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    Ja, eure Naivität! Wo ist denn dein Tweet zu dem Meuchelmörder von #Brockstedt ? Zu #Ibbenbüren? Oder zu #Illerkirchberg? Genau deshalb wollen die Leute solche Typen nicht ihrer Nachbarschaft haben!

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  • Dem kalten Winterwetter in Deutschland entflohen, nahm Kerstin Biekötter im Rahmen einer Urlaubsreise am Madeira-Marathon teil. Im Rahmen des Madeira-Marathon wurde auch die Europameisterschaft der Senioren ausgetragen, wodurch viele unterschiedliche Nationen an den Start gingen. Bei angenehmen Temperaturen ging es morgens um 8 Uhr auf die Laufstrecke. Dabei war zunächst ein profilierter Rundkurs im Hotelviertel… Weiterlesen »Kerstin Biekötter beim Madeira-Marathon
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  • Das war nix!
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    gut 70 Recker Eltern haben sich zusammengetan, um ihrem Ärger im Schulausschuss Luft zu machen - und das mit vollem Erfolg. Die Verwaltung hatte den Plan, die Übermittagsbetreuung zu kürzen, um so den Offenen Ganztag zu stärken. „Das war nix!“, sind sich Eltern und Politik einig. Die Beschlussvorlage ist abgelehnt, die „verlässliche Schulzeit“ bleibt.  

       

    Wenn ihr also das nächste Mal denkt, eure Stimme habe auf die lokale Politik sowieso keine Auswirkung, erinnert euch an die 70 Eltern - und gestaltet mit eurer Meinung vielleicht schon die Politik von morgen.  

     

    Carina Tissen
    IVZ-Redakteurin

    Top-Beiträge der Woche

    Im Tecklenburger Land war es spiegelglatt 

    Zahlreiche Fußgänger und Verkehrsteilnehmer mussten am Donnerstagmorgen feststellen, dass Straßen und Wege spiegelglatt waren. Bis zum Mittag notierte die Polizei 32 Unfälle im Kreis Steinfurt, die meisten davon in Ibbenbüren und Rheine. 

    Corona-Isolationspflicht endet 

    Nach drei Jahren Corona dürfen die Menschen nun auf Eigenverantwortung statt Pflicht setzen. Der größte Teil der noch geltenden Schutzmaßnahmen entfällt in NRW zum 1. Februar. Darunter die Isolationspflicht. 

    OGS-Plan scheitert krachend 

    Die Recker Verwaltung ist mit ihrem Plan, die Übermittagsbetreuung zu kürzen, um den Offenen Ganztag (OGS) zu stärken, krachend gescheitert. Nicht nur, dass rekordverdächtige rund 70 Bürger in der Schulausschusssitzung ihrem Ärger Luft machten. Auch die Politik lehnte die Beschlussvorlage geschlossen ab. 

    Galerie der Woche

    Galasitzung der KG Dickenberg 


    Zahl der Woche


    127

     

    Menschen aus Mettingen kehrten 2022 der katholischen Kirche den Rücken.

     

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    Post der Woche

    Seit Ende 2021 ist die Pizzahut-Filiale am Osnabrücker Domhof geschlossen. Nun hat sich ein neuer – prominenter – Nachmieter gefunden: TV-Koch Steffen Henssler. In diesem Frühjahr 2023 will er eine Filiale seiner Restaurantkette „Ahoi“ eröffnen. #ivzaktuell

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    Zitat der Woche

     

    Je älter die Leute, desto schlechter können die verlieren.“    

     

    Wolfgang Wenk ist Vize-Weltmeister der Tischtennis-Senioren 

     

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    Video der Woche

    Pauline lernt Forstwirtin auf Gut Grone


    Kommentar der Woche

    Entfremdet 


     

    von Oliver Langemeyer

     

    Es ist in der Lokalpolitik nicht ungewöhnlich, dass eine Bürgermeisterin oder ein Bürgermeister mit Parteibuch nach der ersten oder zweiten Wahlperiode eine Kandidatur aus dem Amt anstrebt. Es gilt als starkes Zeichen, den Anspruch an das Amt, politisch neutral zu handeln und Verwaltungschefin oder -chef für alle Bürger zu sein, zu untermauern. Das ist Christina Rählmann vor allem in der laufenden Amtszeit bislang sehr gut gelungen. Deshalb ist ihr Anliegen verständlich. 

     

    Der Wechsel vom Parteikandidat zum Bewerber ausdem Amt will aber gut überlegt und zuallererst mit den eigenen Parteikollegen besprochen sein. Dass die Mettinger SPD nicht begeistert war, als die Genossen erfuhren, dass sich die Bürgermeisterin mit ihren Plänen zunächst an die politische Konkurrenz gewandt hat, ist nachvollziehbar. 

     

    Die verhaltene bis ablehnende Haltung, unter anderem bei der jüngsten Parteiversammlung, ist daher nicht überraschend. Zudem ist sie Teil einer Entfremdung zwischen der Bürgermeisterin und ihrer Partei, die bereits vor zwei Jahren erstmals deutlich wurde. Seinerzeit gab es Differenzen zwischen Rählmann und dem damaligen Fraktionsvorsitzenden Thorsten Laske über Personalfragen. Schon damals sagte Rählmann ihre Teilnahme an der Mitgliederversammlung kurzfristig ab. Laske gab schließlich den Fraktionsvorsitz an Melanie Bruns und Frank Meyer weiter. Der Plan: Die Wogen zwischen Partei und Verwaltungschefin schnell glätten. Das hat bislang offenbar gut funktioniert. Vom guten Austausch von Rathaus und SPD-Fraktionsspitze ist die Rede. 

     

    Das zart wachsende Verhältnis hat durch Rählmanns Ankündigung, aus dem Amt zu kandidieren, einen herben Dämpfer bekommen. Die Entfremdung mit der SPD geht so weit, dass die Bürgermeisterin nach eigener Aussage derzeit nicht einschätzen kann, ob sie von dort Unterstützung erhält. 

     

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    Karikatur der Woche

     

    Hörsteler Holzweg. | Karikatur: Arndt Zinkant

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    In Illerkirchberg starb eine 14-Jährige durch ein Messer. In Ibbenbüren starb eine Lehrerin durch ein Messer. Im Zug nach Hamburg starben 2 Menschen durch ein Messer. Alles innerhalb weniger Wochen.
    Wie oft muss das eigentlich noch passieren, bis die Politik reagiert?
    #Brokstedt

  • Quelle: Twitter
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  • 👞 Applaus für ein Lebenswerk
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    da haben wir in der Redaktion aber alle nicht schlecht gestaunt: Riesengroßen Zuspruch auf unseren Social-Media-Kanälen bekam jemand, der in der kommenden Woche seinen 91. Geburtstag feiert. Das ist ja originär eher nicht die Zielgruppe von Facebook, Instagram & Co, aber ich finde: Das hat er sich vollkommen verdient. Hermann Molitor hat sein Handwerksgeschäft nach 76 Jahren geschlossen. Für den Schuhmacher-Meister kann es also gar nicht genug Applaus für sein Lebenswerk geben. 

     

    Ich wünsche Euch alles Gute. 

     

    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    Schuhmacher Molitor schließt 

    Hermann Molitor war 76 Jahre lang Schuhmacher mit Leib und Seele. Ende Dezember hat er sein Geschäft an der Groner Allee geschlossen. In der kommenden Woche wird der Ibbenbürener 91 Jahre. 

    Kondolenzbuch für getötete Lehrerin 

    „Ein bisschen Frieden darf nicht nur ein Lippenbekenntnis sein, sondern wir müssen es leben“, heißt es in dem Kondolenzbuch für die in der vergangenen Woche getöteten Lehrerin. Das Buch liegt in der alten Sparkasse in Ibbenbüren. 

    Pfeil und Bogen gegen Depressionen

    Pamela Halling hat eine harte Zeit hinter sich. Dass die MS-Patientin ihre Depressionen überlebt hat, ist auch Verdienst des Bogenschießens und des BSC Ibbenbüren.

    Galerie der Woche

    Ball des Sports in Recke


    Zahl der Woche


    4

     

    Männer wurden festgenommen, die unter dem dringenden Tatverdacht stehen, den räuberischen Diebstahl auf einen Aldi-Markt Ende November vergangenen Jahres in Ibbenbüren begangen zu haben. 

     

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    Post der Woche

    Hermann Molitor war 76 Jahre lang Schuhmacher mit Leib und Seele. Ende Dezember hat er sein Geschäft an der Groner Allee geschlossen. In der kommenden Woche wird der Ibbenbürener 91 Jahre. #ivzaktuell

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    Zitat der Woche

    „Man kann eine Innenstadt auch zu Tode beruhigen.“    
     

    Jens von Lengerke über die Leerstände in der Ibbenbürener Innenstadt.

     

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    Video der Woche

    Pauline lernt Forstwirtin auf Gut Grone


    Kommentar der Woche

    Erschütterung in Grundfesten 


     

    von Sabine Plake  

     

    Das Verbrechen in Ibbenbüren in der vergangenen Woche macht fassungslos, traurig, ohnmächtig. Die Anteilnahme gilt vor allem Familie und Freunden des Opfers, aber auch dem Kollegium der Schule, das um eine geschätzte Kollegin trauert. Denn dort heißt es nun trotz allem: Weitermachen und einen Weg finden, mit dem Geschehenen umzugehen. 

