krankenkasse in der vergangenen Woche an, die Leistungen zu kürzen. Familie Arns befürchtet, Lara nicht mehr zu Hause pflegen zu dürfen.

    Wer Lara kennt, weiß, dass sie in ihr eigens nach ihren Bedürfnissen neu gebautes Zuhause gehört, zu ihren Eltern, ihrer Schwester, ihren Freundinnen. Der Medizinische Dienst aber kennt Lara nur auf dem Papier. Die Entscheidung, Lara aus ihrem ihr vertrauten und liebevollen Umfeld zu nehmen, kann meines Erachtens nicht vom Schreibtisch aus getroffen werden. So war es offenbar. Doch nun gibt es Grund zur Hoffnung.

     

    Carina Tissen
    IVZ-Redakteurin