     

    Dass es zu so einer Tat kommen kann, löst nicht nur dort Verunsicherung und Angst aus. Leider müssen sich Lehrer in den vergangenen Jahren vermehrt mit dem Thema Gewalt und Übergriffen auseinandersetzen – nach den Ereignissen in Erfurt, Winnenden und Emsdetten – von den Vorfällen in der Welt ganz zu schweigen – gibt es sogar Amoktrainings in den Schulen. Eine bedrückende Erkenntnis. 

     

    Der Vorfall wird Auswirkungen haben. Leider. Und das ist deswegen so bitter, weil Schule ja eigentlich ein sicherer Ort ist, wo es um Vertrauen geht. Im Schulgesetz NRW ist unter anderem zu lesen: Die Schule unterrichtet und erzieht junge Menschen auf der Grundlage des Grundgesetzes und der Landesverfassung. Sie verwirklicht die in Artikel 7 der Landesverfassung bestimmten allgemeinen Bildungs- und Erziehungsziele(...). Ehrfurcht vor Gott, Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung. Die Jugend soll erzogen werden im Geist der Menschlichkeit, der Demokratie und der Freiheit, zur Duldsamkeit und zur Achtung vor der Überzeugung des anderen, zur Verantwortung für Tiere und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, in Liebe zu Volk und Heimat, zur Völkergemeinschaft und zur Friedensgesinnung.“ 

     

    Schule lässt Raum für die Entwicklung der jungen Menschen, die dort noch ihre Persönlichkeit entdecken. Sie gibt Raum für Kreativität, lässt Zeit zum Ausprobieren, befähigt Menschen dazu, später ein eigenständiges Leben zu führen. Lehrer leisten unverzichtbare und wertvolle Arbeit. Nichtsdestotrotz brauchen sie Unterstützung – wie vielleicht auch der ein oder andere Schüler. 

     

    Ein wichtiger Baustein ist die Arbeit von Schulpsychologen und -sozialarbeitern. Letztere wird seit Jahren ausgebaut und ist heute wichtiger denn je. Sie können helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und hoffentlich gegenzusteuern, zumindest aber aufmerksam zu machen und zu sensibilisieren. All das ist natürlich keine garantierte Sicherheit. Aber es sind Möglichkeiten, um Schule weiterhin das sein zu lassen, was sie sein muss: ein sicherer Ort. Auch wenn im Moment der Schock und die Trauer überwiegen. 

     

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    Karikatur der Woche

     

    Gesundung durch Zuwendung. | Karikatur: Arndt Zinkant

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  • Spielbericht zum Rückrundenauftakt der Zweiten (13.01.2023)

    Am vergangenen Freitag startete unsere Zweite (als einziges unserer Teams) in die Rückrunde. Neu formiert und direkt mit starker Aufstellung ging es ins Duell mit dem TV Mesum, der aktuell den letzten Tabellenplatz belegt. Somit musste ein Sieg her und dieser sollte auch kommen.

    Skommi, im ersten Einsatz für die Zweite, und Rückkehrer Jetu rundeten die vermutlich stärkste Saisonaufstellung ab, bei der Peter sogar fehlen konnte. Beide neuen im Team konnten an der Seite ihrer jeweiligen Doppelpartner direkt mit 3:0 Siegen aufwarten. Eggi und Matze steuerten mit einem umkämpften 3:2 Sieg das dritte Doppel hinzu. Im Einzel sollten wir unsere Favoritenrolle dann noch einmal unterstreichen. Zunächst gewannen Skommi (3:0) und Eggi (3:1) im oberen Paarkreuz, dann folgten Jetu (3:1) und Matze, der nach vier klaren Sätzen (11:4, 4:11, 11:3, 4:11) im knappen Entscheidungssatz bei 11:10 den Matchball verwandelte. Tom folgte mit einem weiteren Erfolg (3:0), bevor Rainer – ähnlich wie Matze – in fünf Satzen mit 12:10 den Kantersieg vollendete.

    Damit starten wir wie erhofft in die Rückrunde und wollen mit verstärkter Aufstellung natürlich möglichst schnell den Abstiegsplätzen entkommen und vielleicht noch um Tabellenplatz 3 mitspielen.

    SVC Laggenbeck II – TV Mesum 9:0

    Eggi/Matze (1), Skommi/Rainer (1), Jetu/Tom (1)

    Skommi (1), Eggi (1), Jetu (1), Matze (1), Tom (1), Rainer (1)

    Der Beitrag Spielbericht zum Saisonauftakt der Zweiten erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Spiel und Spaß bei den TT-Minimeisterschaften des SVC Laggenbeck

    Es ist am Sonntag kurz vor 14 Uhr in der Laggenbecker Sporthalle, als in der Halle ein großes Gewusel herrscht und der Lärmpegel mächtig ansteigt. Fast 30 Kinder haben sich für die Tischtennis-Mini-Meisterschaften des Laggenbecker Sportvereins angemeldet, in ihrem Schlepptau Großeltern, Eltern und Geschwister. Allen Teilnehmenden gemein ist eine gewisse Nervosität und die Frage, ob sie auch mithalten können.

    Den Laggenbecker TT-Organisatoren geht es aber nicht nur um die TT-Mini-Meisterschaften. So gibt es in der Halle auch einen Spaßparcours, bei dem die Kleinen verschiedene Aufgaben absolvieren müssen. Immer wieder spannend: der Ü-Eier-Palettenzielwurf, bei dem sich die Kleinsten noch sehr schwertun. Leichter für alle sind da schon die Balancier-Stationen, wo der Erfolg nicht lange auf sich warten lässt.

    Am TT-Roboter kann auch schon mal wie ein Profi trainiert werden, die angebotene Hilfe von Akteuren der TT-Abteilung wird fast immer dankend angenommen.

    Beim eigentlichen Turnier, das fast 3 Stunden dauert, sind bereits gute sportliche Leistungen der Jüngsten zu erkennen. Aufschlag, Vorhand, Rückhand, alles wird ausprobiert. Und wenn dann ein erfolgreicher Schlag gelingt, ist die Freude groß.

    Es wird in verschiedenen Altersklassen gespielt. Bei den Allerjüngsten (8 Jahre und jünger) wird Simon Möller seiner Favoritenrolle gerecht und siegt vor dem 6-Jährigen Luca Shorten, den er mit 3:2 Sätzen besiegt.

    Rassige Spiele gibt es auch beim nächsten Jahrgang, den 9 – und 10-jährigen Aktiven zu sehen. Hier setzt sich im Endspiel Erik-Liam Müller gegen Filipp Kunach durch, Platz 3 geht an Stefan Pavel.

    Nicht viel vormachen lässt sich Sören Look in der Klasse 11/12. Er gewinnt alle seine Spiele souverän und besiegt im Endspiel Kajo Richter. Im Kleinen Finale siegt Bennet Wiggermann gegen Lenny Haverkamp und sichert sich damit den 3 Platz.

    Alle teilnehmenden Kinder erhalten bei der Siegerehrung Urkunden, die drei Erstplatzierten Medaillen, mit denen sie abschließend um die Wette strahlen.

    Kinder, die nun weiterhin in den Tischtennissport hineinschnuppern wollen, können das an jedem Mittwoch und Freitag unter der Anleitung erfahrener Trainer in der Sporthalle am Burgweg tun. (Mittwochs 16.30 – 18 Uhr; freitags 17 – 18.30 Uhr.) Genaue Informationen dazu stehen auch auf der Homepage unter „Trainingszeiten“.

    Der Beitrag Mini-Meisterschaften erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Vladan Dindic bleibt Trainer

    Fußball: Marc Wichmann übernimmt ab Sommer als Co-Trainer in Laggenbeck

    IBBENBÜREN Fußball-A-Ligist Cheruskia Laggenbeck hat die Weichen für die Spielzeit 2023/2024 gestellt. Obmann Björn Bosse gab bekannt, dass der bisherige Cheftrainer Vladan Dindic auch in der kommenden Saison an Bord bleibt, assistiert wird er ab Sommer vom langjährigen Spieler der Ersten Marc Wichmann, der zuletzt die Reserve der Cheruskia hauptverantwortlich betreut hatte. Ebenfalls dabei bleiben Matthias Osterbrink als Betreuer und Juri Fleck als Torwarttrainer.

    „Die Entwicklung in Laggenbeck ist sehr positiv. Wir haben eine junge Mannschaft, die sich oben festgebissen hat und als echte Einheit auftritt“, zeigt sich Fußballobmann Björn Bosse rundum zufrieden. „Wir haben mit keinem anderen Kandidaten gesprochen“, ist er froh, dass seine „1a-Lösung“ zugesagt hat. Glücklich ist Bosse auch darüber, dass ab Sommer mit Marc Wichmann ein Ur-Laggenbecker als Assistent dabei ist.

    Nachdem er ein paar familiäre Dinge geregelt hatte und nach ein wenig Bedenkzeit musste auch Dindic selber nicht lange überlegen für ein weiteres Jahr zuzusagen. „Wir haben eine gewisse Substanz in der Truppe und haben es geschafft viele junge Leute einzubauen“, zeigt sich Dindic höchst zufrieden mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung der vergangenen Monate. Oberstes Ziel bleibt die Entwicklung der vielen Talente, gerne möchte sich der Verein zudem oben in der Kreisliga A etablieren. „Und vielleicht alle fünf Jahr mal an der Bezirksliga anklopfen, aber das ist kein Muss“, bleibt Björn Bosse sportlich ehrgeizig. Den Weg, den er gehen möchte, unterstützt Dindic komplett. Beide wollen vor allem auf Laggenbecker Jungs setzen und nicht anfangen Spieler von außen zu verpflichten.

    Ein Akteur, der dieses Kriterium erfüllt, ist der erste Neuzugang ab Sommer. Maurice Wolzenburg von den A-Junioren der Ibbenbürener SV wird an dann blau-gelb tragen. Auch sonst sind die Planungen schon weit fortgeschritten. „Bis auf einen Spieler bleibt die Truppe komplett zusammen“, freu sich Dindic, dass viele umworbene Akteure dem Verein die Treue halten. „Das ist auch ein bißchen Bestätigung für unsere Arbeit“, sieht auch Vladan Dindic den SV Cheruskia Laggenbeck auf dem richtigen Weg.

    „Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung, Freitag, Samstag, 14. Januar 2023 – Holger Luck, ©ivz.medien GmbH & Co. KG, alle Rechte vorbehalten.“

    Der Beitrag Vladan Dindic bleibt Trainer erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Erschütternd
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    das Tötungsdelikt an den Kaufmännischen Schulen ist in dieser Woche das alles beherrschende und erschütternde Thema – nicht nur in der Stadt, sondern bundesweit. Ein Schüler (17) soll seine Lehrerin im Klassenzimmer getötet haben. Am Donnerstag wurde mitgeteilt, dass er in U-Haft sitzt. Zur Tat selbst schweigt er. Bereits am Mittwoch wurde bekannt, dass der 17-Jährige einen eintägigen Schulverweis hatte. Die Schüler der Kaufmännischen Schulen sind nach und nach dabei, wieder zur Schule zu kommen – an Unterricht ist jedoch noch nicht zu denken. 

     

    Ich wünsche Euch alles Gute 

     

    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Lehrerin in Klassenzimmer getötet 

    Nachdem er mutmaßlich seine Lehrerin im Klassenzimmer getötet hat, hat ein 17-jähriger Schüler selbst den Notruf gerufen. Passiert ist das am Dienstag an den Kaufmännischen Schulen in Ibbenbüren. 

    17-Jähriger sitzt jetzt in U-Haft 

    Der Tatverdächtige, der am Dienstag mutmaßlich seine Lehrerin getötet hat, sitzt nun in U-Haft. Die Leiche wurde obduziert. 

    Tatverdächtiger hatte Verweis erhalten 

    Am Morgen nach der Tat gibt es ein erstes Update der Staatsanwaltschaft. Immer wiederkehrende Konflikte zwischen dem Schüler und Lehrern sollen am Dienstagmorgen in einen eintägigen Schulverweis gemündet und möglicher Grund für den Angriff gewesen sein. 

    Schüler sollen nach und nach zurückkehren 

    Nach dem Tod der Lehrerin haben die NRW-Schulministerin Dorothee Feller und Regierungspräsident Andreas Bothe die Ibbenbürener Schule besucht. Die Schüler sind teils in die Schule zurückgekehrt. Unterricht fand diese Woche aber nicht statt. 

    Galerie der Woche

    Eindrücke vom Finale um den "Beermann Cup"


    Zahl der Woche


    7

     

    Autos haben Anwohner entlang der Westfalenstraße in Bevergern völlig vorschriftsmäßig parkt – und so mit einfachsten Mitteln für ein mittleres Verkehrschaos gesorgt. 

     

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    Post der Woche

    Die Autobahnbrücke über die Lengericher Straße muss wegen Schäden ersetzt werden. Anfang 2024 sollen die Arbeiten starten, Ende dieses Monats wird die Straße aber schon gesperrt. #ivzaktuell

    ➡ Weiterlesen

    Zitat der Woche

     

    Im Rahmen von regelmäßigen Analysen ist C&A zu der Entscheidung gekommen, die Filiale in Ibbenbüren zu schließen.“    

     

    Aus der C&A-Pressemitteilung

     

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    Video der Woche

    Finn Stermann mit seinem Land Bulldog von 1950


    Kommentar der Woche

    Ohnmächtig und frustriert 


     

    von Stephan Beermann

     

    Das Problem ist ja nicht neu. Einfamilienhäuser mitsamt Grundstück werden von kapitalkräftigen Investoren aufgekauft, um darauf überdimensioniert wirkende Gebäude mit maximaler Rendite zu errichten - rechtlich einwandfrei und doch sehr zum Leidwesen der direkten Nachbarschaft. Solange dies Einzelfälle sind und man selber nicht betroffen ist, nimmt es die Mehrheit der Hörsteler achselzuckend zur Kenntnis. Aber die Einzelfälle sind inzwischen keine Einzelfälle mehr, seitdem der Markt in den Städten leer gefegt ist und die Investoren ihren Fokus auf die Dörfer legen. Bei diesen Grundstückspreisen ist für sie noch was zu holen, wenn sie nur groß genug bauen. Bevorzugt gelingt das in den sogenannten „34er“-Gebieten. Denn dann ist die Bauaufsichtsbehörde des Kreises und nicht die Stadt zuständig. Sind Minimalabstand und Mindesthöhe eingehalten, dann passt es schon. Nach dem Motto: Die Dörfler sollen froh sein, wenn neue Wohnungen entstehen. Besagte Dörfler aber fühlen sich nach dem ersten Schock über das, was ihnen da die meist externen Bauprofis vorsetzen, von den Behörden über den Tisch gezogen. Ohnmächtig und frustriert erleben sie, dass selbst Minimalanforderungen wie ausreichend Parkplätze auf dem Grundstück und Verhältnismäßigkeit des neuen Baukörpers zum Umfeld kein Gehör finden. Und zwar deshalb, weil der Kreis andere, den größeren Städten angepasste Maßstäbe setzt. Zur Wahrheit gehört auch, dass es für Alteingesessene immer schwieriger werden wird, die unterschiedlichen Maßstäbe und das beharrliche Schweigen ihrer Stadtväter darüber zu akzeptieren. Der Hörsteler Bürger wird aufmerksam verfolgen, wie lange sich Rat und Verwaltung bei diesem Konflikt noch wegducken.  

     

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    Karikatur der Woche

     

    Seit die Geburtsstation geschlossen wurde... | Karikatur: Arndt Zinkant

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    Dickenberger Festwochenende vom 11.-13. August 2023

    Anlässlich des 60. Vereinsjubiläums des SV Dickenberg, veranstalten die Dickenberger Vereine am zweiten Augustwochenende 2023 ein großes Sommerfest mit vielen Aktivitäten. Highlight des Festwochenendes soll die große Tanzparty am Samstag den 12. August, im Festzelt auf dem Sportgelände, mit der X.O. Band werden. Der Vorverkauf für die Tanzveranstaltung soll schon bald beginnen.

    Das Festwochenende steht zwar im Zeichen des 60. Vereinsjubiläums des SV Dickenberg, es handelt sich jedoch um ein Gemeinschaftsprojekt aller Dickenberger Vereine. Eingebunden in Organisation und Veranstaltung sind auch der Schützen- und Karnevalsverein, sowie die Dickenberger Werbegemeinschaft.

  • Mini-Meisterschaften

    Am kommenden Sonntag, 15.01.2023, laden wir ab 14:00 Uhr zu den mini-Meisterschaften im Tischtennis in die Sporthalle am Burgweg in Laggenbeck ein. Eingeladen sind alle Kinder, die bislang nicht im Verein Tischtennis spielen. Bei uns könnt ihr in den Tischtennissport reinschnuppern. Dabei erwarten euch ein Tischtennis-Parcours und Urkunden für alle Teilnehmenden der mini-Meisterschaften. Zudem gibt es natürlich auch eine Kantine mit kostenlosem Kaffee und Kuchen, damit ihr und eure Eltern bestens verpflegt seid. Also kommt vorbei und probiert euch aus! Mitzubringen sind lediglich Sportklamotten. Wir stellen jedem Kind einen Tischtennisschläger zur Verfügung, falls ihr aber einen eigenen Schläger habt, könnt ihr den natürlich auch mitbringen. Die Anmeldung erfolgt vor Ort durch die Eltern.

    Wir freuen uns auf euch!

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  • Guten Start ins neue Jahr!
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    ja, ihr lest richtig: Es ist Freitag und der Newsletter der IVZ liegt in eurem Postfach. Das soll ab diesem Jahr immer freitags so sein. 

    Und wie war euer Start ins neue Jahr? Eher ruhig oder habt ihr's krachen lassen? Im Tecklenburger Land sind die ganz großen Silvester-Partys nicht mehr so angesagt – ist unser Eindruck. Oder haben wir eine verpasst? Wir waren am 31.12. am Beach und haben dort ein paar Fotos gemacht. Schaut da doch noch einmal rein.  

    Ansonsten nimmt das Jahr jetzt erst so langsam Fahrt auf – ich wünsche euch einen guten Start: Frohes Neues Jahr! 

     

     


    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    Glüsings sind seit 50 Jahren Gastronomen

    Die Kneipe am Kirchplatz gibt es jetzt seit 50 Jahren und mit ihr feiern die Gastronomen Elisabeth und Hans-Peter Glüsing ihr Jubiläum. Was früher anders war und was heute noch besonders ist an dem Job, haben sie uns erzählt.

    Marina in Recke wird zum Silvestertreff

    Die Marina in Recke ist für einige Camper, die mit ihren Wohnmobilen dorthin kommen, ein idealer Ort geworden, um dort Silvester zu feiern. Wie das Treffen entstanden ist und was die Gäste am Stellplatz auf dem Yachthafen schätzen.

    Carport brennt komplett runter

    An der Käthe-Kollwitz-Straße brannte am Neujahrsmorgen ein Carport an einem Wohnhaus. Die Flammen drohten auf das Haus überzugreifen, was die Feuerwehr jedoch verhinderte.

    Galerie der Woche

    Silvester-Party am Beach 


    Zahl der Woche


    50

     

    Jahre gibt es die Kneipe am Kirchplatz in Ibbenbüren 

     

    ➡️ Weiterlesen

    Post der Woche

    Es ist ein abwechslungsreicher Job, selbstständiges Arbeiten und individuelle Begleitung sind gefragt, man lernt viele Menschen kennen und am Ende kommt das Glück auf die Welt: Hebamme ist ein besonderer Beruf.
    Aber die Sparte leidet. #ivzaktuell

    ➡ Weiterlesen

    Zitat der Woche

     

    „Das ständige Lamentieren über Pandemie und Preissteigerungen nervt. Jeder sollte mehr auf sich selbst achten.“    

     

    Mona Casper aus Ibbenbüren ist einer der Menschen aus der Region, die wir nach ihren Gedanken zum Jahreswechsel gefragt haben. 

     

     ➡️ Weiterlesen

    Video der Woche

    Umfrage zum Ende der Corona-Maßnahmen


    Kommentar der Woche

     

    Mein Feind, der Baum


     

    von Stephan Beermann

     

    Die leider viel zu früh verstorbene Sängerin Alexandra hat mit ihrem Lied „Mein Freund der Baum“ eine der ganz seltenen Perlen deutscher Schlagermusik hinterlassen. Darin besingt sie den Verlust einer geliebten Kindheitserinnerung.

     

    Den Deutschen wird ja generell eine merkwürdig innige Beziehung zum Baum und zum Wald als Sehnsuchtsort nachgesagt. Man muss hinzufügen: „Sofern der Baum nicht gerade stört, speziell im eigenen Vorgarten.“ Denn wenns um die Sache geht, vor allem um Blütenstaub im Frühjahr und um Blätterlaub im Herbst, ruft der Baum immer wieder ein ambivalentes Wesen in uns wach. Ja, wir lieben ihn und wollen den Baum als Zeichen des Lebens. Und nein, er darf keinen Dreck machen, und schon gar nicht die Energieausbeute der eigenen PV-Anlage reduzieren.

     

    Ein weiteres Kapitel schreibt der Baum in unseren Wohnsiedlungen. Konkret derzeit in der Siedlung Möllenbreede in Hörstel, wo Straßenbäume die unterirdischen Versorgungsleitungen anzugreifen drohen. Warum diese Bäume direkt über den Leitungen gepflanzt wurden, lässt sich nach mehr als 20 Jahren kaum noch ermitteln. Im Nachhinein erwies sich das als nicht besonders weitsichtig. Zwölf Bäume müssen jetzt auf jeden Fall gefällt werden, um die darunter liegenden Leitungen nicht zu gefährden. Weitere 16 Bäume stehen „unter Beobachtung“.

     

    Dieser Vorfall wirft ein Licht auf das oft trostlose Schicksal speziell der Bäume und Sträucher, die Kommunen in den Siedlungen anpflanzen. In Hörstel, wie wahrscheinlich auch in anderen Kommunen, sehen viele Anlieger diese Bäume eher als lästige Pflicht auf Kosten eines weiteren Parkplatzes. Mitunter sind die Gehölze regelrecht verhasst. Sie stehen am Straßenrand, weil es irgendeine Verordnung so verlangt. Für das Wachstum der Bäume ist das die denkbar schlechteste Voraussetzung. Für Pflege und Bewässerung zuständig wird allein „die Stadt“ gesehen. Hinzu kommt, dass die Beete in der Regel viel zu knapp bemessen sind für ein gesundes Wachstum. Entsprechend kläglich sehen sie häufig aus. Da stellt sich doch die Frage: Wozu überhaupt dieser jahrelange Aufwand, den die Bauhofmitarbeiter leisten und der Steuerzahler finanziert? Warum nicht ganz auf das Feigenblatt verzichten und die Betonplatten einfach grün überlackieren? Wo der Baum als Feind gesehen wird, hat er keinen Nutzen.

     

    Die bevorstehende Fällaktion in Hörstel ruft uns in Erinnerung, dass es sich lohnt, sich künftig intensiver mit dem Thema Straßen- und Siedlungsgrün auseinanderzusetzen und ihm strategisch mehr Beachtung zu schenken. Wer das Glück hat, in einer Siedlung mit altem Baumbestand zu leben, weiß, was dies für die Wohn- und Lebensqualität bedeutet. Wer dies nicht zu genießen weiß, hat im Leben etwas verpasst.

     

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    Karikatur der Woche

     

    Nach 16 Jahren: Nachfolger gesucht. | Karikatur: Arndt Zinkant

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  • Schweren Herzens hat Petra Herrmann ihre langjährige Tätigkeit im Vitalzentrum aufgrund einer beruflichen Veränderung zum 31.12.2022 aufgegeben müssen. Im Namen aller Marathonis dankt der geschäftsführende Vorstand Petra herzlich für ihr tolles Engagement und die stets sehr gute Zusammenarbeit. Zugleich wünschen wir ihr alles Gute und viel Erfolg bei ihrer neuen Tätigkeit. Als ihre Nachfolgerin begrüßen… Weiterlesen »Wechsel im Vitalzentrum
  • Quelle: ISV

    Zur 41. Auflage des traditionellen Hallenfußballturnieres lädt die Ibbenbürener Spielvereinigung am ersten Januar-Wochenende endlich wieder ein.
    Neben dem Masters Turnier der Senioren finden in der Woche schon einige Jugendturniere statt, die allesamt in der Sporthalle Ost ausgetragen werden. Im Mittelpunkt des Fußballwochenendes stehen einmal mehr das Seniorenturnier um den Veltins Cup und das der A - Junioren um den Schwäbisch Hall Cup, das inzwischen auch bereits die 40. Auflage erfährt.

  • Quelle: ISV

    Bereits am Dienstag, den 03.01., starten die ISV-Junioren eine kleine Hallenturnierserie in der Halle Ost, bevor dann am Wochenende vom 06.01. bis 08.01. das traditionelle ISV-Masters-Turnier in der Halle Ost stattfindet. Wer also nicht bis zum Wochenende abwarten möchte, ist herzlich eingeladen bei den Kinder- und Jugendturnieren vorbeizuschauen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Hier geht es zu den Spielplänen.

  • 👋Tschüss, 2022!
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    2022 war für uns auch das Umdenken-Jahr. Wir haben 20 Protagonisten aus der Region gefunden, die etwas zu dem Thema beizutragen hatten. Der Letzte in dieser Reihe war Ingo Knollmann, Frontmann von den Donots. Sein Zitat, das aus dem neuen Album der Punkrocker stammt, passt vielleicht so gut wie kaum ein anderes: „Jede Mauer hat ne Tür, wenn wir es nur wollen.“ Das könnte doch ein schönes Motto für euch und uns alle fürs Jahr 2023 sein.
     
    Was im abgelaufenen Jahr so passiert ist, welche Ereignisse in der Region herausstachen, welche Artikel, Bilder oder Videos ihr auf IVZ-aktuell am meisten geklickt habt, und wie das Jahr für einige Menschen ganz persönlich gelaufen ist, haben wir in mehreren Rückblicken für euch zusammengefasst.
     
    Euch allen einen guten Start ins neue Jahr!
     

     


    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Der Jahresrückblick vom Tecklenburger Land

    Jede Menge Ereignisse gab es im Jahr 2022 in unserer Region, über die die IVZ berichtet hat. Eine Auswahl aus den Orten Ibbenbüren, Mettingen, Westerkappeln, Recke, Hopsten, Hörstel und aus dem lokalen Sport haben wir zusammengefasst in unserem Jahresrückblick.

    Grußworte der Bürgermeister

    Zum neuen Jahr haben sich die Bürgermeister der Städte und Gemeinden aus der Region mit einigen Worten an ihre Bürger gewandt. „Hoffentlich haben wir bald unser altes Leben zurück!“, war zum Beispiel ein Satz, den Dr. Marc Schrameyer im Jahr 2022 sehr häufig gehört hat.

    Die meistgeklickten Artikel des Jahres

    Die Statistik hat zwei Ranglisten ausgegeben, die wir mit den meistgeklickten Artikeln des Jahres 2022 auf IVZ-aktuell aufgestellt haben. Die eine Top 10 beschäftigt sich mit den absoluten Klickzahlen, die zweite hat Artikel aus der Kategorie „Blautlicht & Sicherheit“ herausgefiltert.

    Die meistgeklickten Bilder des Jahres

    Zehn Bildergalerien haben wir aufgelistet, die die Besucher von IVZ-aktuell im Jahr 2022 am häufigsten geklickt haben. Von Oktoberfest, über Kirmes bis hin zum Recker Herbst oder dem Mettinger Ärappelfest ist einiges dabei.

    Die meistgeklickten Videos des Jahres

    Auch hier hat die Datenbank zwei Listen ausgegeben: Einmal die Videos, die auf IVZ-aktuell im Jahr 2022 der absoluten Zahl nach am häufigsten angesehen wurden und einmal eine Top 10 der Videos, die weder aus der Kategorie „Blaulicht“ noch solche von Coronademos sind.

    Gedanken zum Jahreswechsel

    Wie die Menschen im Tecklenburger Land über den Jahreswechsel und über die vergangenen 365 Tage denken, haben wir sie in verschiedenen Orten der Region gefragt. Von „super Jahr“ bis „schnell vergessen“ war alles dabei.

    Jeder kann dazu beitragen, eine lebenswerte Zukunft für unsere Region zu gestalten. Oft sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Die IVZ berichtet täglich über das, was hier passiert und gibt den Menschen eine Stimme, die sich für unsere Heimat engagieren. #ivzaktuell


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  • Am vergangenen Sonntag fanden sich mit Öle Röhrdanz und Lars Schmidkte zwei Marathon Radrennfahrer von Marathon Ibbenbüren an der Startlinie wieder.Ole Röhrdanz nahm einige Kilometer mit dem Auto in Kauf und startete beim Cyclocross Stevens Cup in Hamburg/Elmshorn. Lars Schmidtke war beim Weser-Ems-Cup in benachbarten Engter bei Bramsche am Start.Auf ungewohnten Terrain mit Gegner, die… Weiterlesen »Schmidtke und Röhrdanz in Form

    Der Beitrag Schmidtke und Röhrdanz in Form erschien zuerst auf Marathon Ibbenbüren.

  • Quelle: ISV

    In wenigen Tagen endet wieder ein für uns alle ereignisreiches Jahr mit erneut neuen Herausforderungen, die wir gemeinsam erfolgreich angenommen und bestmöglich bewältigt haben.

  • SVC Weihnachtsgruss

    Liebe Vereinsmitglieder,
    liebe Ehrenamtliche des SVC,
    lieber Unterstützer und Gönner,
    liebe Freunde,

    Für uns, im Sportverein Cheruskia Laggenbeck, ist es mehr als eine liebgewordene Tradition, in der besinnlichen Weihnachtszeit allen Vereinsmitgliedern*innen, unseren Trainer*innen und Übungsleiter*innen, sowie unseren geschätzten Sponsoren*innen und Unterstützer*innen, guten Freunden*innen und langjährigen Weggefährten für ein Jahr sportlicher erfolgreicher Zusammenarbeit und gemeinsamen Engagement zu danken.

    «Machen ist wie wollen, nur krasser» lautet ein beliebter Motivationsspruch.

    Gerade in diesem weiteren herausfordernden und schwierigen Jahr macht der Spruch den „Machern“ unter uns im Verein alle Ehre. Der Krieg in der Ukraine, extreme Preissteigerungen und Verknappungen, die Energiekrise, die hohe Inflation, die Unsicherheiten der Pandemie – alle Probleme in Summe – galt es in Jahr 2022 erfolgreich zu bewältigen.

    Voller Stolz blicken wir auf den „State of Health“ unseres wunderbaren Vereins. Denn mit Fug und Recht können wir behaupten, Kerngesund zu sein. Die Mitgliederzahlen im Gesamtverein sind nach zwei Jahren Corona längst wieder eingeholt und sogar überholt, als noch vor Beginn der Pandemie.
    Unsere Abteilungen laufen sportlich komplett rund und unsere Veranstaltungen wie Nikolausfeiern, der Fußball Kastaniencup und das beliebte Tischtennis-Weihnachtsturnier fanden oder finden statt.

    Mit unserem Weihnachtsgruß wollen wir deshalb optimistisch mit euch in die sportliche Zukunft blicken und mit Motivation und guter Stimmung vorausschauen.

    Wir bedanken uns für die gute und bereichernde Zusammenarbeit, für Vertrauen, Wertschätzung und Engagement. Wir freuen uns, auch in 2023 wieder spannende sportliche Projekte mit Euch umzusetzen.
    Für die kommenden Tage wünschen wir Ihnen und Ihren Familien eine schöne Weihnachtszeit mit entspannten Festtagen sowie einen schwungvollen Start in ein gesundes Jahr 2023.

    Mit weihnachtlichen Grüßen,

    Michael Jankowski

    Vorsitzender Sportverein Cheruskia Laggenbeck e.V.

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    Der Beitrag SVC Weihnachtsgruss erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Jetzt aber flott 🎁
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    Ich will euch ja keinen Druck machen, aber … Habt ihr schon alle Weihnachtsgeschenke zusammen? Drei Tage habt ihr noch - dreieinhalb, wenn ihr euch Heiligabend morgens noch Stress machen wollt. Was für Last-Minute-Geschenke die Ibbenbürener Innenstadt zu bieten hat, haben wir euch in einem der Top-Beiträge zusammengefasst.

    In der Innenstadt haben wir diese Woche übrigens mal dieselbe Frage gestellt, und einige Passanten haben uns sogar ihr Weihnachtsgeschenke-Budget verraten …

    Wie üppig eure Bescherung dieses Jahr auch ausfallen mag, denkt daran: Weihnachten ist das Fest der Liebe. Die Menschen neben euch am Gabentisch und die in euren Herzen sind die wahren Geschenke. Frohe Weihnachten!
     

     


    Carina Tissen
    IVZ-Redakteurin

    Top-Beiträge der Woche

    Tipps für Geschenke in letzter Minute

    Jedes Jahr passiert es wieder: Trotz akribisch geplanter Einkaufstouren fehlt in letzter Minute noch ein Geschenk. In Ibbenbüren haben die Einzelhändler für diesen Fall noch jede Menge einfallsreicher Ideen parat.

    Jette Schöpper (20) wird Bestatterin

    Sie ist 20 Jahre alt und macht eine Ausbildung zur Bestatterin. Für Jette Schöpper ist es ein Traumberuf. Sie erzählt, was er ihrer Ansicht nach ausmacht und wieso sie das Thema „Sterben“ schon länger begleitet.

    Riesenaquarium in Berlin geplatzt

    16 Meter hoch, eine Million Liter Wasser, 1500 Fische: Das Großaquarium am Berliner Dom war eine bekannte Touristenattraktion. Am Morgen ist es zerborsten. Zur Ursache gibt es erste Erkenntnisse.

    Berufsverbot für Viehhandlung

    Weil sie systematisch gegen den Tierschutz verstoßen haben soll, ist einer Westerkappelner Viehhandlung der Betrieb untersagt worden. Das Verwaltungsgericht Münster hat jetzt eine entsprechende Verfügung des Veterinäramtes bestätigt.

    Galerie der Woche

    Weihnachtsmarkt auf Hof Holling


    Zahl der Woche


    11

     

    Ferienlager haben den Ehrenpreis 2022 des Stadtmarketing-Vereins gewonnen. Eine Gruppe wurde nun nachträglich geehrt.
     

     

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    ➡️ Zum Gewinnspiel

    Post der Woche

    Jahrelang war die Postfiliale in Püsselbüren im Markant-Markt. Nun ist Schluss damit und zwar schon zum Jahresende, sagt Anna-Elen Köster. #ivzaktuell

    ➡️ Weiterlesen

    Zitat der Woche

     

    „Nur glückliche Mitarbeiter können wertschätzende Pflege leisten.“  

     

    Altenpflegerin Angela Reinke bietet ab 2023 ambulante Pflege an.

     

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    Video der Woche

    Uhrzeiger werden vom Turm genommen


    Karikatur der Woche

     

    Schnüffeltest schlägt Berechnung am Computer. | Karikatur: Arndt Zinkant

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  • .…es ist endlich wieder soweit! Die Winterlaufserie startet nach Coronapause am 14.01.2023 Alle sechs beteiligten Vereine bieten wieder eine Strecke im heimischen Laufareal an. Gestartet wird jeweils samstags um 14 Uhr. Gelaufen wird ca. 1,5 Stunden. Es werden wieder die üblichen Tempogruppen (5:00, 5:30, 6:00, 6:30 Pace) angeboten. Einige Vereine bieten zudem eine Strecke für… Weiterlesen »Winterlaufserie startet am 14.01.

    Der Beitrag Winterlaufserie startet am 14.01. erschien zuerst auf Marathon Ibbenbüren.

  • Ende nächster Woche neigt sich das Jahr 2022 schon wieder dem Ende entgegen. Daher möchten wir am 31.12. das Jahr gemütlich ausklingen lassen. Gestartet wird um 11 Uhr mit einem gemütlichen Stundenlauf am Pilz in Brochterbeck. Nach der Runde (ca. 12 Uhr) gibt es eine silvesterliche Stärkung (daher bitte warme Wechselsachen einpacken). Natürlich sind auch… Weiterlesen »Jahresausklang am Pilz in Brochterbeck

    Der Beitrag Jahresausklang am Pilz in Brochterbeck erschien zuerst auf Marathon Ibbenbüren.

  • 21 Marathonis starteten am Laggenbecker Freibad letzten Sonntag zu einer fast 10 km langen Wanderung. Antonius Völler führte den Rundkurs zur Osterledder Waldkappelle, wo wir uns Zeit für eine Pause und ein gemeinsames Foto genommen haben. Nach gut zweieinhalb Stunden endete die winterliche Wanderung wieder am Freibad. Der gemeinsame Abschluss bei guter Stimmung fand in… Weiterlesen »Letzte Wanderung in diesem Jahr

    Der Beitrag Letzte Wanderung in diesem Jahr erschien zuerst auf Marathon Ibbenbüren.

  • Ibb-Kickers sind WestfalenBeweger

    Fußball: Auszeichnung für Inklusionsteam des SV Cheruskia Laggenbeck

    Von Holger Luck

    IBBENBÜREN Ein bis dahin schon ausgesprochen erfolgreiches Sportjahr ging jetzt für die Ibbenbürener Kickers mit einem weiteren Höhepunkt zu Ende. Im Laggenbecker Carl-Keller-Stadion wurde das Inklusionsteam des SV Cheruskia von der Stiftung Westfalen-Initiative für die erfolgreiche Teilnahme an der ersten Phase des Wettbewerbs WestfalenBeweger 2022/23 ausgezeichnet und mit einem Starterpreisgeld in Höhe von 2000 Euro ausgestattet.

    Vertreter der Stiftung besuchten die Inklusionsfußballerinnen und –fußballer um Teamchef Marcel Grabow in Laggenbeck, um sie mit ihrem Projekt „Spaß am Fußball für alle“ in den Kreis der sogenannten Starterprojekte des Wettbewerbs aufzunehmen und zugleich in die (zweite) Projektentwicklungsphase zu schicken. „Die Inklusionsmannschaft aus Ibbenbüren zeigt, wie wichtig es ist, den ansonsten berechtigten Leistungs- und Wettkampfgedanken des Sports um Teilhabe und Freude am Sport zu erweitern“, begründet die Jury ihre Entscheidung. Die eigens für diesen Zweck ins Leben gerufene Mannschaft sei ein geeignetes Instrument, allen Interessierten, unabhängig vom Alter und unabhängig von allen Handicaps und Besonderheiten, eine Heimat im Sport zu schenken.

    Für die Kickers geht es nun in die zweite Runde des Wettbewerbs. Die Stiftung Westfalen-Initiative erwartet bis Ende März 2023 einen Fortschrittsbericht über das Projekt. Von besonderem Interesse wird sein, ob das Projekt von den erwarteten Kapazitäten vollständig realisiert werden konnte. Bei entsprechendem Erfolg winkt ein finales Preisgeld.

    Bei der Auszeichnung im Carl-Keller-Stadion zugegen waren: Brigitte Janz, Bereichsleiterin Schule und Sport bei der Stadt Ibbenbüren, Klaus Jahn, ehemaliger Vorsitzender des DFB-Ausschusses für Freizeit- und Breitenfußball und langjähriger Vizepräsident des FLVW, SVC-Vorsitzender Michael Jankowski, und von den Kickers Marcel, Inga, Timm und Nico Grabow sowie Jan Brodthagen, Stefan Schulze und Kai Wiedkamp.

    www.ibb-kickers.de

    Zum achten Mal fördert die Stiftung Westfalen-Initiative ehrenamtliche Initiativen und Vorhaben aus dem westfälischen Landesteil mit insgesamt 35.000 Euro. Der Wettbewerb zeichnet vorbildliche Projekte aus, von denen andere lernen können. Ausschlaggebend ist eine gemeinnützige und allgemeinwohlfördernde Arbeit, die von einem hohen Engagement geprägt ist und Wirkung entfaltet. In zwei Stufen ging es zunächst um eine Start- und Qualifizierungsphase und danach um die finanzielle Auszeichnung. Die Entscheidung für zehn Starterprojekte hat die Jury inzwischen getroffen und jeweils 2000 Euro Anschubfinanzierungen zur Verfügung gestellt.

    Bis April 2023 sollen die ausgewählten Projekte nun entwickelt werden. Dann ist für die Bewerbung um die finale Auszeichnung über insgesamt 15.000 Euro ein kurzer Abschlussbericht vorzulegen. Die Jury prüft die Projektfortschritte, zeichnet die besten Finalisten mit dem WestfalenBeweger-Preis aus und verteilt die einzelnen Preisgelder über insgesamt 15.000 Euro. Die Preisverleihung wird Mitte 2023 stattfinden.

    „Quelle: Ibbenbürener Volkszeitung, Freitag, 16. Dezember 2022 – Holger Luck, ©ivz.medien GmbH & Co. KG, alle Rechte vorbehalten.“

    Der Beitrag Ibb-Kickers erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Quelle: ISV

    Am 2. Advent ging es zum Derby nach Riesenbeck.
    Wir wussten, dass es auch heute nichts geschenkt geben würde. Im Hinspiel hatten wir das Derby gewonnen und somit war uns klar, dass Riesenbeck heute alles geben würde, um uns zu schlagen.

  • ⚽ Dieser Trip bleibt in Erinnerung
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    sie geht dem Ende entgegen, die in vielerlei Hinsicht denkwürdige Fußball-Weltmeisterschaft in Katar. Was man dazu sagen kann, ist vielschichtig - und es gibt kaum richtig und falsch. Ein paar Dinge, Wahrung von Menschenrechten zum Beispiel, sind sicherlich unverhandelbar. Ansonsten ist in den vergangenen Wochen viel Für und Wider in die Öffentlichkeit gebracht worden.

    Ein eigenes Bild von der Weltmeisterschaft hat sich vor Ort Ralf Stalljohann gemacht. In einem ungewöhnlichen, recht kurzen Trip reiste der Ibbenbürener nach Doha, schaute das Deutschlandspiel gegen Spanien und flog wieder zurück. Eine Erfahrung, die er nicht vergessen wird.

    Ich wünsch' euch was!
     

     


    Jan Kappelhoff
    IVZ-Redakteur

    Top-Beiträge der Woche

    Ibbenbürener als Gast in Doha

    Der Ibbenbürener Ralf Stalljohann war als Gast in Doha und erlebte das Deutschland-Spiel gegen Spanien live im Stadion mit. Es war ein kurzer Trip, aber einer, der lange in Erinnerung bleiben wird.

    Feuerwehr dringt in verrauchte Halle ein

    Ein 40-köpfiges Aufgebot der Feuerwehr ist am Montagabend zu einem Brand in Ibbenbüren ausgerückt. Ein Auto in einer Werkstatt hatte Feuer gefangen. Die Rauchentwicklung war enorm.

    Gastronomiebetrieb in Krisenzeiten

    Schon seit 1854 gibt es das Landgasthaus Forstmann. Im Jahr 2000 haben Daniela und Andreas Forstmann die traditionsreiche Gaststätte übernommen. Im Interview erzählt das Gastronomenpaar, wie es mit den Herausforderungen in Krisenzeiten umgeht.

    Antrag während einer Fahrradpanne

    Unser Brautpaar der Woche waren Heike Knibutat und Martin Lehmkühler aus Ibbenbüren. Für den Antrag hat sich die Braut einen äußerst ungewöhnlichen Zeitpunkt ausgesucht, wie sie uns erzählt hat.

    Galerie der Woche

    Tauffeier für Tunnelbohrer


    Zahl der Woche


    6500

     

    Anträge auf Umverteilung sind bei der Bezirksregierung Arnsberg in diesem Jahr eingegangen. Ihnen wird stattgegeben, wenn einer der im entsprechenden Paragrafen des Aufenthaltsgesetzes genannten Gründe nachgewiesen wird.

     

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    ➡️ Zum Gewinnspiel

    Post der Woche

    Mutwillige Zerstörungen und Diebstähle am Wochenende in der Ibbenbürener Innenstadt. #ivzaktuell

    ➡️ Weiterlesen

    Zitat der Woche

     

    Ich kann jetzt schon sagen: Der wird nächstes Jahr wieder kommen.“  

     

    Linken-Ratsfrau Jennifer Kölker über ihren Antrag zum Verzicht auf die Silvester-Böllerei. Für die jüngste Recker Ratssitzung hatte sie den zu spät eingereicht.

     

     ➡️ Weiterlesen

    Umdenken

    Jeder kann dazu beitragen, eine lebenswerte Zukunft für unsere Region zu gestalten. Oft sind es die kleinen Dinge, die einen großen Unterschied machen. Die IVZ berichtet täglich über das, was hier passiert und gibt den Menschen eine Stimme, die sich für unsere Heimat engagieren. #umdenken

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    Video der Woche

    Baumpflanzaktion in Uffeln


    Kommentar der Woche

    Mehr Spielraum



     

    von Oliver Langemeyer

     


    Die Situation hat es mehr als einmal in Mettinger Fachausschüssen gegeben: Die Verwaltung musste Anfragen, eine Tempo-30-Zone einzurichten, mit dem Hinweis auf eine Verkehrsschau oder die bundesweit geltenden Vorgaben ablehnen. Zwar sind die Kommunen an den Verkehrsschauen beteiligt. Aber auch für die Entscheidungen, die dort getroffen werden, gibt es einheitliche Vorschriften, die mit den örtlichen Gegebenheiten oftmals wenig zu tun haben.

    Tempo 30 darf auf Landstraßen nur in Ausnahmefällen vorgeschrieben werden. Unter anderem, wenn ein Kindergarten, eine Schule oder ein Altenheim in der Nähe sind. So gut, so richtig. An der Neuenkirchener Straße, an der im Sommer zahlreiche Radfahrer und Fußgänger zum Freibad unterwegs sind und die täglich von zahlreichen Schülerinnen und Schülern überquert wird, hat eine Tempo-30-Zone dagegen keine Chance.

    Das Beispiel zeigt, wie wenig Spielraum Kommunen haben, um Verkehrsströme in ihren Ortschaften zu beeinflussen. Deshalb sind die Anträge aus Mettingen und Recke, der bundesweiten Initiative „Lebenswerte Städte und Gemeinden“ beizutreten, sinnvolle Vorstöße. Denn der Zusammenschluss von inzwischen mehr als 300 Kommunen will erreichen, dass sie über Geschwindigkeitsbegrenzungen vor Ort selbst entscheiden können.

    Das ist bitter nötig, nicht nur, weil sich die Lokalpolitikerinnen und -politiker vor Ort besser auskennen, als die Vertreter übergeordneter Behörden. Wenn die viel diskutierte Mobilitätswende weg vom motorisierten Individualverkehr hin zu mehr Rad- und Fußwegen nicht als Papiertiger enden soll, müssen die Kommunen auch die Möglichkeit haben, die dafür nötige Infrastruktur selbst zu gestalten. Das darf sich auch nicht auf Geschwindigkeitsregelungen beschränken.

    Allein die Diskussion um die Einrichtung von Fahrradstraßen in Mettingen hat gezeigt, wie hoch der bürokratische Aufwand für verkehrstechnische Veränderungen ist und wie wenig nachvollziehbar die aktuellen Bestimmungen sind. Angesichts der Herausforderungen, die eine klimafreundliche Verkehrspolitik an die Städte und Gemeinden stellt, sind solche behördlichen Hürden nicht mehr zeitgemäß und für umsetzbare Mobilitätskonzepte kontraproduktiv.

    Um nicht missverstanden zu werden: Die Einschätzung von Verkehrsfachleuten von Kreis, Land und Bund ist nach wie vor wichtig. Allein schon, damit nicht in jedem Ort andere Regeln gelten. Bei den Entscheidungen müssen Städte und Gemeinden aber mehr Gewicht bekommen.

     

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    Karikatur der Woche

    Heiliger Beistand am Tunnel | Karikatur: Arndt Zinkant

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  • Heute fand im Kreishaus in Steinfurt die 7 .Verleihung des Kinder und Jugendsportpreises des Kreissportbundes Steinfurt statt.

    Wie auch schon im Vorjahr wurde die Jugendfußballabteilung des SV Cheruskia Laggenbeck für die Durchführung des Jugendfussballcamps im Sommer 2022ausgezeichnet. Neben einer Urkunde konnte Thorsten Aschermann als Abteilungsleiter einen Scheck in Höhe von 100€ entgegen nehmen.

    Wir danken allen Beteiligten, die bei der Durchführung des Jugendfussballcamps tatkräftig mitgeholfen und unterstützt haben. Ohne Euch wäre so ein Erfolg nicht möglich gewesen.

    Lust auf Jugend Fußball

    Dein Verein. Deine Leidenschaft . Dein SV Cheruskia Laggenbeck

    Der Beitrag Kinder- und Jugendfußball informiert erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • SV Cheruskia Laggenbeck
    Kinder- und Jugendfußball informiert

    So eben erreichen uns folgende Bilder. Die ersten Trikots und Fußbälle die von unserer Jugendfussballabteilung im Frühjahr gespendet worden sind, wurden jetzt in Gambia an Jugendliche und Kinder übergeben. Mit Stolz und viel Spaß werden unsere Farben jetzt in Gambia getragen.Leider fehlt es den Kids, wie zu sehen, noch an Fussballschuhen. Aber vielleicht kriegen wir das auch noch hin, wir werden euch informieren ….

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    Der Beitrag SVC in Gambia erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Nikolaus komm in unser Haus

    gemäß dem Motto feierten gestern die Kids von den Minikickern bis zur E-Jugend mit ihren Eltern, Trainern und dem Jugendvorstand eine Weihnachtsfeier. Es wurde gespielt und getobt. Für das leibliche Wohl war gesorgt, auch dank zahlreicher Kuchenspenden durch die Eltern. Vielen Dank dafür.

    Dann wurde lautstark Nikolaus komm in unser Haus gesungen und tatsächlich stand der Mann mit weißem Bart und rotem Mantel in der Halle am Burgweg. Er hatte einen großen Sack mit Geschenken für die Kinder dabei….. Gegen 17 Uhr ließ man die Feier ausklingen. Die Jugendfussballabteilung des SV Cheruskia Laggenbeck wünscht allen Mitgliedern und ihren Familien eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

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    Der Beitrag Nikolaus bei SVC erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • Rosi Göcke ist neue Kinder- und Jugendschutzbeauftragte des SV Dickenberg.

    „Kinder und Jugendliche sind die schwächsten Menschen unter uns, die Schutz brauchen. Sport und körperliche Nähe gehören zusammen, das ist das Alltagsgeschehen. Gleichzeitig muss aber deutlich werden: Wo sind die Grenzen und wann werden Grenzen überschritten?“, sagt Rosi Göcke, Diplom-Sozialarbeiterin im Ruhestand. Beim SV Dickenberg fungiert sie von nun an als Ansprechpartnerin für die Übungsleiter, die Kinder und Jugendlichen und für die Eltern. Im Vordergrund ihrer ehrenamtlichen Vereinstätigkeit steht die präventive Arbeit und die Sensibilisierung derjenigen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

    Kinder- und Jugendschutz in Vereinen zunehmend wichtiger

    Die Kinder- und Jugendarbeit zählt zu den wichtigsten gesellschaftlichen Leistungen unserer Sportvereine. Die dabei entstehende körperliche und emotionale Nähe birgt aber auch das Risiko für Grenzüberschreitungen. Aufgrund des 2012 in Kraft getretene Bundeskinderschutzgesetzes müssen auf Nachfrage des Vereins nicht nur hauptamtliche Beschäftigte, sondern auch Ehrenamtliche in wiederkehrenden Abständen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. 

    Der SV Dickenberg als Vorbild im Sportkreis

    Wir als Verein setzen das Thema Kinder- und Jugendschutz darüber hinaus auf die Agenda und wollen mit Rosi Göcke als Kinder- und Jugendschutzbeauftragte transparent, entschlossen und präventiv handeln. „Wir als Verein wollen die Kinder in ihrer Entwicklung fördern. Dazu gehört auch, sie vor Gefahren zu schützen und zu ihrem Wohl zu handeln. Wir wollen erste Anzeichen von Vernachlässigung, Gefährdung durch körperliche, psychische und sexuelle Gewalt erkennen und mit klarer Haltung dagegen vorgehen“, sagt Andreas Sante, Vorsitzender des SV Dickenberg.Wir haben mit Rosi über ihre neue Tätigkeit in unserem Verein gesprochen.

     

    Hallo Rosi, welchen Bezug hast du zum SV Dickenberg?


    Ich wohne hier in Ibbenbüren auf dem Schafberg, aber die Nähe zum Dickenberg ist ja eindeutig. Ich bin vor 20 Jahren zum SV Dickenberg in den Lauftreff gekommen und da bin ich auch heute noch sportlich aktiv. Es ist mein Heimatsverein und ich fühle mich pudelwohle. Ich schätze dieses Miteinander und Füreinander. Hier wird jeder herzlich aufgenommen. Für meinen Verein mache ich das sehr gerne.



    Du bist nun neue Kinder- und Jugendschutzbeauftragte in unserem Verein. Wie ist es dazu gekommen?


    Beruflich bin ich Sozialarbeiterin und habe wirklich 42 Jahre im Kinder- und Jugendschutz verbracht. Seit dem 01.09 bin ich nun im Ruhestand und als Andreas Sante mich dann angesprochen hat, habe ich gesagt: „Sehr gerne“. Die Kinder sind die schwächsten Menschen, die besonders geschützt werden müssen und ich denke, dass man bei diesem Thema eine ganze Menge tun kann.

     

    Welchen Aufgaben gehst du in deiner Rolle als Kinder- und Jugendschutzbeauftragte in unserem Verein nach?


    Auf der einen Seite möchte ich erste Ansprechpartnerin für Übungsleiter:innen sein, wenn sie erste Anzeichen beim Kind sehen und denken, dass es dem Kind nicht gut geht. Oft ist es eine große Hemmschwelle, zum Beispiel zum Jugendamt zu gehen oder eine Meldung zu machen. Da ist es oft einfacher, wenn man erstmal intern eine Fachfrau hat, mit der man ins Gespräch gehen kann. Aber genauso möchte ich Ansprechpartnerin für Kinder und Jugendliche sein, die von sich aus Not haben und Hilfe brauchen. Genau das gleiche gilt auch für Eltern. Ich glaube der große Schwerpunkt meiner Arbeit wird das Sensibilisieren sein, zum Beispiel von Gefahren und von Schutz. Sodass sich Übungsleiter:innen trauen hinzugucken und einzuschreiten. Ich werde jetzt erstmal in einzelne Abteilungen in unserem Verein gehen und mich vorstellen.


    Warum ist dir die Kinder- und Jugendhilfe eine solche Herzensangelegenheit?


    Ich muss ehrlich sagen, ich habe so unfassbar viele Kinder und Jugendliche erlebt, die körperliche und sexuelle Gewalt erfahren haben. Das ist etwas, was nie wieder gut wird. Es zerbricht etwas in den Personen. Ich habe viele Kinder begleitet und diese unglaublich emotionale Arbeit – ich will auch dazugehören, aktiv werden und Menschen helfen.


    Wie kann man dich erreichen?


    Mich kann jede und jeder zu jedem Thema ansprechen, ich nehme mir die Zeit. Meine Kontaktdaten sind:

    Telefon: 0171 4887612
    E-Mail: rosi.goecke@t-online.de

     

  • Am vergangenen Wochenende fand das Cyclocross Rennen in Rheine/Elte statt.Der ausrichtende Verein Emsstern Rheine präsentierte erneut eine Strecke die jedes Rennfahrer Herz höher schlagen lässt. 90 Prozent Fahrt im Wald, zahlreiche Kurven und Anstiege waren dabei, hier war Erholung fehl am Platz. Traditionell war es wie immer in Elte der Jahreszeit entsprechend: Kalt bei zwei… Weiterlesen »Treppchenplätze für Marathonis

    Der Beitrag Treppchenplätze für Marathonis erschien zuerst auf Marathon Ibbenbüren.

  • Doppeltes Siegertreppchen für den SVC Laggenbeck beim 37. DTG-Pokalturnen Dortmund

    Am vergangenen Samstag, den 03.12.2022, fand das 37. Pokalturnen der DTG in Dortmund statt. Für den SVC Laggenbeck ist im Einzelwettkampf 14 Carla Kipker und im Einzelwettkampf 13 Violetta Kostbar angetreten.

    Mit der besten Sprung-Übung von 13,40 P. und weiteren sehr guten Übungen am Barren Boden und Balken konnte sich Carla Kipker gegen 28 weitere Turnerinnen behaupten und holte den ersten Platz mit gesamten 51,350 P.

    Auch Violetta Kostbar konnte mit sehr guten Übungen an allen vier Geräten überzeugen. Mit gesamten 46,250 P. erturnte sie sich den 3. Platz.

    Am Ende des langen Wettkampftages fuhren die beiden Turnerinnen mit überragenden Leistungen und einem doppelten Siegertreppchen zurück nach Laggenbeck.

    Der Beitrag DTG-Pokalturnen Dortmund erschien zuerst auf SV Cheruskia Lagenbeck e.V..

  • 📢 Morgen heulen die Sirenen
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    Am Donnerstag um Punkt 11 Uhr bimmeln, leuchten und vibrieren eure Handys – auch wenn ihr sie auf stumm gestellt habt. Denn die Warn-Apps und das sogenannte Cell-Broadcast-System schlagen beim bundesweiten Warntag Probealarm. Außerdem heulen die Sirenen auf, allein in Ibbenbüren sind das 16 an der Zahl.

    Denkt bei dem Warntag an eure Großeltern und ältere Mitbürger, denn auch ältere Handys, nicht nur Smartphones, werden über das Cell-Broadcast-System alarmiert. So sind alle bestens vorbereitet und können den Alarm richtig einordnen.
     

     


    Carina Tissen
    IVZ-Redakteurin

    Top-Beiträge der Woche

    Donnerstag ist bundesweiter Warntag

    Punkt 11 Uhr am Donnerstag heulen die Sirenen, schlagen Warn-Apps und ein neues Warnsystem auf den Handys Alarm. Das ist jedenfalls der Plan beim zweiten bundesweiten Warntag. Beim ersten waren auch in Ibbenbüren einige Sirenen stumm geblieben.

    Deutscher an Unfall mit Radprofi beteiligt

    Der tödliche Unfall des früheren Radprofis Davide Rebellin ging durch die Medien. Der Lkw-Fahrer stammt jüngsten Erkenntnissen nach aus dem Tecklenburger Land.

    Unterwegs mit der Fahrradstreife der Polizei

    In Ibbenbüren ist seit einigen Wochen eine Fahrradstreife der Polizei unterwegs. Wir sind ein bisschen mitgefahren – und haben die Beamten mehrmals live im Einsatz erlebt.

    Zwischenschacht auf dem Dickenberg

    Um einen der zwei Tunnelbohrer für den künftigen Grubenwasserkanal in die Tiefe lassen zu können, baut die RAG auf dem Dickenberg einen Zwischenschacht. Die Grube ist gewaltig – und muss noch 20 Meter tiefer werden.

    Galerie der Woche

    Recker Dezember


    Zahl der Woche

     

    5000

     

    Euro Siegerprämie sowie den Heimatpreis 2022 hat der Heimatverein Schale für sein Scheunenprojekt gewonnen.

     

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    Jetzt mitspielen! Es gibt tolle Preise zu gewinnen 

    ➡️ Zum Gewinnspiel

    Post der Woche

    Das Eisstockschießen musste nach dem Auftakt am Sonntagabend nach draußen verlegt werden. Mieter hatten sich gemeldet, weil die Geräuschkulisse in den Wohnungen zu sehr störte. #ivzaktuell

    ➡️ https://www.ivz-aktuell.de/articles/224390/

    Zitat der Woche

     

    Das kann ich guten Gewissens empfehlen, da ist nichts Gefährliches drin.“  

     

    Hannes Jakoblinnert über das Irische Leitungswasser. Der angehende Chemielaborant hat ein Praktikum bei der irischen Firma Southern Scientific Services gemacht.

     

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    Video der Woche

    Bauarbeiten am Zwischenschacht schreiten voran


    Kommentar der Woche

    Kitas haben massive Personalsorgen



     

    von Frank Klausmeyer

     

    Aus den Kindergärten kommen Hilferufe. Überall gibt es zu wenig Personal. Fachkräftemangel in den Kitas ist beileibe kein Westerkappelner Phänomen, sondern ein flächendeckendes Problem. Laut einer aktuellen Studie der Bertelsmann-Stiftung fehlen allein in NRW rund 25000 Erzieherinnen und Erzieher.

    Auf dem Papier sieht die Lage rosig aus. Nach der Kindergartenbedarfsplanung des Kreisjugendamtes gibt es in Westerkappeln bei den über dreijährigen Kindern sogar eine Überversorgung bei den Kita-Plätzen. Bis 2026/27 seien die bald 27 Gruppen ausreichend. Von Personalmangel steht da nichts. Mitarbeiter zu finden, ist schließlich Aufgabe der Träger. Mittlerweile erscheint es aber notwendig, für solche Prognosen auch die Stellenlage und -entwicklung abzufragen und abzubilden. Damit wären die Probleme nicht gelöst, aber immerhin transparent.

    Überdies brauchen die Erzieherinnen und Erzieher offensichtlich Entlastung durch nicht-pädagogisches Personal. Wenn der politisch formulierte Bildungsauftrag von Kindertagesstätten ernst genommen wird, kann es nicht sein, dass Fachkräfte Wäsche waschen müssen. Überlastung führt schlimmstenfalls dazu, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kündigen, was die Misere weiter verschlimmert. 25000 fehlende Erzieherinnen und Erzieher sind ein Auftrag an die Politik. Die Kitas und ihre Träger dürfen damit nicht alleine gelassen werden.

     

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    Karikatur der Woche

    Die Fußballmauer der Damenmannschaft Steinbeck Karikatur: Arndt Zinkant

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  • Am vergangenen Wochenende fanden gleich zwei Cyclocross-Veranstaltungen im näheren Umkreis von Ibbenbüren statt.Diverse Rennfahrer von Marathon Ibbenbüren waren am Start und zeigten gute Leistungen. Das erste Rennen richtete am Samstag die Renngemeinschaft Osnabrück aus, mit gleichzeitiger Durchführung der Landesverbandsmeisterschaft Niedersachsen.Der Kurs auf dem Sportplatz Dodesheide bot viele Cross typische Herausforderungen.Ole Röhrdanz siegte in der Hobby… Weiterlesen »Ole Röhrdanz doppelter Sieger

    Der Beitrag Ole Röhrdanz doppelter Sieger erschien zuerst auf Marathon Ibbenbüren.

  • Und das ❤️ wird weit
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    Hallo liebes Tecklenburger Land,

     

    der 1. Advent ist vorbei, morgen öffnet sich das erste Törchen am Adventskalender. Und egal durch welche Fußgängerzone man geht, von irgendwo her strömt einem immer der Geruch von gebrannten Mandeln in die Nase. Doch bei all dem besinnlichen Lichterglanz dürfen wir die Bedürftigen nicht vergessen. Sie sind nicht zuletzt zur Weihnachtszeit auf die weiten Herzen ihrer Mitbürger angewiesen. Ein solches könnt ihr am 4. Dezember von 14 bis 18 Uhr noch ein letztes Mal bei unserer Aktion „Paket mit Herz“ in Recke beweisen. Oder ihr tut einfach so einem Mitmenschen etwas Gutes.

     

    Egal wie: Lasst eure Herzen weit werden – nicht nur zur Weihnachtszeit.

     


    Carina Tissen
    IVZ-Redakteurin

    Top-Beiträge der Woche